Samstag, 1. September 2012

What did you say?

Ernests Gulbis is arguing with someone in the crowd on Court 13. At one point, long ago, he had a lead in his match with American Steve Johnson. Now it’s gone. Now he’s testy. Like Robson and Li, Gulbis hired a new coach this year. He also got a haircut and changed his forehand. None of it has made much of a difference. He still struggles to make good on his talent, still has trouble closing matches, still, as he says, “chokes as usual.” Today Gulbis looks sharp through two sets. He also appears to be competing well. He wins the first set in a tiebreaker, and reaches 5-5 in a second-set breaker, two points from a two-set lead. But Gulbis loses that point. At 5-6, he tosses the ball to serve. As it leaves his hand, a loudspeaker from Ashe Stadium suddenly booms out its introduction for “Noooo-vak Djoooo-ko-vic!” Gulbis double faults. He loses the next two sets and the match. Sometimes, whatever you do with your hair, your forehand, or your coaching situation, fate remains firmly against you.

Montag, 3. September 2012

US Open - Die erste Woche ist vorbei

Die Leute strömen nur so zu den US Open.

Während sich Federer und Djokovic unangestrengt ins Achtelfinale spielten, hatten andere schwerere Matches zu absolvieren.

So hätte Murray leicht gegen Lopez verlieren können.

Anscheinend hatte er Probleme mit der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit. Dabei ist Murray stolz auf seine Fitness und ein wenig kühler war es bei seinem Match gegen den Spanier auch.

Aber bei Murray weiss man nie, was wirklich dahintersteckt. Dafür wusste man, dass Lopez nach einem vermasselten Tiebreak, auch weitere vermasseln würde.

Murray spielt heute in der Nightsession gegen Raonic. Man kann sich nicht richtig vorstelllen, dass der Kanadier trotz seiner Aufschläge, den retournstarken und geduldigen Murray über drei Gewinnsätze schlagen wird.

Collegeboy Johnson schien nach seinem Sieg über Gulbis immer noch im Rausch zu sein. Er wehrte gegen Gasquet einen Breakball nach dem anderen ab. Wie der Lette konnte Gasquet nicht viel machen.

Schnell lag er im Tiebreak des ersten Satzes 0-4 zurück. Zu seinem Glück liess der hitzige Amerikaner urplötzlich nach. Wahrscheinlich ging ihm die Kraft aus. So ist das mit diesen Wilden. Sie schmeissen alles rein was sie haben, bis sie verausgabt sind.

Kohlschreiber, dessen Reputation wegen seiner ungeschickten Olympiaabsage ramponiert ist, schlug gestern Nacht, tatsächlich war es schon Morgen, John Isner in fünf Sätzen. Eine gute Tat und ganz ohne Tiebreak.

Er könnte damit nach Wimbledon wieder ein Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers erreichen, denn Tipsarevic ist zwar ein zäher Kämpfer, aber ein schlagbarer Gegner.

Vom Blockbuster Murray vs. Raonic abgesehen, ist für mich kein Achtelfinale dabei, das ich unbedingt sehen möchte. Sehen werde ich es aber nicht, denn mein Schlaf ist mir wichtiger.

Dienstag, 4. September 2012

Davis Cup ohne Kohlschreiber und Haas

DC2

Haas sagte aus persönlichen Gründen ab.

Kohlschreiber wurde vom Davis-Cup-Kapitän Patrik Kühnen nicht aufgestellt. Er fühlt sich wohl von ihm verraten.

Anscheinend hatten die beiden in New York ein klärendes Gespräch. Kohlschreiber hätte es damit gut sein lassen können, aber er äusserte sich weiter über mangelnden Teamgeist im deutschen Davis-Cup-Team.

Jetzt wird man auch nicht herausfinden, inwieweit das Verhältnis vom Publikum zu Kohlschreiber tatsächlich getrübt ist.

Er und Mayer hatten vollkommen unterschätzt, wie wichtig es manchen Tennisenthusiasten ist, dass sie das deutsche Tennis bei den Olympischen Spielen vertreten.

Der Mythos Olympia scheint in den Köpfen mehr verankert, als sich das ein aufgeklärter Mensch vorstellen kann.

Andererseits hat ein deutscher Tennisspieler einige Privilegien. Es gibt etliche schöne Turniere mit einem aufmerksamen und unterstützendem Publikum und es ist legitim, dass dieses etwas dafür zurückhaben möchte.

Aber das ist hier nicht so sehr das Thema.

Es geht mehr darum, wie zerrüttet das Verhältnis von Kohlschreiber, Kühnen und im Hintergrund Haas ist. Man war nicht dabei, aber von aussen gesehen, haben auch Kühnen und Haas Fehler gemacht und vor allem Haas ist Kohlschreiber unnötig heftig öffentlich angegangen.

Die Vorgeschichte ist, dass Haas sich darüber beklagt hat, dass Kohlschreiber, der wegen einer Erkrankung die letzte Davis-Cup-Begegnung in Deutschland absagte, meinte, dieser hätte anreisen sollen, um das Team auf der Bank anzufeuern. Nicht einmal eine Unterstützungs-SMS hätte er geschickt.

Ich fand das unsinnig und auch nicht fair von Haas. Soll ein Spieler mit einem Magen-Darm-Virus auch den Rest der Mannschaft anstecken? Abgesehen davon, dürfte Kohlschreiber zu krank zum reisen gewesen sein. Ausserdem sagt Kohlschreiber, er hätte Kühnen sehr wohl eine SMS geschickt.

In dieser Firma will man nicht unbedingt arbeiten oder?

Haas würde dem Team nicht viel bringen. Er kann nicht mehr so ohne weiteres Best-of-Five-Matches durchstehen, wie sein Match gegen Gulbis gezeigt hat.

Von Mayer war nach seiner Erstrundenniederlage bei den US Open zu hören, dass er seit einiger Zeit unter Schwindelgefühlen leidet. Er wolle sich ärztlich untersuchen lassen.

Ohne Kohlschreiber werden sie die Australier nicht besiegen können und absteigen. Kühnen nimmt den Abstieg in Kauf, nur um seinen besten Spieler zu massregeln.

Sonntag, 9. September 2012

US Open - Wetterchaos am Super Saturday - Keine regulären Bedingungen im Halbfinale - Berdych unterliegt dem Wind und Murray - Djokovic liegt mit Doppelbreak im ersten Satz gegen Ferrer zurück, bevor endlich abgebrochen wird

Sie wussten, dass ein Tornado im Anmarsch ist, aber das Geschäft ist wichtiger, als ein regulärer Wettbewerb.

Berdych hatte bei dem extremen Wind, es wehte sogar einen Stuhl samt Sporttasche auf den Platz, keine faire Chance gegen Murray.

Der Tscheche war mit seinem sehr hohen Ballwurf beim Aufschlag und einem Tennis, das von der Präzision abhängt, mit der er die Linien anspielt, vollkommen im Nachteil gegenüber einem Murray, der vor allem retourniert und den Ball im Notfall zurückschieben kann.

Auch Federer, den Berdych im Viertelfinale mit souveränem Angriffstennis ausschaltete, hätte bei diesem Wind wohl nicht gewinnen können.

Berdych: “I think that our sport deserves to have some rule, if the conditions are like that.”

Q: Did you talk with officials about not playing this match? Berdych: “Nobody cares.”

Djokovic complaining to Carlos Bernardes about the wind, saying they shouldn’t have to play. Bernardes says first match was worse.

Djokovic, der bis zum Halbfinale keinen einzigen Satz verloren hat, hatte erwartungsgemäss ebenfalls grössere Schwierigkeiten als Ferrer.

Man will bei den US Open immer den Super Saturday durchsetzen, bei dem beide Herrenhalbfinale und das Damenfinale hintereinander auf dem Center Court gespielt werden und natürlich auch so im Fernsehen übertragen werden.

Aber das gelingt schon länger nicht mehr, denn das Wetter in New York wurde mit den Jahren immer extremer.

Das Damenfinale hat man schon, während Murray und Berdych spielten, auf den Sonntag verschoben, aber man hielt wider besseren Wissens am zweiten Halbfinale der Herren fest. Man hat nicht einmal erwägt, dieses Match parallell in das zweitgrösste Stadium zu verlegen.

Wenn man ein so straffes Programm an einem Tag durchziehen will, braucht man für eventuelle Regenunterbrechungen ein Dach, aber dieses für den Center Court nachzurüsten, scheint technisch nicht machbar zu sein.

So werden sich die Spieler weiter damit abfinden müssen, dass sie mehr als notwendig auf das Glück, als auf ihr Können angewiesen sind, um bei diesem Turnier durchzukommen.

Still(l)eben

Obstschale

Dienstag, 11. September 2012

US Open - Murray Champion

Andy Murray def. Novak Djokovic 7-6 (10), 7-5, 2-6, 3-6, 6-2.

4 Stunden, 54 Minuten.

Als lange vor dem Finale, die britischen Reporter auf Twitter über den aufkommenden starken Wind frohlockten, ahnte ich, das wird Djokovic dann wohl eher nicht schaffen.

Dass man immer alles schon vorher weiss, macht die Sache nicht unbedingt interessanter.

Der Serbe sagte vorgestern, er und sein Team hätten gebetet, dass es keinen Wind bei seinem wieder aufgenommenen Halbfinale gegen Ferrer am Sonntag gibt. Man weiss nicht, ob sie auch für günstiges Wetter für den Montag gebetet haben.

Murray dagegen hat der extreme Wind in seinem Match gegen Berdych geholfen und würde ihm dann auch im Finale helfen.

Und tatsächlich führte Murray schon mit zwei Sätzen und Doppelbreak, als Djokovic, der sich vielleicht zu spät auf die Bedingungen einstellte und einen vierten und fünften Satz erzwang.

Murray, der im dritten und vierten Satz langsam mürbe zu werden schien, so haderte er mit seiner Physis, nannte seine Beine jelly legs, muss am Ende dann aber doch mehr Energie übrig gehabt haben, als der Serbe.

Ich teile nicht die Ansicht, dass ein Match, je länger es dauert, desto besser ist. Diesen Unsinn zu verbreiten übernehmen die Medien, die das Produkt verkaufen müssen.

Murray hat es in seinem fünften Grand-Slam-Finale endlich geschafft, auch einmal die Trophäe in die Hand zu bekommen. Es gibt kaum einen Spieler, bei dem das so herbeigesehnt und beschworen wurde, wie bei Andy Murray.

Und es gibt auch kaum einen Spieler, der von Anfang an so viel Unterstützung und mediale Aufmerksamkeit bekommen hat, wie der Schotte. Ausser vielleicht Hewitt, Roddick und Nadal.

Der Grund ist einfach. Der junge Mann ist Brite und die Briten hatten, seit Fred Perry 1936 gleichfalls die US Open gewann, keinen Grand-Slam-Champion mehr. Extrem bitter und vielleicht auch beschämend für die früher so grosse Tennisnation Grossbritannien.

Denn wo sollten Talente eine bessere Förderung erhalten, als in dem Land mit der längsten Tradition, einem der reichsten Verbände und dem bedeutendsten Tennisturnier der Welt.

Andy Murray hat Grossbritannien also etwas Stolz zurückgegeben, denn die Goldmedaille war natürlich zu wenig.

Samstag, 15. September 2012

Es ist Davis Cup - UPDATE - Spanien und Tschechien im Finale - Deutschland bleibt in der Weltgruppe

Es hat schon was, wenn rund um die Welt gleichzeitig dieser Nationenwettbewerb stattfindet, denn Drama ist garantiert.

Vielleicht nicht gerade, wenn Federer gegen Thiemo de Bakker spielt. Dann schon eher, wenn Almagro den Amerikaner Isner in fünf Sätzen niederkämpft. Auch Berdych brauchte in Argentinien gegen Monaco auf Sand fünf Sätze:

"It was tough, but *not tough enough for me*"


Während der Südafrikaner Kevin Anderson sich gezwungen sah, sich auf seinem Blog zu rechtfertigen, warum er nicht Davis Cup spielt, machen viele Spieler genau das Gegenteil.

Sie spielen trotz kräfteraubendem Turnierplan Davis Cup, lassen andere Turniere aus, die ihnen Geld und Punkte brächten, nur um ihr Land zu vertreten.

Das gilt allerdings nicht für Teilnehmer in der Weltgruppe. Warum nur diese für ihre Siege im Davis Cup Punkte bekommen, sollte mir mal jemand erklären. Und natürlich zahlt es sich für Spieler der reicheren Tennisnationen auch finanziell aus.

Deutschland und Australien gehören zu diesen Ländern, aber mir gehen die Streiteren im deutschen Davis-Cup-Team zunehmend auf die Nerven, als dass ich mich für sie noch interessieren könnte.

Schon gar nicht, wenn gleichzeitig Ernests Gulbis für Lettland spielt. Sein erster Gegner war Sergey Bubka jr., der Sohn des legendären Stabhochspringers. Gulbis hat den ersten Satz durch eine Fehlentscheidung eines Linienrichters verloren.

Die nächsten drei Sätze liefen dann so, wie der erste schon hätte verlaufen müssen. Dem Ukrainer ging am Ende auch etwas die Kraft aus.

Wie immer beim Davis Cup, gibt es viele Fotos. Am besten gefällt mir das Bild, wie Ernests nach dem Sieg der Eishockeytruppe zuwinkt, es findet sich in dieser Galerie.

Ein lettisches Wort habe ich auch gelernt, das ich nicht wieder vergessen werde: Breikbumbas = Breakbälle.

Für meine Leser, die gleichfalls Anhänger des Letten sind, habe ich noch eine kleine Zugabe.

Ein paar Tage vor der Partie hat Gulbis zusammen mit den anderen Spielern der Mannschaft neue Tennisplätze eingeweiht. Sie sind einem alten Gutshof angeschlossen, der heute auch ein Hotel ist. Es gibt einen kleinen Videomitschnitt von der Veranstaltung.

Update:

Lettland hat das Doppel mit 4-6, 6-3, 6-2, 1-6, 4-6 verloren, obwohl sie im fünften Satz mit Break 4-1 vorne lagen.

Eine bittere Niederlage, die man nur damit relativieren kann, dass es eh an ein Wunder grenzt, dass Gulbis zusammen mit dem nur auf 376 der Welt stehenden Andis Juska diesen Vorsprung gegen die favorisierten Ukrainer herausspielen konnte.

Verloren haben sie es aber beide. Juska schwächelte bei seinem Aufschlagspiel, das Stakhovsky und Bubka das Rebreak bescherte, aber Gulbis machte es danach nicht besser.

Ich sollte vielleicht erwähnen, dass Stakhovsky beim Aufschlagspiel von Juska zum Breakball kam, weil er den Ball auf Gulbis zielte, der nicht ausweichen konnte und diesen ihn seine Weichteile bekam. Der Lette brauchte dann einen Moment, bis der Schmerz nachliess, brachte aber trotzdem ein Lächeln zustande.

Danach kam das Rebreak und die Ukrainer bekamen ihr Aufschlagspiel souverän durch, während Ernests seines dann abgab. Ich will damit nicht sagen, dass der Bodyshot zur Niederlage geführt hat, aber es war doch eine Irritation zum falschen Zeitpunkt.

Damit ist die Entscheidung praktisch schon gefallen. Gulbis kann Stakhovsky morgen womöglich schlagen, aber Bubka wird sicher nicht einem Spieler jenseits der Top-300 unterliegen.

Hier Fotos vom Doppel.

Update II:

Gulbis hat Stakhovsky in weniger als zwei Stunden 6-0, 6-3, 6-1 geschlagen.

Hier Fotos vom Match.

Nicht Bubka, sondern der frischere Marchenko spielte das letzte und entscheidende Einzel für die Ukraine. Er ist einer dieser ungestümen Haudraufs. Aber Juska hatte schon zu viel Tennis in den Beinen, um ihn zu stoppen.

Montag, 17. September 2012

Immer noch Eiszeit

Eis1

Wenn auch schon Bratapfel und Schokolade.

Sonntag, 23. September 2012

Break Point

Breakpoint

When you look at the harsh realities of real life, playing pro tennis helps me escape from everything.

I still want to be the player the people all respect and come out to see.


Das schreibt Vince Spadea auf der vorletzten Seite seiner Erinnerungen.

Es ist eines der besten Bücher über die Tennisszene, das ich bis jetzt gelesen habe. Spadea beschreibt die Saison 2005 auf der Tour und reflektiert dabei seine wechselvolle Karriere. Er ist zu dem Zeitpunkt schon 30 Jahre alt.

Ich kann mich zwar an ihn erinnern, aber nicht besonders gut. Dass er zwischen Oktober 1999 und Juni 2000 eine bis zum heutigen Tag unerreichte Serie von 21 Erstrundenniederlagen hinlegte, habe ich natürlich nicht mitbekommen und würde es auch heute noch nicht wissen, wenn nicht Spadeas Landsmann Donald Young nahe daran gewesen wäre, diesen Negativrekord einzustellen.

Das besondere war aber, dass Spadea es schaffte, diese Misere zu überwinden und es von Platz 237 zurück in die Top-20 schaffte. Aber darüber erzählt er gar nicht so detailiert, wie man vielleicht erwarten würde.

Ich glaube, die Zeit war zu schmerzlich. An einem Punkt in dem beschriebenen Jahr, sieht er einen Spieler, dem er davor nur auf der Challengertour begegnet war. Spadea trifft das wie ein Schlag in die Magengruppe.

Lieber hält er sich in der Gegenwart auf, in der auch nicht alles perfekt läuft, denn sein Traum doch noch in die Top-10 vorzudringen, scheint am Ende ein Traum zu bleiben.

Freitag, 28. September 2012

Einfach kein Glück oder immer nur Pech

Ernests Gulbis a tout tenté mais il n’a pas réussi. Alors qu’il s’est fait une entorse du genou, le lors du premier set, le Letton a souhaité continuer le match en vain, il a abandonné alors qu’il venait de perdre la première au tie-break 9-7 contre Roberto Bautista-Agut.

Gulbis hat sich im ersten Spiel des Matches bei Aufschlag Bautist-Agut verletzt.

Der Spanier spielte nicht besonders. Ernests kam sogar zu einem Break und zu einem Satzball im Tiebreak.

Update:

Laut lettischen Medien spielt Gulbis nächste Woche nicht wie geplant in Mons.

Vorausgesetzt, die Verletzung stellt sich nicht als ernsthaft heraus, hat er vor in Wien und Basel die Qualifkation zu spielen und danach die Challengerturniere in Bratislava und Helsinki.

Update II:

Manchmal sagen Bilder mehr als Worte.

Kohlschreiber & Gulbis mit Wildcard in Orleans und Aufregung wegen Twitter



Gulbis in Hochform. Er gibt die besten Interviews.

Inzwischen steht Ernests im Einzel im Viertelfinale und im Doppel mit dem jungen Litauer Berankis im Halbfinale.

Kohlschreiber dagegen scheint mir sein Erstrundenmatch gegen Mannarino abgeschenkt zu haben. Wahrscheinlich kam der auf Platz 18 stehende Deutsche nur wegen einem Antrittsgeld nach Orleans.

Dustin Brown führte heute im ersten Satz gegen Gulbis, der insgesamt sechs Satzbälle abwehrte. Danach liess der Lette aber nichts mehr anbrennen.

Ein wenig lustig finde ich, dass Dustin Brown meinte, er hätte knapp verloren. losing this close. Weniger lustig ist es allerdings, wenn Leute auf Twitter einen Spieler auf das Widerlichste anmachen.

Aber er ist nicht der erste, der das erlebt. Twitter ist kein Kuschelzoo. Für mich ist es nur eine Informationsquelle. Austauschen mag ich mich da nicht mehr. Meine Ansichten sind eh konträr zum Mainstream.

Stephanie Myles, eine gestandene Reporterin oder besser gesagt Ex-Reporterin, denn sie hat vor kurzem zumindest mit der Tennisberichterstattung aufgehört, meinte sogar, Twitter hätte ihr den Glauben an die Menschheit genommen.

Aber weder das Internet, noch Twitter sind die Welt. Das hoffe ich zumindest. Anders wäre es wirklich schlimm. Twitter ist überhaupt nicht relevant. Aber man kann damit sehr schnell an Informationen kommen.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Zitiert
"Es wird sicher schwer, weil wir uns so gut kennen....
loreley - 28. Aug, 16:45
US Open - Gulbis schlägt...
Selten genug, aber es sah wie ein Routinesieg aus. Es...
loreley - 28. Aug, 09:42
Nostalgia
Anfang der Sechziger Jahre.
loreley - 27. Aug, 19:12
Must Read - Ernests Goes...
We know Ernests Gulbis has one of the best first serves...
loreley - 26. Aug, 16:56
15-Love
loreley - 26. Aug, 16:44

Suche

 

Status

Online seit 3185 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 28. Aug, 16:46

Credits

vi knallgrau GmbH

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page

twoday.net AGB


Profil
Abmelden
Weblog abonnieren