Sonntag, 3. April 2011

Miami - Djokovic Champion

Novak Djokovic def. Rafael Nadal 4-6, 6-3, 7-6(4).

Djokovic hat Nadal fertiggemacht. Anders kann man es, glaube ich, nicht ausdrücken.

Ich wollte mir das Match nicht anschauen, weil ich das Tennis der beiden nicht mag. Aber die Neugier siegte vorläufig.

Ähnlich wie in Indian Wells schien es, als ob Novaks Lauf zu einem Ende kommt. Nach zwei engen ersten Spielen mit brutal langen Ballwechseln, ging bei dem Serben nichts mehr zusammen. Aber allein, dass er ein Break zurückholte, signalisierte Nadal, das ist noch nicht zu Ende.

Nadal schwitzte nicht nur stark, er sah auch beunruhigt aus. Mir war klar, dass er das Match in zwei Sätzen gewinnen musste oder es würde eng für ihn werden

Der zweite Satz geht an Djokovic. Nadals Alptraum beginnt.

Den dritten Satz, habe ich mir wieder genauer angeschaut. Der Kampf wogt hin und her. Nadal mit hochrotem Kopf. So sieht jemand aus, der kurz vor einem Hitzschlag steht. Auch der Serbe muss schwer arbeiten. Aber Djokovic hat es drauf Nadal mehr laufen zu lassen. Er spielt effizienter.

Der Tiebreak entscheidet. Nadal kann nicht mehr. Er scheint Seitenstechen oder Krämpfe zu haben. Nach drei Stunden und einundzwanzig Minuten ist der Wahnsinn endlich vorbei.

Djokovic ist dieses Jahr ungeschlagen. Er hat die Australian Open, Dubai, Indian Wells und jetzt Miami gewonnen. Das sind 24 Matches!

Was ist anders bei ihm? Er selbst sagt, er hätte jetzt einen Aufschlag. Er hat in diesem Match keinen einzigen Doppelfehler gemacht.

Novak war schon immer sehr beweglich. Elastisch wie ein Gummimensch. Ich kann nicht glauben, dass er 1,88 m gross sein soll. Er wirkt kleiner. Leicht ist er auf jeden Fall. Seine Beine wirken kräftiger wie früher.

Aber in erster Linie ist es sein Selbstvertrauen, das ihn so stark macht. Sein Wille steht dem Nadals nicht nach. Man kann sagen, Nadal hat seinen Meister gefunden.

Ein Aprilscherz, auf den ich reingefallen bin

Safin To Attempt Reality TV

After failing in his attempt to climb one of the world's highest mountains, Marat Safin has a new challenge ahead of him: to find a wife. Safin has just signed on to play "the bachelor" in Russia's version of the hit ABC show "The Bachelor." The former No. 1 player said he was delighted to be asked, but not that surprised when producers came to him.

"I mean, I'm handsome, single, rich and fit. I'm an obvious choice," he said. But is he sure he's ready to make a commitment in front of millions of viewers? "We'll see," he said. "I guess it depends on the fans—I mean, bachelorettes." In another coup, the show's producers were able to get Sharmil Tarpischev to serve as host of the show and Safin's adviser.


AprilApril

Endlich April, endlich Frühling

Fruehling


Fruehling_1


Fruehling_3


Fruehling_4

Von nun an wirds grüner.

Montag, 4. April 2011

Miami - Bonus



Was very, very hot outside there today. I sweat crazy, like ten T‑shirts today. So I was very tired at the end. Seriously, very tired.
One of those kind of matches, it's better to finish as soon as possible, because I was very, very tired at the end. But I was there fighting until the last point, because I felt if I am tired, the other one must be tired, too.


Ein mörderisches Tennis, das die zwei da gespielt haben. Man stelle sich vor, das Finale wäre über drei Gewinnsätze gegangen. Besser man stellt es sich nicht vor.

Dienstag, 5. April 2011

Breaking News - Wieder mehr Tennis im deutschen Fernsehen - Nadal, Federer und Djokovic schlagen auf SPORT1 auf: Sender erwirbt exklusive Ausstrahlungsrechte an der ATP World Tour

Die Zuschauer in Deutschland können die internationale Tennis-Elite um Rafael Nadal, Roger Federer und Novak Djokovic auf den Plattformen der Multimedia-Dachmarke SPORT1 ab sofort auf der ATP World Tour begleiten: Die SPORT1 GmbH hat die Übertragungsrechte auf deutschem Territorium an allen Turnieren der ATP World Tour 1000 und 500* für drei Jahre erworben – darunter auch die Barclays ATP World Tour Finals im November in London. Insgesamt plant SPORT1 damit über 400 Stunden Live-Tennis pro Jahr.

Nach der derzeitigen Planung werden alle Turniere der Masters 1000 live auf dem Pay-TV-Kanal SPORT1+ – auf SPORT1+ HD auch in nativem HD – sowie die Finalspiele auf der Online-Plattform SPORT1.de übertragen. Ausgewählte Spiele werden auch im Free-TV auf SPORT1 gezeigt. Darüber hinaus werden diverse Events der 500er Serie ebenfalls auf SPORT1+ und SPORT1.de im Livestream zu sehen sein.

Mittwoch, 6. April 2011

Max Pett

Max_Pett1


Sojaschnitzel

Soja-Wiener-Schnitzel mit Kartoffel-Gurkensalat

loreley: Formfleisch.
Hans: Das ist kein Fleisch. Dafür musste kein Tier qualvoll sterben.

Apfelstrudel

Apfelstrudel

Freitag, 8. April 2011

Gulbis kriegt mal wieder sein Fett ab

Gulbis, 22, is an amazing shotmaker but seems to have a rich kid's mentality. He doesn't work hard enough, doesn't compete that well and has poor shot selection. He's still ranked No. 31 but is spiraling out of control.

Matt Cronin macht es sich zu einfach. Woher will er wissen, dass Gulbis nicht hart genug arbeitet?

Das Etikett vom reichen Sohn, der diesen ernsten Sport nur als Hobby und zum Spass betreibt, klebt an Gulbis wie Pech. Dabei gibt es viele reiche Söhne auf der Tour. Das Geld ihrer Väter hindert sie nicht daran, erfolgreich Tennis zu spielen.

Wer nicht von Anfang an heuchelt, ein harter Arbeiter zu sein, der hat schlechte Karten bei den Journalisten, die den Mainstream befriedigen müssen. Das Märchen, dass harte Arbeit zum gerechten Erfolg führt, muss schliesslich weiter aufrechterhalten werden.

Auch ich bin entsetzt über die schlechten Resultate des Letten, aber selbst Gulbis dürfte sein Team nicht zum Kartenspielen eingestellt haben. Mag ja sein, dass er sich vor ein paar Jahren nicht so richtig im klaren war, ob er beim Tennis bleiben soll, aber das hätte er besser nicht erzählt, auch nicht, dass er nicht gerne trainiert. Seine kritischen Äusserungen über die USA dürften auch nicht bei allen gut angekommen sein.

Ich würde es gern sehen, dass ein Journalist seine Arbeit tut. Er oder sie könnte zum Beispiel ein Interview führen und hören, was Gulbis selbst zu seiner schlechten Form zu sagen hat.

Aber die Pressekonferenzen mit den Topspielern und den eigenen Landsleuten kosten schon zu viel Zeit. Da ist es bequemer, immer dasselbe über die Spieler zu schreiben, von denen man höchstens die Ergebnisse zur Kenntnis nimmt, aber selten mal ein Match sieht.

Zu Beginn der Woche gab es in den lettischen Medien die Nachricht, dass Gulbis sich im Einvernehmen von seinem Coach Hernan Gumy getrennt hat, weil dieser familiäre Probleme habe und nicht mehr mit ihm zu allen Turnieren reisen könne. Es hiess sogar, dass Darren Cahill ab sofort sein neuer Coach sei.

Ich konnte das nicht recht glauben, denn Cahill hat nicht mal für Roger Federer sein Leben umgekrempelt. Cahill betreute zwar die letzten Wochen Gulbis und ein paar andere Spieler, aber er wird nicht sein neuer Coach. Inzwischen heisst es sogar, dass Gulbis weiter mit Gumy arbeitet, während Cahill mit dem Team Adidas jetzt auch noch Andy Murray betreuen wird.

Aber die Tennisjournalisten sind nicht mal in der Lage, diese konfuse Geschichte aufzuklären, wenn sie sie überhaupt mitbekommen haben. Wenn Hernan Gumy tatsächlich familiäre Probleme hat, dann bleibt das nicht ganz ohne Einfluss auf seinen Schützling und dessen Leistungen.

So wie die Journalisten arbeiten, wird man auch nächste Woche, wenn in Monte Carlo die europäische Sandplatzsaison beginnt, nicht erfahren, ob sein Coach wieder da ist. Wenn Gulbis erneut früh verliert, wird man höchstens wieder die alte Leier vom faulen reichen Sohn hören.

Nachtrag:

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Reich oder superreich, das macht doch keinen Unterschied. Und was hat das mit dem Tennis zu tun? Auf dem Platz sind sie alle gleich allein.

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Das Etikett haftet aber auch nur an ihm, weil die Reporter nicht damit aufhören können, es dauernd zu erwähnen.

Sonntag, 10. April 2011

Monte Carlo - Raonic & Gulbis gewinnen und treffen in zweiter Runde aufeinander

Milos Raonic def. Michael Llodra 6-3, 0-6, 6-0.

Es soll ein merkwürdiges Match gewesen sein. Llodra ist angeblich im dritten Satz eingebrochen.

Ernests Gulbis def. Alexandr Dolgopolov 6-1, 6-4.

MC2

Ich kann mich Brad Gilbert nur anschliessen. Ein ganz wichtiger Sieg für Ernests.

MC3

Sargsian & Gulbis. Aus einem Album mit Trainigsfotos aus Monte Carlo.

Monte Carlo - Es fängt gut an

Schedule2

Zwei Matches, die man gerne sehen würde, aber nicht sehen wird. Die Übertragung beginnt erst am Montag.

Michael Llodra vs. Milos Raonic

Der ungestüme Raonic hat nicht nur mal wieder einen Veteranen zugelost bekommen, sondern auch einen alten Bekannten. Er dürfte in guter Erinnerung haben, wie er Llodra bei den Australian Open eliminiert hat. Dazu ist der Franzose ebenfalls kein Sandplatzspezialist.

Einziger Vorteil für Llodra: Er weiss das Publikum hinter sich.

Alexandr Dolgopolov vs. Ernests Gulbis

Ein wirklich schwerer Erstrundengegner für den verunsicherten Gulbis, der aber sehr gut auf Sand spielen kann.

Der gleichaltrige Dolgopolov hat sich durch das Erreichen des Viertelfinales bei den Australian Open bekannt gemacht und dieses Jahr schon in Südamerika auf Sand gespielt. In Acapulco war er im Halbfinale. Ich mag den Ukrainer. Martialische Gesten wird man von ihm nicht sehen. Dafür spielt er ein munteres, unberechenbares Tennis.

Einziger Vorteil für Gulbis: Dolgopolov neigt auch dazu unsinnige Fehler zu machen.

Hier der Rest des Draws.

Djokovic hat vernünftigerweise abgesagt. Der Showdown auf Sand mit Nadal ist erstmal vertagt.

Montag, 11. April 2011

Monte Carlo - Morgen letztes Match auf dem Court Central

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Und das beste ist, dass ich es im Fernsehen sehen werde.

Monte Carlo - 41 Minuten

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Das könnte eines der schnellesten Doppel aller Zeiten auf Sand gewesen sein.

Raonic hat sein Doppel zusammen mit Almagro glatt in zwei Sätzen gegen Gasquet und Ljubicic verloren.

Explosion

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Baumbluete_1


Baumbluete1

Bevor der Regen kommt.

Dienstag, 12. April 2011

Monte Carlo - Viel Licht und Schatten bei Gulbis - Raonic in Runde drei

Milos Raonic def. Ernests Gulbis 6-4, 7-5.

MC4

Ohne Drama geht es nicht.

Ein Match, das Gulbis hätte gewinnen müssen. Denn Raonic hat weder das Spiel für Sand, noch die Erfahrung. Das alles brauchte er auch nicht.

Gulbis beginnt souverän, doch nach ein, zwei unötigen Fehlern, wird er schon bei seinem zweiten Spiel gebreakt. Aber da Raonic eben seine Schwächen auf dem Belag hat, folgt sofort das Rebreak.

MC6

Bei 3-3 und 30-15 für Gulbis overruled die Schiedsrichterin einen schön gespielten tiefen Volley von Ernests. Raonic hatte reklamiert, dass der Ball zweimal aufgesprungen sei. Sie hatte es anscheinend auch so gesehen.

Ernests fängt an heftig mit ihr zu diskutieren, verliert natürlich den Faden und wird mit dem Break bestraft. Sogar als Fernsehzuschauer konnte ahnen, dass der Ball tatsächlich nur einmal aufgesprungen ist.

Gulbis würde kaum ein Theater für nichts machen. Aber auch so, hätte er einfach die Entscheidung akzeptieren müssen, anstatt sich selbst aus dem Konzept zu bringen und damit den ersten Satz unnötig abzugeben.

Im zweiten Satz fängt er sich und hält seinen Aufschlag bis zum Stand von 4-4 locker. Aber anstatt so weiter zu machen, fängt er zu choken an und schenkt Raonic das Break, der sich mit seinem guten Aufschlag gleich drei Matchbälle in Folge holt.

Aber auch Raonic hat Nerven. Er beginnt mit Doppelfehler. Sein einziger übrigens. Beim folgenden langen Ballwechsel versagt er wieder und haut den Ball ins Netz. Den dritten Matchball wehrt Gulbis selbst ab, er erspielt sich einen Breakball und mit einem gewaltigen Vorhandwinner das Rebreak.

MC5

5-5. Gulbis schlägt auf. Nach einem ersten Fehler von ihm, fängt im Publikum jemand an dazwischenzurufen. Doppelfehler. Bei 0-40 schliesslich beschwert sich Gulbis bei der Schiedsrichterin über den Störenfried. Aber erst nach dem Break kümmern sich die Security-Leute darum und komplimentieren einen Mann nach draussen.

Zu spät. Dieses Mal schafft es Raonic. Er verwandelt seinen fünften Matchball mit einem Ass.

Raonic hat zwar manchmal ein wenig unsicher gespielt, aber ruhig und mit ausreichend Übersicht ein Match gewonnen, bei dem er nicht favorisiert war. Sein bekannt guter Aufschlag war dabei seine stärkste Waffe. Seine Mondbälle sind zwar unschön, taten aber ihren Dienst.

Gulbis hat zwar wieder gezeigt, warum man ihm so viel Talent zuschreibt, stand sich aber einmal mehr selbst im Weg.

Kaum zu glauben, dass Milos Raonic bis vor ein paar Monaten auch ein Hitzkopf gewesen sein soll, der regemässig ausgerastet ist. Inzwischen hat er das im Griff. Gulbis, zwei Jahre älter, muss daran immer noch arbeiten. Insgesamt fehlt nicht viel. Aber das schon lange

Donnerstag, 14. April 2011

Monte Carlo - Raonic scheitert grandios an Ferrer

David Ferrer def. Milos Raonic 6-1, 6-3.

40 unforced errors gegenüber 13 winners.

Wie sich Milos Raonic gegen eine Gummiwand wie David Ferrer behauptet, hat mich dann aber doch interessiert.

Anfangs sah es noch so aus, als ob sich Raonic mit seinem gutem Aufschlag halten kann, aber im Gegensatz zum Match gegen Gulbis spielte er ungeduldiger und die Versuche die Sache mit einem Winner abzukürzen, gingen daneben.

Nach dem ersten Satz hatte ich genug gesehen.

Um Raonic ist ein zu grosser Hype, als dass ich mich für ihn erwärmen könnte. Nicht nur die Kanadier flippen wegen ihm aus. Ganz Nordamerika steht hinter ihm. Schön anzusehen ist sein Tennis auch nicht.

Wenn sein Aufschlag kommt, ist es für jeden Gegner schwer, ihm beizukommen. Der Aufschlagriese Isner hat es ja nur mit seinem Aufschlag in die Top-20 geschafft.

Freitag, 15. April 2011

Zitiert

„Ich habe Ferrer im letzten Jahr in Paris auf Sand vernichtet,“

Jürgen Melzer nach seinem Sieg über Federer und dem Einzug ins Halbfinale von Monte Carlo.

Monte Carlo - Viertelfinale - Jürgen Melzer zu gut für Federer

Jürgen Melzer def. Roger Federer 6-4, 6-4.

Dabei sah es zunächst so aus, als ob dieses Viertelfinale vorbei sein würde, kaum dass es begonnen hatte.

Melzer war mit seinem ersten Spiel an der Reihe, da signalisierte er, dass er nicht weiterspielen kann. Etwas zwickte im Rücken. Der Österreicher musste sich ausserhalb des Platzes behandeln lassen.

Roger schien nicht glücklich über die Verzögerung, denn es war frisch auf dem Court Central. Der Frühling in Monte Carlo ist schon lange nicht mehr, was er einmal war.

Um es kurz zu machen. Melzer hat sehr gut gespielt und kam mit den extrem windigen Bedingungen besser zurecht als Federer, der insgesamt 7 Breakchancen ungenutzt liess und viel zu verhalten spielte.

Federer und Melzer sind gleichaltrig, haben aber erst das letzte Jahr zum ersten Mal gegeneinander gespielt. Heute war es die vierte Begegnung. Davor hat mmer Roger gewonnen.

So viele Jahre war Melzer ein frustrierender Spieler. Endlich mit fast dreissig in den Top-10 angekommen, spielt er sein bestes Tennis und es ist ein sehenswertes Tennis.

Letztes Jahr hat er Djokovic bei den French Open geschlagen. Später in Shanghai Nadal. So wie er diese Woche drauf ist, sollte er auch Ferrer bezwingen können.

Samstag, 16. April 2011

Monte Carlo - Nadal reibt Murray auf - Finale gegen Ferrer

Rafael Nadal def. Andy Murray 6-4, 2-6, 6-1.

Mugnal

71 Minuten der 2. Satz. Davon 19 Minuten ein Aufschlagspiel von Murray und 11 Minuten eines von Nadal.

Hier wurde zwischendurch eine Handtasche, eine Hose und ein Poloshirt gekauft, verbunden mit einem kleinen Spaziergang in die Hohenzollernstrasse.

Das Match begann mit Verzögerung, weil Murray sich erst verspätet aufwärmen konnte. Am Morgen war er mit Schmerzen im Ellenbogen aufgewacht und nur weil er Kortisonspritzen bekam, konnte er spielen.

Sein erster Aufschlag fehlte mehr oder weniger. Aber er konnte Nadal ganz gut von der Grundlinie aus attackieren und rückte anfangs auch oft nach vorn. Nadal rettete sich in Mondbälle.

Entweder ging ihm die Puste aus oder der Arm tat ihm weh. Wahrscheinlich beides. Nach knapp drei Stunden waren er und die Zuschauer erlöst und Nadal steht zum siebten Mal in Folge im Finale von Monte Carlo.

Für Murray war es trotzdem eine Art Wiedergeburt. Hatte er doch seit dem Finale der Australian Open im Januar nur noch in der ersten Runde verloren.

Monte Carlo - Bonus



Etwas, das sich Schiedsrichter bei Federer und Nadal nicht herausnehmen würden.

Sonntag, 17. April 2011

Monte Carlo - Nadal Champion

Rafael Nadal def. David Ferrer 6-4, 7-5.

Und täglich grüsst das Murmeltier.

MC_F

Anscheinend war es nicht so einfach für ihn. Nadal schwankt, aber noch steht er. Die nächsten Wochen könnten interessant werden.

Ich schalte die Kommentarfunktion lieber ab, auch wenn ich ab und zu online bin.

Sonntag, 24. April 2011

Osterüberraschung

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Farah wird von seinem Coach Mut zugesprochen.


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Warten auf Tursunov.

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Leider hat Tursunov die zweite Runde der Qualifkation nicht überstanden. Aber Sand war noch nie sein Ding.

Dimitrov

Dimitrov gewinnt sein Erstrundenmatch.

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Dustin_Brown

Dustin Brown. Wahrscheinlich unmöglich ein schlechtes Foto von ihm zu machen.

Donnerstag, 28. April 2011

Dimitrov und Petzschner

Grigor


Doppel


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Sie haben ihr Doppel gewonnen.

Radek Stepanek vs. Dustin Brown

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Dustin_1


Stepanek


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Dustin_3

Dustin Brown spielt unorthodoxes Tennis. Man könnte auch sagen, er ist ein wenig ein Haudrauf. Sekt oder Selters. Was anderes erwartet man auch nicht von einem Spieler, der vor nicht allzu langer Zeit mit einem Camper zu kleineren Turnieren reiste.

Mit Wildcard kam der Deutsch-Jamaikaner ins Hauptfeld und schlug den an zwei gesetzten Wawrinka, die Nummer 14 der Welt.

Das Match gegen Stepanek dauerte fast drei Stunden. Brown hätte den ersten Satz gewinnen können, aber er schaffte es nicht den Satz auszuservieren.

Im zweiten Satz war es Stepanek, der seinen Vorsprung nicht nutzen konnte. Leider reichte es für Dustin am Schluss nicht mehr. Der Tscheche liess sich nicht ein zweites Mal einholen.

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