Dienstag, 6. Oktober 2015

Sonne auf dem Teller

Fettuccine

Fettuccini mit Steinpilzen & Pfifferlingen.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Zitiert

KPeking2

Klizan hat diese Nachricht inzwischen gelöscht. Er will sich wohl keinen Ärger einhandeln.

Auch wenn seine Kritik dennoch in der Welt ist, habe ich bisher nur drei Artikel* darüber gefunden. Der aus der Schweiz zeigt Bilder von Zuschauern mit Atemschutzmasken.

Tsonga war es gleichfalls schwindlig und Dominic Thiem ging nach dem ersten Satz gegen Isner die Luft aus.

Die Turniere in China fand ich schon immer schlimm. Mit Shenzhen sind es seit letztem Jahr deren drei. Auch das vermeintliche Interesse am Tennis in China kommt mir gefakt vor. Es gibt dort Sponsoren, das ist alles.

Dabei ist diese Saison schon durch. Die Luft ist nicht nur aus den Spielern raus. Es kommen auch keine Überraschungen mehr. Die acht Finalisten für London stehen praktisch fest. Dann gibt es noch das Davis-Cup-Finale. Ansonsten ist es die Zeit der Abstauber.

*CNN hat auch einen längeren Artikel. Ändern wird es nichts. Nächstes Jahr geht es weiter wie gehabt. Überall in der Welt gibt es nur noch Schieflagen.

Samstag, 10. Oktober 2015

Must Read - The Strange and Tragic Start to the Wuhan Open's Existence

A mysterious death is by far the most tragic incident associated with the WTA Tour's Wuhan Open. However, it's one of many strange and unfortunate occurrences to mar the tournament in only its second year.

Last week, Robin Llyr Evans, 21, died while working as a systems operator for Britain-based Hawk-Eye Innovations, the company that provides tracking software used to review calls in tennis matches. After Evans' death, Hawk-Eye Innovations packed up its crew and left the tournament.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Vienna Calling - Gulbis erreicht Viertelfinale mit Sieg über Aufschlagriesen John Isner - UDATE - Gulbis im Halbfinale - Er fällt den nächsten Aufschlagriesen - 7-6 (4), 7-6 (5) über Ivo Karlovic



Damit war nicht unbedingt zu rechnen.

Schliesslich musste Gulbis wegen einer anhaltenden Handgelenksverletzung die letzten zwei Monate immer wieder Matches aufgeben und zuletzt Turniere absagen.

Sein Physio Michal Novotny ist vor zwei Wochen zu ihm nach Lettland gereist. Die Behandlung scheint erfolgreich gewesen zu sein, denn Ernests hat heute Top-10-Tennis gespielt und mit 23 Assen sogar die 16 von Isner übertroffen.

Der Amerikaner, der sich anscheinend noch Hoffnungen Illusionen auf eine Teilnahme der besten acht in London machte, hätte ruhig etwas freundlicher beim Handschlag am Netz sein können.

Gulbis hat eine besondere Verbindung zu Wien. Er trainiert dort bekanntlich schon mehrere Jahre bei Günter Bresnik in dessen Akademie in der Südstadt. Das Turnier in der Wiener Stadthalle wurde heuer zu einem 500er-Turnier aufgewertet.

Er entschuldigte sich nach dem Match, dass er kein Deutsch spricht, obwohl er oft lange in Wien ist. Versprach aber, das zu ändern, wenn er das Turnier gewinnt.

Bresnik hat jetzt wenigstens noch einen Spieler im Turnier. Local Hero Dominic Thiem hat gestern in der ersten Runde gegen Jerzy Janowicz verloren.

Darüber hinaus sichert dieser Sieg Gulbis wahrscheinlich das Verbleiben in den Top-100 am Jahresende.

Update:

Vienna_Score

Fotografen wissen was sie an Ernests Gulbis haben.

Samstag, 24. Oktober 2015

Vienna done - Basel coming - Ernests Gulbis verliert Halbfinale gegen Steve Johnson & bekommt in Basel John Isner für die erste Runde zugelost

Basel15

Gulbis war heute nicht der selbe Spieler wie gestern. Ihm unterliefen zu viele unerzwungene Fehler. Entweder er spürt wieder das Handgelenk oder es war einfach nur der Tank leer.

Johnson spielte ausreichend solide. Ein wenig hat er von der Auslosung profitiert. Dolgopolov, Janowicz, Anderson und Gulbis. Alle etwas alle. Ernests schien nicht übermässig enttäuscht. Beim Verlassen der Arena winkte er dem Pulblikum, das ihn sehr unterstützt hatte, zu. Den Daumen nach oben.

Der Lette hat diese Woche noch kurz vor Torschluss so etwas wie den Mount Everst bezwungen. Bei Beginn der Turniers stand er auf Platz 117 der Welt. Zu schlecht, um bei den Australian Open ins Haupfeld zu kommen.

Ohne noch ordentlich zu punkten, hätte er in Melbourne die Qualifikation spielen müssen oder in Europa Challenger-Turniere. Mit den Siegen über Miedler, Isner und Karlovic in Wien steht er am Montag wahrscheinlich auf Platz 81.

Er hat seinen Kopf gerade noch rechtzeitig aus der Schlinge gezogen. Ob er sich in Basel genug fokusieren wird können, um den amerikanischen Aufschlagriesen ein zweites Mal in kurzer Zeit zu schlagen, ist die Frage.

Die meisten Spieler sind zum Jahresende müde oder körperlich angeschlagen. Aber Gulbis dürfte darüber hinaus auch mental an seine Grenzen gekommen sein.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Must Read - «Im Tennis verdienen die Besten im Vergleich mit den andern zu viel»

Simon gehört seit 2012 zum Spielerrat der ATP, ist dort Vizepräsident und kandidierte 2014 als Präsident (gewählt wurde der Amerikaner Eric Butorac). Er ist fast ebenso bekannt für seine prägnante Meinung wie für sein Konterspiel. So ist er einer der wenigen, die öffentlich die Preisgeld-Gleichheit zwischen Frauen und Männern anprangern. Diese Position verteidigt er auch an diesem Nachmittag in der Players Lounge.

Ist das Licht am Ende des Tunnels etwa schon wieder erloschen?

Man hätte sich andere Bilder zum Saisonende von Gulbis gewünscht. Er selbst war ganz zuversichtlich vor dem Halbfinale in Wien, in dem er dann schon wieder gehandicapt schien.

Aber so konnte das gestern Abend gegen Isner natürlich nichts werden. Da half es auch nicht, dass das Publikum in Basel sich hinter den Letten stellte.

Ernests hat jetzt ein paar Wochen, sich intensiv behandeln zu lassen, bevor auf Teneriffa die Vorbereitung für die neue Saison beginnt. Hoffentlich reicht die Zeit bis dahin.

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