Freitag, 1. Juli 2011

Wimbledon - Halbfinale - Novak Djokovic besiegt Tsonga und wird die neue Nummer eins - UPDATE - Nadal eliminiert Murray

Novak Djokovic def. Jo-Wilfried Tsonga 7-6(4,) 6-2, 6-7(9), 6-3.

Tsonga begann grossartig. Er führte sofort mit Break, zelebrierte schönes Rasentennis mit allem was dazu gehört.

Einmal hechtete er nach einem Ball wie seinerzeit Boris Becker und frustrierte einen wieder sehr angespannt wirkenden Djokovic mit Abwehr von Breakbällen, drei davon in Folge.

Aber er chokte dabei, den Satz auszuservieren. Etwas schlimmeres hätte er nicht machen können. Novak zog daraus die nötige Energie um endlos aufzudrehen.

Ich habe dann nicht mehr zugeschaut. Solche Matches durchleide ich nur mit meinen Lieblingsspielern.

Aber Tsonga kam noch einmal zurück, holte sich den dritten Satz im Tiebreak, obwohl er früh mit Break zurück lag. Aber es war nur ein Strohfeuer.

Es gewinnen nur noch die Arbeiter, nicht die Künstler.

Nicht, dass Tsonga ein besonders grosser Künstler wäre, wie etwa Federer. Aber er spielt ansehnliches Tennis, ansehnlicher als Djokovic, besonders auf Gras. Dass man auch diesen Belag entschleunigt hat, ist eine Schande.

Es geht nur darum Kontinuität herzustellen. Man scheint zu glauben, dass die Leute immer die gleichen drei, vier Spieler die grossen Turniere untereinander austragen sehen will.

So waren, als Boris Becker mit 17 das erste Mal Wimbledon gewann, nur 16 Spieler gesetzt, das heisst vor gleich starken Spielern in den Anfangsrunden sicher, heute sind es 32. So öffnen sich keine Lücken mehr.

Update:

Rafael Nadal def. Andy Murray 5-7, 6-2, 6-2, 6-4.

Der beste Nadal seit langem.

Murray hat keine Waffen gegen Spieler, die agressiv spielen können und weder mental, noch körperlich einbrechen.

Hahaha

Fast noch lustiger: Björn Borgs und John McEnroes neue Geschäftsidee.

Unbedingt die Videos auf der Website ansehen. Mein Gott war McEnroe mal süss und heute? Björn Borg schaut immer noch grossartig aus.

Wimbledon past: 'Everything was more relaxed. Even the ballboy' - British Pathé video




Min. 1.42. Der Balljunge, der Don Budge im Sitzen einen Ball zuwirft.

Man sollte nicht lachen. Aber es reichte wohl lange, den richtigen Kreisen anzugehören. Ab den Dreissigern wurde es dann deutlich sportlicher.

Sonntag, 3. Juli 2011

Wimbledon - Djokovic Champion

Novak Djokovic def. Rafael Nadal 6-4, 6-1, 1-6, 6-3.

Schön anzusehen war es nicht.

Es war viel Nervosität in diesem Match. Aber trotz des immer wieder schlechten Spiels, mal des einen, aber mehr des anderen, wurde es ab dem dritten Satz ein wenig spannend. Würde Novak nach 2-Satz-Führung vielleicht doch noch den Sieg aus der Hand geben?

Aber Nadal hatte zu viel Angst. Zu wenig gelang ihm. Trotzdem kam er noch einmal mit einem Rebreak im vierten Satz ins Match zurück, aber nur durch einen unglaublich glücklichen Netzroller.

Es war fast nicht mitanzusehen, wie jemand Wimbledon beinahe nur aus der Defensive heraus gewinnt. Schon Federer wurde von einem defensiveren Spieler enthront und jetzt geschieht dasselbe mit Nadal.

Ich hatte nicht mit Djokovic bei diesem Turnier gerechnet, aber das taten die wenigsten. Nadal, Federer und Murray waren die Favoriten. Djokovic hatte davor keinen Titel auf Gras gewonnen, ausser im Doppel.

Selbst vor dem Finale tippten die meisten auf Nadal. Aber dieser scheiterte heute an einem Spieler, der inzwischen schneller und beweglicher ist als er und der vor allem mehr an sich glaubte. Eine offensichtliche Wachablösung.

Wimbledon - Rant



Petra Kvitova ist erfrischend normal. Sie habe Tennis gespielt, um nach der Schule etwas zu machen.

Während es beim Damenwettbewerb mit Sabine Lisicki und der erstmaligen Grand-Slam-Siegerin aus dem an Tennistalenten reichen Tschechien, viele angenehme Überraschungen gab, ist das Turnier, was die Herren angeht, ziemlich uninteressant und arm an Höhepunkten gewesen.

Aber es ist ja noch nicht ganz vorbei.

Titelverteidiger Rafael Nadal oder Novak Djokovic. Mir könnte der Sieger nicht gleichgültiger sein. Dennoch ertappe ich mich dabei, Nadal den Vorzug zu geben.

Sein Spiel ist agressiver und mutiger auf Gras, als das unermüdliche Verteidigungstennis von Djokovic und schöner anzusehen ist es auch, denn Nadal spielt auf Gras tatsächlich ganz anderes Tennis.

Nadal wird, auch wenn er als Sieger vom Platz geht, nicht seine Nummer eins zurückholen, aber er könnte Djokovic ein wenig von seinem Glanz nehmen, wenn es diesem nicht gelingt, seinen neuen Status mit einem Sieg über seinen Vorgänger zu krönen.

Djokovic hat zwar das Finale erreicht, aber er hat es etwas holprig erreicht. Gras ist nicht sein bester Belag. Baghdatis, Tomic und Tsonga konnten ihm jeweils einen Satz abnehmen. Während die Art und Weise, wie Nadal Murray im Halbinfinale eliminiert hat, atemberaubend war.

Aber Djokovic ist nicht Murray. Er hat Nadal in den letzten vier Begegnungen, zwei auf Hartplatz, zwei auf dessen Lieblingsbelag Sand, auf spektakuläre Weise vorgeführt. Nadal hat vor Djokovic vielleicht nicht direkt Angst, aber doch ein der Angst ähnliches Gefühl.

Djokovic dagegen dürfte sein neuer Status beflügeln. Dennoch hat der Serbe einiges von der Aura des Unbesiegbaren, durch die fatale Niederlage gegen Federer im Halbfinale von Roland Garros verloren. Ein Sieg in Wimbledon über Rafael Nadal würde jeden Zweifel an seiner Legitimtät als derzeit bester Spieler der Welt ausräumen.

Wimbledon könnte mal wieder ein episches Finale gebrauchen. Die alte gegen die neue Nummer eins. Beide gleich besessen vom Siegeswillen, mental und physisch extrem stark. Mehr sollte es dazu nicht brauchen.

Dienstag, 5. Juli 2011

Wimbledon - Bonus



Zwei neue Champions. Es war an der Zeit.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Must Read - Shank Tennis - Brief and belated reflections on the Wimbledon final

1. It was a bad match

There’s no getting away from it. The standard was poor. Nadal in particular looked incredibly nervous throughout and I don’t think I’ve seen him look that tight on court since he blew break points in the fifth set against Federer in the 2007 final.

Djokovic was solid but unspectacular and he looked nervous too. He won the fourth set by being less rubbish.

Between them they produced 48 winners. I don’t care how well they defend, that’s just bad.

Freitag, 8. Juli 2011

Davis Cup - Viertelfinale - Deutschland vs. Frankreich 0-3

Man kann nicht sagen, dass Tennisspieler faule Leute sind. Wimbledon ist kaum vorbei, schon gibt es das nächste grosse Ereignis.

Wer keinen Hangover von Wimbledon hat wie ich, kann die Matches sogar live im Fernsehen bei Sport1 und Sport1 plus anschauen

Die Franzosen sind Favoriten, aber ich traue dem deutschen Team eine Überraschung zu.

Update:

Richard Gasquet def. Florian Mayer 6-4, 6-4, 5-7, 3-6, 3-6.

Drama. Flo Mayer hätte im dritten Satz zum Match aufschlagen können und hat dann Krämpfe bekommen.

Gael Monfils def. Philipp Kohlschreiber 7-6 (3), 7-6 (5), 6-4.

Kleiner Trost: Die USA liegen auch 0-2 zurück gegen Spanien.

Michael Llodra/Jo-Wilfried Tsonga def. Christopher Kas/Philipp Petzschner 7-6 (4), 6-4, 6-4.

Ein ziemlich enttäuschendes Endresultat.

Der Halbfinalgegner für Frankreich ist noch nicht ermittelt. Die USA stehen gegen Spanien mit dem Rücken zur Wand.

Sie müssen beide Einzel gewinnen. Ohne ihr zuverlässiges Doppel mit den Bryans wären sie schon erledigt und das zuhause auf schnellem Hartplatz.

3-1 für die Spanier. Kann denn niemand mehr mit offensiven Tennis was gewinnen?

Davis Cup - Official Site

Milos Raonic an der Hüfte operiert

Given the rehabs from recent tennis hip surgeries have been much, much longer than six weeks (although the players who have had it were a lot older than Raonic – Nalbandian, Hewitt, Moya, Haas), who knows when he’ll be back.

Es gab einige Geheimniskrämerei um seine Verletzung, die er sich in Wimbledon zugezogen hatte. Zunächst hiess es, es sei nur eine Zerrung und er würde Davis Cup für Kanada spielen können.

Dann kam die Meldung, er müsse sich operieren lassen und sei im schlimmsten Fall sechs Monate weg vom Turniergeschehen. Sein Coach hat das auf Twitter sofort dementiert. Vielleicht hofften sie zu dem Zeitpunkt noch, um eine OP herumzukommen.

Tennis ist grausam. Ich sage es immer wieder. Auch der junge Richard Berankis aus Litauen musste nach einem kleinen Höhenflug Anfang des Jahres, drei Monate pausieren. Beim Turnier in Atlanta, es beginnt übernächste Woche, kann er endlich wieder spielen.

Sonntag, 10. Juli 2011

Lesen

Forbes

Gordon Forbes: A Handful of Summers.

Freitag, 15. Juli 2011

Hahaha

How much $ would Rafa gief...;)?

Das findet nicht jeder lustig in einer Welt voll heuchlerischer political correctness.

Tipsy hat das Foto auf seiner Facebookseite inzwischen entfernt. Aber das Internet vergisst natürlich nichts.

Montag, 18. Juli 2011

Novak Djokovic macht Ferien

I don't know who's having more fun - me or Pierre? he loved it!!!

Die US-Amerikanische Hartplatzsaison beginnt in Atlanta

Berankis, Harrison, Dimitrov, Gulbis, Haas.

Endlich mal wieder Spieler, denen man zuschauen möchte. Wobei das mit dem Zuschauen vor dem Viertelfinale nichts wird, weil es vorher keine bewegten Bilder* gibt und wer weiss, wer von den oben genannten dann noch dabei ist.

Natürlich hat Gulbis mit James Blake in der ersten Runde eine besonders schwere Auslosung erwischt. Der Amerikaner hat sich gerade rechtzeitig für die Hartplatzsaison im Heimatland in Form gespielt und kommt mit einem frischen Challenger-Titel nach Atlanta.

Dass Gulbis eine 2-0 Bilanz gegenüber dem neun Jahre älteren Blake hat, mag ein kleiner psychologischer Vorteil sein.

Wer das Match gewinnt, darf zur Belohnung in der zweiten Runde gegen den Aufschlagriesen Isner ran, der sich über sein Los auch nicht freuen dürfte.

Blake gehört zu der mittlerweilen grossen Gruppe von Spielern, die mit über dreissig noch aktiv Tennis spielen.

Melzer, Davydenko, Chela, Montanes, Ljubicic, Llodra, Haas, Schüttler, Hansecu, Stepanek, Malisse, Hewitt, Berrer, Karlovic, Ferrero.

Ich mag mich täuschen, aber vor nicht allzu langer Zeit, hörten sie früher mit dem Tennis auf.

Das da noch was gehen kann, hat Ferrero bewiesen. Er hat gestern den Titel in Stuttgart, nach längerer Verletzungspause einfach so gewonnen.

Sicher spielt es sich unverkrampfter, wenn man nichts mehr beweisen muss und die Erfahrung ist einfach da, aber praktisch alle Spieler haben in dem Alter schon einiges an Blessuren hinter sich, irgendetwas teibt sie weiter an.

Hier noch das vollständige Draw von Atlanta.

*Es könnte sein, dass ich mich getäuscht habe und es gibt schon ab heute einen Stream.

Dienstag, 19. Juli 2011

Atlanta - Immer Drama um Gulbis - UPDATE - Auch Berankis, Dimitrov und Haas verlieren in Runde eins - UPDATE - Nur einer kam durch - Harrison im Viertelfinale

Atlanta

Es sollte noch schlimmer kommen.

Im Tiebreak in diesem zweiten Satz führte Gulbis 4-0, nur um ein zweites Mal einen Vorsprung zum Matchgewinn herzugeben.

Im dritten Satz wehrte Blake Breakball um Breakball ab. Dann ging nicht mehr viel bei Ernests. Auch eine längere Regenpause änderte nichts mehr daran. Blake gewinnt ein verloren geglaubtes Match 5-7, 7-6(5), 6-2.

Bei Gulbis hat es schon viel gegeben, aber ein Match zu dominieren, um dann in entscheidenden Momenten gleich zwei Mal hintereinander zu versagen, dürfte ihm noch nicht passiert sein. Die vielleicht bitterste Niederlage in diesem Jahr für ihn.

Der Lette steckt in einem echten Teufelskreis. Seit vier Wochen hat er kein Match gespielt und seit Mai in Nizza, keines mehr gewonnen. Seine hoffentlich überwundenen gesundheitlichen Probleme haben ihn, was Wunder, auch mental geschwächt.

Man fragt sich, wie es für ihn weitergeht. In den Top-100 wird er sich nicht mehr lange halten können. Inzwischen kann man sich fast vorstellen, dass er sein Kunstgeschichtsstudium* in Riga wieder aufnimmt und das Tennis Tennis sein lässt.

Aber dafür ist er zu talentiert und hat auch zu viel in den Sport investiert. Er wird wieder mehr Turniere spielen müssen, damit nicht jedes Match so wichtig ist. Nur leider ist er schon in der Situation, dass jedes Match wichtig ist. Das nächste Turnier ist schon in Los Angeles.

Nicht wenige spielen Woche für Woche. Die Chance dann irgendwann mal durchzukommen ist dann viel grösser. Allerdings auch die Gefahr für Verletzungen und Burn-Out.

Er ist nicht der einzige Spieler, der schwere Zeiten durchmacht und dass man sich wieder zurückarbeiten kann, auch über Challengerturniere, haben genug Spieler bewiesen.

*Gulbis glaubte eine Zeit lang, er könne neben dem Tennis studieren oder sonst noch was machen.

Sonntag, 24. Juli 2011

Milos Raonic gibt eine Pressekonferenz, sagt aber nichts über die Art seiner Verletzung

“It was never really a big deal, so I feel very confident about it. It was a little procedure I went through to … (make sure) this problem will never happen again in the future.”

“I don’t exactly know what was completely done, I don’t know the whole medical terms of it.”


Ich deutete gegenüber der kanadischen Journalistin Stefanie Myles an, dass ich es merkwürdig finde, dass Raonic nichts über die Art seiner Verletzung erzählt hat und sogar sagt, dass er nicht genau weiss, was bei ihm gemacht wurde.

Anscheinend fand sie meine Frage lästig und reagierte ein wenig gereizt auf mein Nachhaken. Die entsprechenden Tweets hat sie inzwischen gelöscht.

Hier ihr Bericht über das nur telefonisch geführte Interview mit Raonic.

Einerseits will er nichts übereilen, anderseits schliesst er nicht aus, bei den US Open dabei zu sein, auch ohne ein Vorbereitungsturnier. Anscheinend hat er vor, wenn möglich, nächste Woche mit dem Schlagtraining zu beginnen.

Der Zweck des Interviews war wohl eher, sich wieder ins Gespräch zu bringen und Fans und wahrscheinlich auch potientielle Sponsoren zu beruhigen, anstatt zu erzählen, warum er an der Hüfte operiert werden musste.

Dienstag, 26. Juli 2011

Kontemplativ

Wolken_1


Wolken1.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Los Angeles -Bonus



Es war sehr heiss und auch windig.

Der dritte Matchball in Folge für Gulbis im Tiebreak und der erste bei Aufschlag Malisse. Es folgt ein langer Ballwechsel. Viel länger, als hier im Video.

Malisse haut ins Netz und zertrümmert anschliessend seinen Schläger.

Los Angeles - Ernests Gulbis gewinnt nach langer Durststrecke wieder ein Match

LA

Ernests Gulbis def. Xavier Malisse 2-6, 6-3, 7-6 (5).

Es war ein enges Match unter schwierigen Bedingungen.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Must Read - LaRosa's Sweet Spot - Player Car Confessions with Ernests Gulbis

Love, sex & hair care tips. I'm going to go out on a limb and say Ernie G fans are going to enjoy today's Sweet Spot...

James LaRosa hat ein paar ungewöhnliche Fragen gestellt, die man so wahrscheinlich nur Ernests Gulbis stellen kann.

Los Angeles - Del Potro & Gulbis spielen im Viertelfinale gegeneinander

Nach dem schwierigen Match gegen Malisse hatte Gulbis gestern tatsächlich auch einmal einen einfacheren Gegner.

Ein wurde ein Routinesieg gegen den 19 Jahre alten Qualifikanten und Studenten an der UCLA, der am Vortag gerade sein erstes Match auf der ATP-Tour gewinnen konnte.

Aber mit dem Glück ist es jetzt leider vorbei.

Es gibt auf Hartplatz kaum einen härteren Gegner, als Del Potro. Der US-Open-Champion von 2009 hat gestern James Blake in zwei Sätzen geschlagen, den letzten hat er allerdings nur im Tiebreak gewonnen.

Gulbis erzählte im Interview mit LaRosa auch, dass er dieses Jahr insgesamt drei Monate durch Krankheit in schlechter Form war und erst seit etwa vier Wochen wieder gesund ist.

Del Potro wird ihm im Gegensatz zu Malisse und dem unerfahrenen Daniel Kosakowski, keine Geschenke machen. Ernests müsste ein perfektes Match spielen, um den stoischen Argentinier zu schlagen, der vielen schon jetzt als Hauptfavorit für die US Open gilt.

Freitag, 29. Juli 2011

Zitiert

So, uh...the Mr. Gulbis interview was the most shared via social networks (Twitter, FB, etc) in TC history. Hello.

James LaRosa, Reporter beim Tennischannel.

Gulbis Spam



Es gibt welche, die wetten auf ihn gegen Delpo. Aber wenn Ernests gut drauf ist, ist alles möglich.

Samstag, 30. Juli 2011

Los Angeles - Bonus



LaRosa hat nicht übertrieben. Atemberaubendes Tennis von Ernests.

Hier eine 29 Minuten lange Zusammenfassung vom Viertelfinale Gulbis vs. Del Potro.

Zitiert

Ralph

Einer meiner Follower auf Twitter. Seine Tochter trainiert bei Canas in Miami.

Los Angeles - Del Potro unterliegt Gulbis

Ernests Gulbis def. Juan Martin Del Potro 6-2, 6-4.

The crowd is overwhelmingly pro-Delpo but Ernests is winning them over w/some seriously feisty play.

For the second time this week, Gulbis is knocking my socks off. Serve, movement, focus. I'm almost speechless.


Gulbis: 31 winners 15 unforced errors

Delpo: 19 winners -27 unforced errors

Er hat allerdings vier Matchbälle gebraucht, um das Match endgültig zu beschliessen.

Gulbis war übrigens worldwide trending on Twitter.

Wer auf ihn gesetzt hat, konnte für einen Euro, sieben einstreichen. Ich wette ja nie.

Sonntag, 31. Juli 2011

Los Angeles - Fish & Gulbis im Finale

Fish

Es ist immer verführerisch mit dem Namen Fish Wortspielereien und Andeutungen zu machen.

Für Gulbis könnte es auch ein Haifischbecken werden. Das Publikum wird lautstark hinter dem Amerikaner stehen. Fish spielt, ausser im Davis Cup, sehr sicheres Tennis, was er mit seiner erfolgreichen Titelverteidung letzten Sonntag in Atlanta unterstrichen hat.

Für Mardy wurde es gegen seinen jungen Landsmann Harrison gestern etwas eng. Der dritte Satz wurde im Tiebreak entschieden.

Gulbis dagegen fertigte seinen Doppelpartner bei diesem Turnier, Alex Bogomolov, in zwei Sätzen ab und liess keinen einzigen Breakball zu.

Ein kleiner Vorteil für Gulbis könnte sein, dass Fish über 14 Tage etwas viel gespielt hat. Er könnte nicht mehr ganz frisch sein.

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