Donnerstag, 1. März 2012

Delray Beach - Bonus



"The biggest problem was that I was getting sick all the time."

"My immune system was very weak."

"So that was the biggest issue last year."

"Now I’m 23, If I don’t make nothing of this year, next year, that’s it, my career is over."

"I’m not the kind of guy who’s going to break his body and everything when I’m 27, 28."

"I don’t want to be like Agassi who played till his thirties. I don’t want to spend all my life running around and warming up, and all the stress. I want to get my career going. Now I’ll do the best I can do until I’m 29 or 30 and then that’s it."

Freitag, 2. März 2012

Delray Beach - Vom Winde verweht - Gulbis scheitert an Qualifikanten

Delray

Es fällt mir nicht viel dazu ein, ausser, dass das Turnier nichts taugt.

Es ist eine einzige Verkaufsveranstaltung, mit ein paar Tennismatches dazwischen. In den USA sind alle Turniere so, aber Delray Beach schiesst den Vogel ab.

Ich würde da nur wegwollen, aber ich kann mir diese Einstellung natürlich leisten. Gulbis weniger und er hat deshalb auch nicht absichtlich verloren. Aber er tat sich sichtlich schwer mit den extremen Bedingungen.

Ein paar Punkte mehr, hätten seinem Ranking gut getan. Ich bin mir nicht sicher, ob er in Monte Carlo ins Hauptfeld kommt.

Vorher gibt es aber noch Indian Wells und Miami.

Dubai - Andy Murray entzaubert Djokovic im Halbfinale - UPDATE - Federer folgt ins Finale

Andy Murray def. Novak Djokovic 6-2, 7-5.

Ein lange herbeigwünschter Sieg von Andy Murray gegen die Nummer eins der Welt.

Für beide Spieler ist es das erste Turnier nach den Australian Open. Und beide waren anfangs etwas eingerostet. Djokovic anscheinend nicht nur anfangs.

Er wirkte schon in der ersten Runde gegen den unerfahrenen Deutschen Stebe nicht ganz souverän. Gegen Stakhovsky wurde es dann richtig schwer für ihn.

Ähnlich lief es für Murray. In der ersten Runde stand er gegen Berrer mit dem Rücken zur Wand.

Er meinte hinterher, ihm sei schlecht gewesen, weil er vor dem Match zu viel getrunken hatte. Ein Spieler muss schon lange vor einem Match ausreichend Flüssigkeit in seinen Körper bekommen, sonst dehydriert er.

Zusätzlich soll Murray wieder mal mit Knieproblemen zu kämpfen haben.

Murray und noch mehr Djokovic stolperten also ein wenig in den Vorrunden. Federer und Del Potro dagegen kamen mühelos durch. Sie spielen im Moment das zweite Halbfinale.

Es ist also an der Zeit sich einige Fragen zu stellen.

Hat Djokovic mit der Niederlage gegen Murray seine Unbezwingbarkeitsaura verloren?

Er hat sie ja nicht zum ersten Mal verloren, aber dieses Mal sehr früh in der Saison.

Ist es Murrays bislang grösster Sieg?

Das nicht, aber ein enorm wichtiger für sein Selbstvertrauen bei künftigen Begegnungen mit Djokovic bei den grossen Turnieren.

War diese Niederlage vorhersehbar?

Nur wenn man wusste, dass der Belag in Dubai dieses Jahr viel schneller ist. Über die Gründe dafür gibt es nichts zu erfahren. Vielleicht wollte man Federer einen Gefallen tun.

Murray kommt mit schnellen Belägen besser zurecht als Djokovic, dem die gewöhnlich überwiegend langsamen Bedingungen, zusammen mit Nadal, am meisten entgegenkommen. Ausserdem wirkte Djokovic etwas ausser Form, aber das tat er schon öfter.

Also muss nur der Belag geändert werden und man hat einen anderen Sieger?

Ganz so einfach ist es nicht. Aber es macht einen grossen Unterschied.

Wird Djokovic jetzt öfter verlieren?

Das kann man nicht vorhersagen. Ausserdem wird schon in Indian Wells wieder auf einem langsamen Belag gespielt werden.

Djokovic hat allerdings sehr eindeutig verloren und wirkte fast chancenlos gegen Murray, der nur am Ende Schwäche zeigte und das Match nicht ausservieren konnte.

Oft genug kippt ein Match nach so einem Versagen in die andere Richtung, aber Djokovic spielte einfach zu schlecht, um daraus noch einen Vorteil zu ziehen.

Sonntag, 4. März 2012

Federers Titel in Dubai ist nichts wert - und was wir sonst noch diese Woche gelernt haben

Wenn man die Artikel gewisser Tennisjournalisten liest, könnte man tatsächlich diesen Eindruck bekommen.

Dann wäre allerdings auch der zuvor emphatisch gefeierte Sieg von Murray über Djokovic bedeutungslos.

Vor allem die amerikanische Presse schaut mit Neid auf das 500er-Turnier in Dubai. Acht Top-10-Spieler haben sich dort versammelt. Sogar Mardy Fish wurde fahnenflüchtig und zog es vor, anstatt in Memphis und Delray Beach in Marseille und Dubai zu spielen.

Man hat nicht nur mehr Geld in Marseille und Dubai, man hat auch mehr Stil. Wer auch nur eine Minute von Delray Beach gesehen hat, weiss wovon ich rede.

Federer hat Murray abgefertigt. Da beisst die Maus keinen Faden ab. Natürlich ist Dubai nicht Wimbledon, das behauptet niemand. Aber wenn Murray es geschafft hätte, nach Djokovic auch noch Federer zu schlagen, die anglo-amerikanische Presse hätte sich trotzdem überschlagen.

In Delray Beach steht das Finale noch aus. Aber es interessiert keine Sau keinen Menschen mehr, nachdem auch Local Hero John Isner sich einem anderen Aufschlagriesen geschlagen geben musste.

Ich habe in das Halbfinale von Dudi Sela gegen Matosevic reingeschaut, weil ich einen genaueren Blick auf den Spieler werfen wollte, der Gulbis eliminiert hat.

Matosevic ist ein vierschrötiger 26 Jahre alter Bosnier, der inzwischen Australier ist und noch nie irgendetwas gestemmt hat. Er spielt so Tennis, wie er ausschaut. Das allein wäre nicht wirklich schlimm, aber er rotzte aus unerfindlichen Gründen immer wieder auf den Platz. Ich habe noch nie sowas widerliches bei einem Tennismatch gesehen.

Ballkinder und Gegner können einem da leid tun. Sie müssen ja die Bälle anfassen, die mit seinem Rotz kontaminiert sind.

Um es kurz zu machen. Sela hat nach dreistündigen Kampf knapp verloren. Der Israeli hat den Platz verlassen, ohne Matosevic die Hand zu geben. Ob aus Ekel oder weil er es unfair fand, wie der Australier seinen Sieg über ihn feierte, entzieht sich meiner Kenntnis.

Viel Spass Kevin Anderson.

Montag, 5. März 2012

Indian Wells - Looking good in practise

After walking through, I immediately saw Ernests Gulbis and Alexandr Dolgopolov practicing. The speed of their hands and reactions was incredible and they were producing points that would win point of the year awards time and time again had their been a camera around. Everyone watching was actually clapping after their points.

Must Read - Ask Dmitry: Tursunov's agony uncle column

I would suggest looking at your body-type first and foremost. You won’t cheat nature so you’ll work with what you have. Secondly, research what you put into your body. Alcoholic drinks, breads, sugars, processed foods, sodas are all a huge factor of your well-being. By adjusting your diet, and exercises you can transform your body without radical sacrifices. Set small attainable goals, in terms of your diet, make a list of all foods in your household and make neccessary adjustments and also remember that being sexy has a lot to do with how YOU feel about yourself. Well, that, and what I tell you as well.

I’m not promoting starvation, but neither do I promote eating like a pig and saying that people shouldn’t be superficial and judge you by your looks. There should be a balance and no radical changes. One step at a time. Control what you can. The less stages the food goes through the better it is for you. Fruit, vegetables, grains are all substitutes for sugars, corn-starch, and Doritos. You just have to make right choices.

Mittwoch, 7. März 2012

Indian Wells - Die Auslosung

Das erste grosse Turnier des Jahres in den USA. Was man hört, sind die Kartenpreise innerhalb eines Jahres um 30 % gestiegen.

Tennis muss es einem also wert sein in Indian Wells.

Söderling, Ljubicic, Youzhny, Fognini, Montanes, Robredo, Blake, Petzschner, Ferrero und Volandri mussten für das Hauptfeld absagen.

Am härtesten ist es für Robin Söderling. Der Schwede konnte seit Bastad im Juli kein Turnier mehr spielen. In einem kürzlichen Interview redet er sogar vom Karriereende.

(1)Novak Djokovic (SRB) vs Bye
Qualifier vs Qualifier
Matthias Bachinger (GER) vs Philipp Kohlschreiber (GER)
Bye vs (29)Kevin Anderson (RSA)

(18)Florian Mayer (GER) vs Bye
Robin Haase (NED) vs Pablo Andujar (ESP)
Albert Ramos (ESP) vs (WC)Jesse Levine (USA)
Bye vs (16)Richard Gasquet (FRA)

(12)Nicolas Almagro (ESP) vs Bye
Qualifier vs (WC)Sam Querrey (USA)
Santiago Giraldo (COL) vs (WC)Jack Sock (USA)
Bye vs (17)Kei Nishikori (JPN)

(30)Andy Roddick (USA) vs Bye
Lukasz Kubot (POL) vs Ivo Karlovic (CRO)
Alex Bogomolov Jr. (RUS) vs Sergiy Stakhovsky (UKR)
Bye vs (7)Tomas Berdych (CZE)

Djokovic mag in Dubai ein wenig eingegangen sein, aber in Indian Wells, sind die Bedingungen wieder so langsam, wie er es mag. Dazu kommt eine nicht zu schwere Auslosung.

Ausser Berdych traut man in diesem Viertel keinem eine Überraschung zu und dem eigentlich auch nicht wirklich.

(4)Andy Murray (GBR) vs Bye
Guillermo Garcia Lopez (ESP) vs Rui Machado (POR)
Flavio Cipolla (ITA) vs Ryan Harrison (USA)
Bye vs (25)Viktor Troicki (SRB)

(23)Stanislas Wawrinka (SUI) vs Bye
Qualifier vs (WC)Robby Ginepri (USA)
Qualifier vs Dudi Sela (ISR)
Bye vs (13)Gilles Simon (FRA)

(11)John Isner (USA) vs Bye
Qualifier vs Qualifier
Qualifier vs Nicolas Mahut (FRA)
Bye vs (22)Juan Monaco (ARG)

(32)Julien Benneteau (FRA) vs bye
Qualifier vs Igor Kunitsyn (RUS)
Andreas Seppi (ITA) vs Olivier Rochus (BEL)
Bye vs (8)Mardy Fish (USA)

Andy Murray wird auch nicht meckern. Es wäre interessant zu sehen, ob er Djokovic auch auf einem langsamen Belag schlagen kann.

Täusche ich mich oder haben die Amerikaner, egal ob gesetzt oder ungesetzt, unverhältnismässig einfache Gegner zugelost bekommen?

(5)David Ferrer (ESP) vs Bye
Ivan Dodig (CRO) vs Grigor Dimitrov (BUL)
Yen-Hsun Lu (TPE) vs Denis Istomin (UZB)
Bye vs (31)Juan Ignacio Chela (ARG)

(19)Fernando Verdasco (ESP) vs Bye
Cedrik-Marcel Stebe (GER) vs Ryan Sweeting (USA)
Qualifier vs Qualifier
Bye vs (9)Juan Martin Del Potro (ARG)

(14)Gael Monfils (FRA) vs Bye
Nikolay Davydenko (RUS) vs Qualifier
Lukas Rosol (CZE) vs Thomaz Bellucci (BRA)
Bye vs (20)Jurgen Melzer (AUT)

(27)Milos Raonic (CAN) vs Bye
Carlos Berlocq (ARG) vs Benoit Paire (FRA)
Dmitry Tursunov (RUS) vs (WC)Denis Kudla (USA)
Bye vs (3)Roger Federer (SUI)

Hier wird es interessanter.

Federer ist zwar in Topform, aber er hat auch etwas viel gespielt in letzter Zeit. Und als ob das nicht reichte, hat er nach seinem Sieg in Dubai am Samstag, schon am Montag ein Showturnier mit Roddick im Madison Square Garden in New York gespielt.

Er wird sich wahrscheinlich schon bei seinem zweiten Match mit Raonic auseinandersetzen dürfen. Danach kann man gespannt sein, inwieweit sich Monfils von seinen ewigen Knieproblemen erholt hat.

Del Potro hat es auch wieder in Federers Hälfte verschlagen.

Noch ein Wort zu Dimitrov. Der junge Bulgare ist nicht mehr in den Top-100. Der spielerisch vielleicht talentierteste jüngere Spieler auf der Tour, hat jetzt wenigstens wieder einen offiziellen Coach.

(6)Jo-Wilfried Tsonga (FRA) vs Bye
Michael Llodra (FRA) vs Ernests Gulbis (LAT)
Xavier Malisse (BEL) vs Qualifier
Bye vs (28)Radek Stepanek (CZE)

(24)Marin Cilic (CRO) vs Bye
Potito Starace (ITA) vs David Nalbandian (ARG)
Bernard Tomic (AUS) vs Gilles Muller (LUX)
Bye vs (10)Janko Tipsarevic (SRB)

(15)Feliciano Lopez (ESP) vs Bye
Jeremy Chardy (FRA) vs Marcos Baghdatis (CYP)
Donald Young (USA) vs Steve Darcis (BEL)
Bye vs (21)Alexandr Dolgopolov (UKR)

(26)Marcel Granollers (ESP) vs Bye
Jarkko Nieminen (FIN) vs Tommy Haas (GER)
Alejandro Falla (COL) vs Leonardo Mayer (ARG)
Bye vs (2)Rafael Nadal (ESP)

Gulbis hat natürlich weniger Glück mit der Auslosung, als der durchschnittliche Amerikaner, aber er hätte auch Nalbandian zugelost bekommen können. So ist es wieder mal Michael Llodra, dem er zuletzt bei den Australian Open unterlegen ist.

Wenigstens kennt er den Franzosen und in der Wüste dürfte die Luftfeuchtigkeit, anders als bei seinem Match in Melbourne, keine Rolle spielen.

Hoppla, wer spielt denn da, ist man fast versucht zu sagen. Rafael Nadal hat seit den Australian Open eine Pause gemacht. So lange wie kein anderer Spieler aus den Top-10. Die mangelnde Matchpraxis kann er sich in den ersten Runden seiner sagenhaft einfachen Auslosung erspielen.

Donnerstag, 8. März 2012

Must Read - Open Court - Our man Marat off the market?

Well, according to this Russian story, he is.

Keep in mind that we have no clue whether it’s a reputable news outlet, no matter how convincing they might sound. It looks pretty tabloidy.

We’ll wait for the rings and whatnot. We always figured our man Marat would Clooney it in perpetuity.

Max Pett

Ingwertee

Ingwertee mit Minze


Zuccinicremesuppe

Zuccinicremesuppe.

Marzipan-Griesflammerie

Marzipangriessflammerie.

Must Read - Federer: Time violations not being enforced

"I'm not complaining a lot, but I don’t know how you can go through a four-hour match with Rafa [Nadal] and he never gets a time violation. It’s natural that even I would go over time, but they never remind us. There are times when they could be a bit more firm. Because at the end of the day, I don’t know if fans are getting frustrated to watch five points that are going to take us five minutes."

Samstag, 10. März 2012

Indian Wells - Harte Niederlage für Gulbis - Tomic scheitert an Gilles Muller - Dimitrov nimmt wichtige Hürde

Michael Llodra def. Ernests Gulbis 3-6, 7-5, 6-7 (3-7).

IW

Die Verletzung hatte er schon vor dem Match.

Nach dem was zu hören war, hätte mich eine Absage von Gulbis nicht überrascht. So wurde es eine knappe Niederlage nach einem zähen Kampf.

Dazu zeigte sich Llodra von seiner schlechtesten Seite. Laut dem kanadischen Reporter Tom Tebbutt rastete der Franzose immer wieder aus und beschimpfte eine Zuschauerin sogar als fucking Chinese. Das würde er sich in einem Match wie kürzlich gegen Federer auf einem Showcourt, bei dem Millionen zuschauen, sicher nicht leisten.

Die Reporter nehmen nach wie vor Anteil an Gulbis. Steve Tignor retweetete Tebbutts Message. Ben Rothenburg von der New York Times meinte: Tough draw for the Latvian. Tatsächlich hätte es genug einfachere Gegner für eine erste Runde gegeben. Oft genug spielen diese sogar gegeneinander.

Gulbis, unbestreitbar eines der grössten Talente der letzten Jahre und Anfang 2011 auf dem Weg in die Top-10, steht inzwischen mit dem Rücken zur Wand. Er bekommt einfach keine Pause. Kaum funktioniert sein Spiel wieder, zieht er sich eine Verletzung zu.

Damit eine Karriere gut läuft, braucht es auch etwas Glück oder zumindest die Abwesenheit von Unglück. Im Alter zwischen 21 und 25 sollte nicht zu viel Ungutes passieren. Genaugenommen schon vorher nicht, denn sonst schafft es ein junger Spieler erst gar nicht in die Top-100.

Dass das australische Nachwuchstalent Bernard Tomic an Gilles Muller scheiterte, überrascht auch nicht wirklich. Muller, der immer gefährlich sein kann, ist dieses Jahr allerdings noch nicht aufgefallen. Jetzt macht er wieder Schlagszeilen.

Wenigstens hat es Dimitrov gegen Dodig geschafft. Er dürfte damit zurück in den Top-100 sein.

Sonntag, 11. März 2012

Indian Wells - Andy Murray hat mal wieder ein Auftaktmatch verloren

IW_Murray

Gegen Garcia-Lopez und ziemlich glatt.

Mehr als andere Topspieler hat Murray öfter Probleme in ein Turnier reinzufinden, das war auch in Dubai so. Nur, dass dieses Mal der Gegner das auszunutzen wusste.

Er wird es verschmerzen. Für ihn zählt nur noch, ob und wann er endlich einen Grand-Slam-Titel gewinnt.

Montag, 12. März 2012

Indian Wells - Viele Absagen von Spielern und Spielerinnen wegen Krankheit

Anscheinened wütet in Indian Wells ein besonders ansteckender Virus.

So mussten Kohlschreiber und Monfils ihre Matches absagen. Auch Seppi wurde krank. Aber tatsächlich sind noch sehr viel mehr Spieler und Spielerinnen betroffen.

Auch Roger Federer leidet unter grippeählichen Symptomen. Er konnte dennoch sein Auftaktmatch gegen den jungen Amerikaner Kudla glatt gewinnen.

Roger meinte, die ganze Familie sei krank. Ihm gehe es noch am besten von allen. Keine guten Nachrichten vor seinem Match gegen Raonic.

Llodra von ATP gerügt

Es ist immer schön, wenn Leute sich nichts gefallen lassen. Die ATP hätte die Sache sicher gern unter den Teppich gekehrt, aber auf Twitter gab es einen ziemlichen Aufruhr, nachdem Tebbutt die Sache dort öffentlich machte.

Llodra wurde von der ATP offiziell gerügt und muss eine Strafe von 2500 Dollar bezahlen. Er hatte eine Zuschauerin, die während seines Matches gegen Gulbis, die Gewinnschläge des Letten bejubelte, als fucking chinese cunt beschimpft.

Er ist damit sehr billig weggekommen. Ich bin ja für das gute alte Auspeitschen. So wurde in der Vergangenheit Marcelo Rios disqualifiziert, nachdem er zu einem Schiedsrichter fuck you sagte.

Llodra hätte sich bei der Zuschauerin auch persönlich entschuldigen sollen. Sie wartet bisher aber vergeblich auf den vereinbarten Anruf.

Zahlreiche Reporter fragten um ein Interview wegen des Vorfalls an. Llodra gab gestern in seinem Zweitrundenmatch gegen seinen Landsmann nach wenigen Spielen wegen Verletzung auf.

Es wird dazu kolportiert, dass er sich über die Strafe aufgeregt habe und die Sache herunterspielte. Anscheinend hätte es von Llodra schon öfter ähnliche Ausbrüche gegeben.

Im vergangenen Jahr etwa machte der Franzose schon einmal Schlagzeilen wegen einer verbalen Entgleisung gegenüber eines marokkanischen Schiedsrichters.

Dienstag, 13. März 2012

Must Read - Target of Llodra’s Racial Slur Says Fine Is Not Enough

“It was a great match, it was a beautiful day — the whole crowd was getting into it,” Barlow said of the first-round match, which she entered during the second set. “One of the awesome things about Indian Wells is the closeness to the actual game.”

But Barlow, who was cheering for Gulbis with what she says were innocuous cheers like “Come on, Ernie,” was brought far closer into the game than she wanted.

Llodra directed his anger toward Barlow’s section again moments later, after her cluster of pro-Gulbis fans sighed in disappoinment when Gulbis hit a double fault.

“You’re crying now are you? Well, you should be crying,” Barlow quoted Llodra as saying. Llodra later called Barlow a Chinese, adding a profane adjective for emphasis.

Llodra did not make matters better for himself during an interview with a reporter from the Chinese news Web site SINA.com, in which the Frenchman attempted to apologize for his remarks.

“My words were not aimed at China,” Llodra began.

“I love Chinese — I can totally make love with a Chinese girl,”

“I would like the A.T.P. to come down very hard on him,” Barlow said. “I don’t know what the official term would be, but I would like some severe sanctions put on him.” Barlow suggested that Llodra should be barred from his next three tournaments.

Mittwoch, 14. März 2012

Mittagspause

loreley: Rate mal, wieviel kg Lebensmittel jeder Bundesbürger im Jahr wegschmeisst.
Hans: Hmm. 100 g am Tag? Also etwa 36 kg.
loreley: 81 kg. Laut einer Studie der Uni Stuttgart.
Hans: Das gibt es doch nicht.
loreley: Ich kann es auch nicht glauben. Die müssten alle auf dem Elisabethmarkt oder bei Basic einkaufen, dann würden sie es schnell bleiben lassen, was wegzuschmeissen. Das kann man sich nur leisten, wenn das Essen nichts kostet.
Hans: Dann rechne noch die dazu, die wenig wegwerfen. Die ganzen Rentner, die noch die Nachkriegsjahre erlebt haben. Dann ist die Zahl noch höher.
loreley: Ich werfe höchstens mal eine angeschimmelte Orange oder Tomate weg.
Hans: Ich kann mir schon vorstellen, dass viele mehr wegwerfen. Sie kaufen ein und kommen nicht zum kochen.
loreley: Es ist nicht immer einfach, alles perfekt aufzubrauchen. Da muss man schon ein wenig planen.
Hans: In den Supermärkten muss man auch so viel auf einmal kaufen. Ein ganzes Netz Zitronen, zwei Kilo Möhren, einen ganzen Sack Kartoffeln. Das braucht nur ein grösserer Haushalt problemlos auf.
loreley: So wird es sein.

Mehr Mittagspausen

Indian Wells - Federer entschärft Raonic - 6-7(4), 6-2, 6-4



Federer ist immer noch nicht 100 %, was man seiner Stimme deutlich anhört.

Freitag, 16. März 2012

19 Grad Celsius

Fruehling1


Fruehling__1


Fruehling_2


Fruehling_41


Fruehling_5


Fruehling_7


Fruehling_8

Es bleibt noch ein paar Tage so.

Must Read - Occupy tennis? Income inequality grows on ATP Tour

A USA TODAY analysis of the Association of Tennis Professionals prize money from 1990-2011 shows the wealth disparity between players ranked in the top 100 has never been greater.

From 1990 to 2011, total ATP prize money went from $33.8 million to $80.1 million in 2011, a 137% increase. Over the same period, total Challenger prize money barely doubled to $10.2 million from $4.9 million and even has fallen from a high of $12.3 million in 2008.

For those pros trying to break in, it can be tough to meet expense that includes travel, coaching, hotels and equipment.

"You just have to invest in yourself and pray to god that everything goes well," says Dennis Kudla, a 19-year-old American who lost to Federer in the second round. "There definitely is not enough money to have everything that these top guys have."

As veteran Russell says, "You need other guys to make up a whole tour just like in golf and other sports. It would be nice if it were spread around a little more. We need the top guys to stand up and help everyone else out a little bit more."

"It's like a Civil War going on inside of the sport," says Roddick, the 2003 U.S. Open champion. "I don't know that it's ever gonna work unless people put the best interests of the game ahead of the best interests of themselves. We don't have a history of doing that in tennis."

Sonntag, 18. März 2012

Indian Wells - Federer Champion

Roger Federer def. John Isner 7-6 (7), 6-3.

Isner wurde wieder auf Normalmass zurückgestutzt.

Der erste Satz war essentiell. Es ist reine Nervensache gegen diese Riesenaufschläger, selbst für die besten.

Ich hätte es gehasst nicht gemocht, wenn Isner nach Djokovic auch noch Federer geschlagen hätte.

Indian Wells war ein mehr als merkwürdiges Turnier. Reihenweise erkankten Spieler und Spielerinnen an einem Magen-Darm-Virus. Anfang der Woche waren es laut Jarkko Niemien schon über dreissig. Von Linienrichtern, Reportern und anderem Personal ganz zu schweigen.

Federer war auch krank. Er litt die ersten Runden unter einer Erkältung und hatte im Viertelfinale gegen Belucci die grösste Mühe. Danach hat er sie alle abserviert. Del Potro, Nadal und am Schluss Isner.

Montag, 19. März 2012

Miami - Die Auslosung

Auslosung

Es geht wirklich Schlag auf Schlag.

Gulbis scheint tatsächlich mal ein wenig Glück mit der Auslosung zu haben. Da macht es auch nichts, dass er in Federers Viertel gelandet ist.

Hier der Rest des Draws.

Beethoven ist der Grösste

Symphoniker


Scheps.

Dienstag, 20. März 2012

Indian Wells - Bonus



So holte sich Federer Satzball.

Must Read - Safin: «Marc Rosset war mein Idol»

Was wollen Sie in der Politik erreichen?
Russlands grösste Herausforderung ist, ein stabiles Land zu werden. Wir sind ein junges Land. Und ein riesiges, das sich über neun Zeitzonen erstreckt. Die letzten zwei Jahrzehnte waren nicht einfach, doch es wird immer besser. Viele Leute wollen schnelle Umwälzungen. Aber dafür ist Russland einfach zu gross. Wir haben noch viele Probleme, aber wir brauchen keine Revolution wie Libyen, Ägypten oder Syrien, sondern Stabilität und Einigkeit.

Mittwoch, 21. März 2012

Max Pett

Gemuese-im-Tempurateig

Gemüse im Tempurateig auf Buchweizennudeln und marinierten Pilzen.


Litischieis

Litschieis.

Donnerstag, 22. März 2012

Max Pett

Geschmorter-Seitan

Geschmorter Seitan auf japanische Art mit Udon, Reis und Algen-Gurkensalat.


Erdnusseis

Erdnusseis.

Freitag, 23. März 2012

Miami - Weitere Niederlage für Gulbis

Sergey Bubka jr. def. Ernests Gulbis 6-4, 6-4.

Damit war nicht zu rechnen.

Bubka, der Sohn des ehemaligen Stabhochspringers, ist wahrlich kein Überflieger. Er müht sich seit Jahren in die Top-100 zu kommen.

Nach der Statistik zu urteilen, hatte Gulbis praktisch keinen Aufschlag. Wenn ihn die Schulter noch behindert, hätte er besser nicht gespielt.

Samstag, 24. März 2012

Must Read - Cracking Tennis's Inner Circle

The Big Three have collected 27 of the last 28 Grand Slam titles (the one blemish: Juan Martín del Potro's 2009 U.S. Open). Mr. Murray continues to circle the globe in search of his first. He has finished the season ranked No. 4 the last four years.

He's compulsive about practice, tactics, his diet, lifting weights, equipment, running sprints, stretching, ice baths, massages, sleep. He has added muscle to his still-lean frame (almost 10 pounds of it) and lost body fat (a mere 7% to 8% of his 185 pounds). He has consulted a sports psychologist, subjected himself to food-intolerance tests, and—as Mr. Djokovic has devoutly done—cut his gluten intake to almost zero, though the tins of shortbread his grandmother sends him from Scotland are sometimes irresistible. He has hired coaches, dismissed coaches, studied hours of video.

Sonntag, 25. März 2012

Miami - Raonic out of Miami

Miami_Raonic

Keine Ahnung was sie damit sagen will.

Das Match wurde, wenig überraschend, nicht auf dem Stadium angesetzt und zwar vor Bekanntwerden von Raonics Verletzung.

Tomas Berdych, Venus Williams, Ana Ivanovic, Rafael Nadal, Victoria Azarenka und John Isner, sind ohne Zweifel für die Mehrheit der Zuschauer interessanter als Murray und Raonic.

Wobei man dem Schotten sicher die erste Partie um 11 Uhr im Stadium angeboten hat. Die hat er bestimmt gerne Berdych überlassen. Tennisspieler sind gewöhnlich keine Frühaufsteher.

Milos Raonic hat sich gestern im Training eine Knöchelverletzung zugezogen. Im Doppel gab er nach wenigen Spielen auf. Seltsam, dass er schon wieder für das Doppel gemeldet hatte. Es ist vollkommen irrelevant für einen Spieler mit grösseren Ambitionen und erhöht lediglich die Verletzungsgefahr.

Natürlich ist es enttäuschend, dass Raonic absagen musste. Der extrem gehypte Kanadier, er steht im Ranking auf Platz 26, hat sich bis jetzt nicht besonders oft mit den Besten messen müssen. Das Match gegen einen so exzellenten Retournspieler wie Murray, wäre eine Standortbestimmung gewesen.

Must Read - USTA spent millions to produce nothing

Four years in which the USTA has thrown tens of millions of dollars, including $15.7 million in 2010 alone and, presumably, a like amount in 2011, without producing anyone who even remotely resembles a future Grand Slam champion.

Dienstag, 27. März 2012

Miami - Roddick schlägt Federer in Runde drei*

Andy Roddick def. Roger Federer 7-6 (4), 1-6, 6-4.



Federer hat es tatsächlich ein bisschen vermasselt.

Ich hatte schon so ein komisches Gefühl.

Denn Federer hat ziemlich viel gespielt. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er nach Rotterdam, Dubai und Indian Wells sofort wieder ein Turnier gewinnen würde. Es war schon ein kleines Wunder, dass er in Indian Wells trotz anfänglicher Erkältung durchgekommen ist.

Natürlich dachte ich, es müsste gegen Roddick reichen, der die letzten Matches, die er spielte, nie besonders gut aussah.

Es ist erst das dritte Mal in 24 Begegnungen, dass der Amerikaner Federer schlagen konnte. Das letzte Mal 2008 in Miami.

Es gab schon vorgestern Überraschungen. Dimitrov besiegte Berdych und Florian Mayer den gerade in die Top-10 gekommenen Isner.

Edit:

He did well, but obviously at that point I felt I was being the better man. I had my regrets in the first set. I didn't come out with a lot of energy. I was pretty flat today. I just felt tired, I guess.
I have been playing so much. It was more mental than physical thing. I tried to push myself and gave myself a fighting chance, and then when things were under control, sort of you know, he fought off those break point chances and had the perfect game after that.


Es war für beide erst ihr zweites Match. Die gesetzten Spieler haben in Miami Freilos.

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