Die Andy-Murray-Show
Andy Murray nach seinem Sieg über Viktor Troicki:
"I've got more pills in me, right now, than Ozzy Osbourne,"
"The three main tendons that go into the ankle, I have a partial tear in one of them. Then I don't even know how to explain the worst part of it,"
"There's a lot sort of liquid causing, yeah, stiffness and quite a lot of sort of crunching in the joint."
Das Match ging über zwei Tage und Troicki führte mit zwei Sätzen, bis Murray schliesslich immer mehr aufdrehte. Bei Satzgleichstand musste wegen Dunkelheit abgebrochen werden.
Gestern lag der Vorteil wieder in jeder Hinsicht bei Troicki, der auch bald mit einem Break führte, vorher war noch ein Balljunge in den Serben gerannt. Ein echter Schreckmoment.
Tommy Haas verletzte sich in Wimbledon einmal schwer, wegen einem nachlässigen Ballkind. Er trat beim Aufschlag auf einen zurückrollenden Ball.
Angeblich durchlaufen die Ballkinder in Roland Garros eine harte Schulung. Sie nehmen auch keine Kontaktlinsenträger. Novak Djokovic etwa, trägt Kontaktlinsen.
Zurück zu Murray.
Er jammerte und schimpfte sich mehr oder weniger ins heutige Viertelfinale. Ich habe den Verdacht, dass das ständige Gezicke von Murray seine Gegner irritiert und sie dadurch ein wenig den Fokus verlieren. Nach Berrer, war auch Troicki mental nicht stark genug für Murray. Er chokte, als er zum Match hätte aufschlagen können.
So geht die Murray-Show weiter. Sein heutiger Gegner, der 31 Jahre alte Argentinier Juan Ignatcio Chela, ist auch nicht der Typ, dem man zutraut, Murrays Mätzchen vollständig zu ignorieren.
Chela war vor sieben Jahren schon einmal im Viertelfinale von Roland Garros. Damals war sein Gegner Tim Henman. Vielleicht hat der argentinische Veteran ja keine Lust, wieder einem Briten zu unterliegen.
"I've got more pills in me, right now, than Ozzy Osbourne,"
"The three main tendons that go into the ankle, I have a partial tear in one of them. Then I don't even know how to explain the worst part of it,"
"There's a lot sort of liquid causing, yeah, stiffness and quite a lot of sort of crunching in the joint."
Das Match ging über zwei Tage und Troicki führte mit zwei Sätzen, bis Murray schliesslich immer mehr aufdrehte. Bei Satzgleichstand musste wegen Dunkelheit abgebrochen werden.
Gestern lag der Vorteil wieder in jeder Hinsicht bei Troicki, der auch bald mit einem Break führte, vorher war noch ein Balljunge in den Serben gerannt. Ein echter Schreckmoment.
Tommy Haas verletzte sich in Wimbledon einmal schwer, wegen einem nachlässigen Ballkind. Er trat beim Aufschlag auf einen zurückrollenden Ball.
Angeblich durchlaufen die Ballkinder in Roland Garros eine harte Schulung. Sie nehmen auch keine Kontaktlinsenträger. Novak Djokovic etwa, trägt Kontaktlinsen.
Zurück zu Murray.
Er jammerte und schimpfte sich mehr oder weniger ins heutige Viertelfinale. Ich habe den Verdacht, dass das ständige Gezicke von Murray seine Gegner irritiert und sie dadurch ein wenig den Fokus verlieren. Nach Berrer, war auch Troicki mental nicht stark genug für Murray. Er chokte, als er zum Match hätte aufschlagen können.
So geht die Murray-Show weiter. Sein heutiger Gegner, der 31 Jahre alte Argentinier Juan Ignatcio Chela, ist auch nicht der Typ, dem man zutraut, Murrays Mätzchen vollständig zu ignorieren.
Chela war vor sieben Jahren schon einmal im Viertelfinale von Roland Garros. Damals war sein Gegner Tim Henman. Vielleicht hat der argentinische Veteran ja keine Lust, wieder einem Briten zu unterliegen.
loreley - 1. Jun, 13:53

















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