Samstag, 1. Oktober 2011

Must Read - Open Court - Rafa – the book review

Ultimately, Nadal’s autobiography either tells you things you always wanted to know about a man who likely will go down as one of the sport’s all-time greats. Or it tells you far more than you ever wanted to know about the vulnerable, insecure kid he is underneath all that steely court armor.

There’s nothing wrong with a little bit of mystery. And, now knowing all that is behind the mask might ultimately give his competitors some hope they can somehow bring it out of him on court.

Djokovic, for one, certainly has managed to do it this season.

Tokio - Auslosung

Tokio

Interessiert es noch jemanden, wer Bangkok oder Kuala Lumpur gewinnt?

Milos Raonic spielt das erste Mal nach seiner Hüft-OP wieder auf der ATP-Tour. Metz und Kuala Lumpur hatte er abgesagt. Nach dem Davis-Cup-Debakel musste er wohl einsehen, dass er noch nicht ganz so weit ist. Typisch für ihn, dass er gleich wieder das volle Programm spielen wollte.

Glück hat er mit der ersten Runde, aber dann wartet schon Nadal. Ich wollte das Aufschlagwunder schon lange mal gegen Nadal spielen sehen. Letztes Jahr trafen sie an selber Stelle aufeinander, 6-4, 6-4 das Ergebnis für Nadal. Raonic kannte damals noch keiner.

Wie schafft es Gulbis eigentlich immer in das schwerste Viertel oder Hälfte? Ich kenne keinen Spieler, der so viel Lospech hat, wie er. Ausser Baghdatis vielleicht. Dieses Mal bekam er Andy Murray, seinen Finalgegner morgen in Bangkok, für die erste Runde zugelost.

Ernests ist schon einige Zeit in Tokio. Hier finden sich Fotos vom Training. Für jemanden, der kurz davor knapp in einer ersten Runde verloren hat und dazu das trainieren hasst, sieht er recht glücklich aus. Aber so ist er immer.

Hier die vollständige Auslosung.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Tokio - Gulbis & Raonic gewinnen ihre Auftaktmatches

Ernests Gulbis def. Lukasz Kubot 6-3, 3-6, 7-5.

Kubot hat sich, wie erwartet, als zäher Gegner erwiesen.

Der Pole spielt ein agressives Tennis und hat in Roland Garros und Wimbledon gute Ergebnisse gehabt, aber nach Stuttgart nicht in den USA gespielt.

Er muss verletzt gewesen sein, denn freiwillig hätte er die Turniere dort nicht ausgelassen. Erst in Kuala Lumpur tauchte er wieder auf.

Er scheint wieder zu fit sein, denn er hielt gut dagegen. Liess sich bei 9 Breakbällen gegen sich, nur zweimal den Aufschlag abnehmen. Im entscheidenden Satz fing Ernests ihn gerade noch rechtzeitig vor dem Tiebreak ab.

Für Gulbis war es ein gutes Match. 16 Asse hat er gemacht und sich durch die verpassten Breakchancen nicht frustrieren lassen.

Auch Raonic brauchte drei Sätze gegen einen japanischen Aussenseiter. Ein routinierterer Gegner hätte ihn wahrscheinlich geschlagen, denn nach der Hüft-OP dürfte es für ihn noch eine Weile dauern, bis er wieder an seine vorherigen Leistungen anknüpfen kann.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Tokio - Fish ist Endstation für Gulbis

Mardy Fish def. Ernests Gulbis 6-2, 6-4.

Tokio1

Es war ein anderer Court und eine viel spätere Tageszeit. Im Gegensatz zum sonnigen Vortag, gab es heute Regen in Tokio.

Dennoch ein etwas enttäuschendes Ergebnis, denn Gulbis hat gegen Fish in den vorherigen zwei Begegnungen immer gut gespielt, ihm sogar den Titel von Los Angeles vor der Nase wegschnappen können.

Schon wegen seiner guten Vorstellung von gestern, hatte ich ein engeres Match erwartet. Gulbis hatte früh drei Breakchancen im ersten Satz, hat aber insgesamt nicht solide gespielt.

Fish dagegen, lieferte ein gutes Match ab, was man nach seinen Schwierigkeiten gegen Harrison im Auftaktmatch nicht unbedingt erwarten konnte.

Fish, mit bald dreissig Jahren, ist einer der besten Spieler dieses Jahres. Für ihn geht es zusätzlich noch um die Qualifikation für London zum Saisonende.

Ernests bekommt in Shanghai eine neue Chance.

Update:

"I felt great tonight," said Fish. "I played much better today that I did on Monday. It is difficult for all the players when the conditions change, but it is nice that the tournament has a roof. It didn't affect the way I played."

Sie haben ein Dach für den Center Court in Tokio. Dann hatte Gulbis wohl zu grosse Schwierigkeiten, sich auf die völlig anderen Bedingungen einzustellen.

Morgen soll wieder die Sonne scheinen. Ernests hatte mal wieder voll das Glück.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Tokio - Nadal ohne grössere Probleme gegen Raonic

Rafael Nadal def. Milos Raonic 7-5, 6-3.

Manche fanden, Nadal sei angespannt gewesen. Für mich sah er nur konzentriert aus. Schliesslich steht ein Spieler gegen eine Aufschlagmaschine wie Raonic, bei eigenem Service enorm unter Druck.

Ein solcher Aufschlag macht Tennis einfach, meinte Charly Steeb als er in Halle das Match von Petzschner gegen Raonic kommentierte. Aber ist es überhaupt Tennis? Es gleicht eher Tontaubenschiessen.

Um es kurz zu machen. Bei Raonic funktioniert im Moment nur der Aufschlag. Nadal kam im ersten Satz kaum an einen Ball, wenn Milos servierte.

Wer weiss, was passiert wäre, wenn es zum Tiebreak gekommen wäre. Zu Nadals Glück, chokte Raonic im richtigen Augenblick mit seinem einzigen Doppelfehler. Der zweite Satz verlief weniger eng.

Der Kanadier wirkt schwerfälliger als vor seiner Verletzung. Es war auch nicht so, dass Nadal ihm nicht hin und wieder eine Chance angeboten hätte, aber er verschlug jeden Ball.

Trotzdem kann man sich vorstellen, dass Raonic gegen weniger sicherere Spieler bald wieder die Oberhand behalten könnte.

Freitag, 7. Oktober 2011

Must Read - Shank Tennis - The power behind the scenes: An overview of the agents shaping the future of tennis

The players will meet in Shanghai next week with view to establishing a new union and strike action has been mentioned as a possibility.

A functioning players’ union will certainly improve their chances of effecting change but even if they can speak in a single voice, it will simply be one of many.

One potential impediment to unity is the fact that the players themselves are already represented by various, powerful management agencies.

If you’re waiting for sweeping changes to the schedule and organisational structure of the sport you’d be be best advised not to hold your breath.

Minus Size Zero

S-

Das Foto täuscht. Die Taille ist so schmal, wie ein Ofenrohr.
Es sieht irrwitzig aus.

Der Herbst ist da

Herbstzeitlose

Man hat schon fast vergessen, was Regen ist.

Hahaha



Ernests Gulbis too strong for a plastic stool.

Samstag, 8. Oktober 2011

Shanghai - Die Auslosung

Shanghai

Die Tennisgötter tun nichts für ihn. Gulbis mit schwerem Erstrundenlos und in Nadals Viertel Achtel.

Raonic gegen Llodra, bei dem man nie weiss, wie viel Energie und Lust er für das Einzel hat. Im Doppel steht er in Peking aktuell im Halbfinale.

Djokovic, Federer, Del Potro, Söderling, Gasquet, Monfils, Chela, Isner und Davydenko sind die prominentesten Absagen.

Hier die vollständige Auslosung.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Zubereitet

Zuccinimahlzeit

Hauptmahlzeit Zucchini

Als ich das Rezept bei Anonyme Köche entdeckt habe, wusste ich sofort, das ist was für mich.

Mehr Zubereitetes

Montag, 10. Oktober 2011

Shanghai - Gulbis schlägt sich einmal mehr selbst - UPDATE - Dimitrov & Tomic kommen durch

David Nalbandian def. Ernests Gulbis 7-5, 6-4.

Ernests Gulbis, das Irrlicht der ATP-Tour.

Natürlich ist es schwer, das erste Match des Tages zu spielen. Ein riesiges Stadion mit noch wenigen Zuschauern. Ständig strömen ungehindert Leute herein, die ihre Plätze suchen.

Es dauert nicht lange und Ernests beklagt sich deswegen beim Schiedsrichter, was prompt zu noch mehr Fehlern und zum Break führt.

Auch Nalbandian hat seine Schwierigkeiten. Er spielt nicht sein bestes Tennis und wäre heute definitiv schlagbar gewesen.

Ernests schafft ein Rebreak und hat später zwei Satzbälle, aus denen nichts wird. Stattdessen gibt er den ersten Satz auf fahrlässige Art und Weise ab.

Es wird nicht besser. Ernests kommt einfach nicht ins Match. Manchmal spielt er grossartig, aber meistens macht er zu viele Fehler ohne Not. 10 Asse, 9 Doppelfehler und 42 oder mehr unerzwungene Fehler. So kann man kein Match gewinnen.

Man fragt sich, warum er es nicht auf die Reihe bringt.

Neben den Störungen aus dem Publikum, schien er auch mit der Bespannung seines Schlägers unzufrieden, wechselte die Schuhe und später sogar noch die Socken. Er fasste sich auch oft an die Knie.

Es ist die alte Geschichte. Er müsste mehr spielen, um Sicherheit zu bekommen. Es gäbe vor Valencia noch Gelegenheit eines der Turniere in Russland zu spielen. Sie würden ihm dort sicher eine Wildcard geben.

Nachtrag:

Hier noch eine Zusammenfassung auf Video, die das Match aber nicht wirklich wiedergibt. Ja, es schaut immer so leer aus in Shanghai, egal wer spielt.

Ernests hatte in China noch nie gute Ergebnisse. In Tokio und Bangkok wenigstens mal ein Viertelfinale.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Must Read - Murray plays down his own talk of players' strike

Andy Murray rowed back on suggestions that players could strike over the crowded tennis calendar, saying on Tuesday that he and his rivals had been unfairly portrayed as spoilt.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Shanghai - Bonus



Mayer hat nur 7 Punkte bei eigenem Aufschlag abgegeben.

Hier eine Zusammenfassung mit dem noch besseren zweiten Satz. Der Matchball! Da hat Florian Mayer heute sein wahres Meisterstück abgeliefert.

Shanghai - BREAKING NEWS - Flo Mayer schlägt Nadal und zieht ins Viertelfinale ein

Mayer1

Zu was ein Spieler fähig ist, wenn er im Kopf frei ist!

Es war übrigens das erste Match zwischen den beiden.

Es ist noch gar nicht so lange her, da zog es der inzwischen 28 Jahre alte Deutsche vor, überwiegend auf der Challengertour zu spielen, da konnte er Nadal nicht begegnen. Mayer steht aktuell auf Platz 23 der Welt.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Rafa rennt



Gut gemacht. Bis auf die Musik.

Shanghai - Rant

Wenn man ein Turnier loswerden sollte, dann dieses.

“There’s like 15 people in here, you can hear everything they say.”

Ich glaube, Fish sagte noch zusätzlich, dass es einen halben Satz brauchte, um sich auf die Bedingungen einzustellen. Nadal redete von drei verschiedenen Bällen, in drei Wochen. Etwas, das nicht nur er gern vereinheitlicht sehen würde.

Fish, Berdych, Tsonga, Almagro, Simon, Tipsarevic, Roddick, Dolgopolov. Sie alle hätten die Gelegenheit nutzen können, sich für das ATP World Tour Final in London zu qualifizieren. Ob sie mehr an den Bedingungen scheiterten oder jetzt am Jahresende nichts mehr zusetzen konnten, interessiert letztendlich auch keinen.

Murray hat gewonnen. Ausgerechnet der Spieler, der sich am meisten über den Turnierstress beklagte, schien am frischesten. Schon nach seinem Sieg in Bangkok sagte er, dass die Nummer drei sein Ziel sei. Und es war ein machbares.

Weder Djokovic, noch Federer spielten in Asien. Mit Söderling und Monfils fehlten zwei weitere Top-10-Spieler. Auch Del Potro blieb zuhause. Murray gewann nach Bangkok auch Tokio. Warum sollte es in Shanghai anders sein.

So steht der Schotte am Montag mit exakt 45 Punkten mehr, vor dem Schweizer auf Platz drei der Weltrangliste.

"For me, honestly, ranking two, three, four, five, 25, it doesn't really matter a whole lot, you know. For me it is either number one or being in the main draw."

So äusserte sich Federer vor drei Jahren über die Rangliste, als ihm Djokovic auf den Fersen war. Heute redet er von einem weiterem Grand-Slam-Titel und der Goldmedaille nächstes Jahr in London.

Die Asientour ist abgearbeitet, doch schon am Montag geht es für nicht wenige der Spieler in Stockholm und Moskau weiter. Wenigstens macht Andy Murray jetzt endlich eine Pause.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Ein neues Gesicht in den Top-100



Er sieht aus wie ein junger Kirk Douglas.

Den bald 24 Jahre alten Matthew Ebden, kannte ich nur dem Namen nach. Bei den diesjährigen Australian Open bekam er zum ersten Mal eine Wildcard für das Hauptfeld. Die Jahre davor waren sie wohl immer für Tomic, alternde Stars und Spieler reserviert, mit denen man ein Austauschprogramm pflegt.

Auch nach Shanghai kam der Australier als Teilnehmer der Qualifikation. Mit seinem Sieg über Philipp Petzschner sicherte sich Ebden einen Platz im Hauptfeld. Auf dem Weg ins Viertelfinale gegen Murray eliminierte er Andujar, Harrison und Simon.

Ebden hatte ein wenig Glück mit der Auslosung, aber den unermüdlichen Counterpuncher Gilles Simon zu schlagen, dazu braucht es schon etwas mehr als nur Glück.

Ich bin mir nicht sicher, ob man ihn jetzt öfter sehen wird, aber wenigstens braucht er für die nächsten Australien Open keine Wildcard.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Must Read - Novak Djokovic must be more humble, says Roy Emerson

The 74-year-old, a 12-time Major winner, believes Djokovic’s demeanour during matches threatens to undermine his success and has told him to challenge his rivals in terms of modesty – and not just titles.

“I would like to see him show a bit more humility like Nadal and Federer,” Emerson said. “There is too much of this chest thumping and roaring when he wins.

Must Read - Dirty Old Lady Cave: Ernests Gulbis at the Cincinnati Open

Meet young Ernests Gulbis, who just turned the lovely age of 23. I apologize in advance to Mr. Gulbis, who seemed shy and a little bit wary of all the fans in Cincinnati

Nirgendwo sonst auf der Welt, sind die Leute so distanzlos wie in den USA. Autogramme und noch mehr Fotos zusammen mit Tennisspielern zu erjagen, ist dort ein legitimer Sport und wegen Celebrities in Ekstase zu geraten, gilt als normal.

Manchmal erzählt ein Spieler auf Twitter, dass er hinterher gefragt wurde, wer er ist und man merkt ihnen an, wie sehr sie das nervt.

Gulbis ist ausgesprochen fotogen. On court sogar mehr als off court. Es ist fast unmöglich ein schlechtes Foto von ihm während eines Matches zu machen.

Ich kann mich noch an die Qualifikation in Cincinnati erinnern. Es nervte ihn, dass es kein Hawk-Eye gab und keinen Fahrdienst für die Qualifikanten.

Ernests ist bekannt für seine Zurückhaltung gegenüber Leuten, die er nicht kennt. Anders als Djokovic ist er keine Rampensau. Am liebsten gibt er Kindern Autogramme.

Es gibt aber auch ein reizendes Foto von ihm, letztes Jahr in Los Angeles, mit einer sehr alten Lady. Man fragt sich, ob sie es dieses Jahr wieder zum Turnier geschafft hat, um ihn dort den Titel gewinnen zu sehen.

Gulbis hat sich inzwischen in Paris für die Qualifikation angemeldet.

Samstag, 22. Oktober 2011

Must Read - Open Court - Raonic bows to Monfils

Monfils vs. Raonic from Stephanie Myles on Vimeo.

Kein Wunder, dass Raonic sich nicht mehr auf seinen Aufschlag konzentrieren konnte. Wie langweilig wäre das Tennis ohne Typen wie Monfils.

Hier der vollständige Artikel.

Pures Talent

Ich weiss nicht, wie ich dieses Video anders verlinken kann.

Davon abgesehen, dass es eher selten passiert, dass man etwas von Spielern wie Ricardas Berankis erfährt, finde ich es absolut wahnsinnig, wie er im Alter von höchstens drei Jahren den Ball spielen konnte. Zu sehen im ersten Viertel. Ich musste es mir mehrmals ansehen.

Lauter schöne Überraschungen

Stockholm

Raonic führte mit Satz und Break im zweiten Satz. Ich wollte mir das nicht mehr mit ansehen, wie wieder ein talentierterer und unterhaltsamerer Spieler an dieser grausamen Aufschlagmaschine scheitert.

Man kann sich vorstellen, wie überrascht ich war, als ich Stunden später das Ergebnis sah. Aber so ist Tennis.

Monfils, Nummer 10 der Welt, war gerade mal wieder von einer seiner zahlreichen Verletzungspausen auf die Tour zurückgekommen. Raonic soll es nicht geschafft haben, weiter gut zu servieren.

Petersburg

Kluge Entscheidung von Gulbis und sehr freundlich von den Russen, ihm eine Wildcard zu geben. St. Petersburg ist ja nicht so weit weg von Riga.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Herbst im Englischen Garten

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In seinem Buch Lauf und Wahn, nennt Günter Herburger den Englischen Garten nur den Englischen Friedhof.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Max Pett

Risotto

Kürbisrisotto mit Blattspinat und Salat.

Fruechtejoghurt

Joghurt mit Früchten.

St. Petersburg - Was ist nur los mit Ernests Gulbis

Lukas Rosol def. Ernests Gulbis 6-3, 6-4.

Er hat keine Sicherheit mehr in seinem Spiel.

Da ist es auch schon egal, dass seine Auslosung mit der überraschenden Erstrundenniederlage des an Nummer eins gesetzten Gilles Simon, auf einmal einfacher aussah.

Rosol musste nur irgendwie den Ball im Spiel halten, die Fehler machte sein Gegner.

Es ist schwer nachvollziehbar, dass Gulbis durch seinen Sieg in Los Angeles, nicht mehr Sicherheit gewonnen hat. Den meisten Spielern reicht ein solcher Erfolg, um wieder freier zu spielen und sich aus einer Krise zu befreien.

Nachtrag:

Hier ein lettischer Artikel mit ein paar Aussagen von Gulbis nach dem Match.

Demnach kam er mit dem Belag nicht zurecht. In Lettland hatte er 10 Tage auf einem viel schnelleren trainiert. Das könnte auch die überraschenden Niederlagen von ein paar anderen Spielern erklären.

Seine unbeständige Saison führt er auch auf den Trainerwechsel zurück. Es wäre keine systematische Arbeit möglich gewesen. Auch hätte er sich nur langsam an Canas gewöhnt. Ich glaube, insgesamt trainierte er dieses Jahr mit vier verschiedenen Coaches.

Ausserdem ist auch ihm die Saison zu lang.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Must Read - Roy Emerson: Tennis players shouldn’t rely on coaches

“I don’t think there are too many great coaches out there today,” he continued. “I believe that the role of coach to the top players is over-rated.

“It is a terrific advantage if the coach has played at the top levels because they have been through similar situations themselves,” he added.

“But mainly their job is to arrange hitting partners, make sure the player is in a good frame of mind, really fit and don’t interfere too much.”

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Marat Safin will in die Politik

The 31-year-old Safin is up for election to the State Duma on Dec. 4 and could join other Russian sports stars including gold medal-winning gymnast Svetlana Khorkina in the lower house of the parliament.

Safin added that he might be the "best looking guy in the Duma, but that's only because all the other guys are over 60."

Samstag, 29. Oktober 2011

Basel & Valencia

Basel1

Wer sagte, es gäbe zu viele Turniere?

Djokovic und Federer haben seit dem Davis Cup nicht gespielt und dürften etwas eingerostet sein.

Der dieses Jahr praktisch unschlagbare Serbe war vielleicht sogar ernsthafter verletzt, denn er trainiert erst seit kurzem wieder.

Murray, mit dem Schwung seiner erfolgreichen Asientour, fühlt sich anscheinend frisch genug, die Gelegenheit beim Schopf zu packen.

Hier findet sich die gesamte Auslosung.

Valencia

Immer wieder lustig, wenn Tennisreporter dumme Fragen stellen.

Querrey musste sich nach Queen's einer Operation am Ellbogen unterziehen. Um sich wieder reinzufinden, spielte er die letzten Wochen in den USA Challenger-Turniere, wo er immer weit kam.

Die Qualifikation in Wien letzte Woche, hat er nicht geschafft. Jetzt trifft er in der ersten Runde auf den Letten, der in dieser Saison bekanntermassen seine eigenen Probleme hat.

Beide Spieler können in Valencia nur auf Grund der Tatsache spielen, dass sie am Jahresende in den Top-30 standen. Mit ihrem jetztigen Ranking wären sie für das 500er-Turnier nicht qualifiziert.

Wenn Gulbis auf dem langsamen Belag in Valencia gut trainieren kann, müsste er gegenüber Querrey, der es am liebsten schnell mag, im Vorteil sein.

Hier die vollständige Auslosung.

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