Samstag, 3. Juli 2010

Pferdestärken

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Deutschland wird vielleicht nicht Fussballweltmeister,

aber wir haben seit ein paar Stunden einen veritablen Wimbledon-Champion.

Bin wieder da

SF

Fast könnte ich sagen, leider.

Wimbledon habe ich auch etwas geschaut.

Habe ich schon einmal erzählt, wie meine Schwester mal ganz schnell einen Fernseher besorgt hat, nur weil ich für eine Woche während Roland Garros zu Besuch kam? Ihrer war ein paar Stunden vor meiner Anreise kaputt gegangen und sie wollte keinen Stress mit mir haben.

Sonntag, 4. Juli 2010

Wimbledon - Nadal Champion

Rafael Nadal def. Tomas Berdych 6-3, 7-5, 6-4.

Es war ein enttäuschend schwaches Finale.

Es gibt Parallelen zu Roland Garros. Da war es Robin Söderling, der sich ohne grosse Gegenwehr geschlagen gab.

Tomas Berdych ist eben doch nicht wirklich ein neuer, ein anderer Spieler, wenn es darauf ankommt. Dabei bot ihm Nadal vor allem im 2. Satz genug Chancen.

Wie sehr hätte man sich einen smarteren, feurigeren Gegner für Nadal gewünscht, der überhaupt nie an sein Limit musste. Philipp Petzschner und Robin Haase haben sich gegen Nadal besser behauptet, als der Tscheche, der ab Montag das erste Mal seit 2007 wieder in den Top 10 sein wird.

Ich sagte nach den French Open, Nadal wird Wimbledon auch noch gewinnen. Natürlich in der Hoffnung, eines Besseren belehrt zu werden. Es ist nicht immer schön, recht zu behalten. Aber im Moment gibt es keinen, der es mit Nadal aufnehmen kann. Er ist mental der stärkste Spieler, von seiner Physis ganz zu schweigen.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass während der zwei Wochen Wimbledon kein einziger Tropfen Regen gefallen ist.

Mal sehen, was die hochsommerliche amerikanische Hartplatzsaison mit den US Open bringt.

Hier ein paar Fotos.

Serena Williams hat gestern schon das Finale der Damen gewonnen.

Wimbledon - Der neue Tomas Berdych

Keiner traut es ihm zu.

Hoffentlich wird es wenigstens ein Match und keine Hinrichtung, wie das Halbfinale, das Murray gegen Nadal abgeliefert hat. Übrigens das einzige Match, das ich diese Woche ganz gesehen habe.

Dabei spielt Tomas durchaus das Tennis, das Nadal nicht mag. In der Vergangenheit hat er den Mallorquiner schon ein paar mal geschlagen. Am ehesten erinnert man sich an das Viertelfinale in Madrid 2006, als Tomas mit dem Zeigefinger an den Lippen dem Publikum bedeutete, ruhig zu sein. Anscheinend wurde Nadal dann auch etwas pampig zum Tschechen.

Berdych gegenüber habe ich ambivalente Gefühle. Das hat nicht mal damit zu tun, dass Safin ihn, neben Almagro, als den Spieler nannte, der ihm unsympathisch war. Berdychs Tennis ist mir einfach zu eindimensional, wie das von all diesen sehr hochgewachsenen Spielern. Söderlings und Del Potros eingeschlossen.

Dass Berdych im Finale von Wimbledon steht, ist nicht wirklich überraschend. Auch nicht, dass er Federer geschlagen hat. Das hat er dieses Jahr in Miami schon getan. Tatsächlich ist der Tscheche, neben Nadal, einer der besten Spieler der letzten Monate. Nicht Djokovic, nicht Roddick und schon gar nicht Murray und leider auch nicht Federer.

Inwieweit er sein schon früh prognostiziertes Potenzial jetzt tatsächlich erfüllt, kann er heute beweisen. Ich nenne ihn schon seit einiger Zeit den neuen Berdych.

Montag, 5. Juli 2010

Gulbis Hysteria



Irgendwie muss die Zeit ja überbrückt werden.

Ich mag besonders die Musik.

Die britische Band Muse spielt auch auf dem Festival, das Gulbis demnächst zusammen mit Safin in Lettland besuchen will. Auch von solchen Dingen erzählt Ernests in Interviews.

Zitiert

Berdych was not the same player as we saw against Roger Federer in the quarter-finals and Novak Djokovic in the semis, but the combination of Nadal's 'leftie' serve and his brutal hitting is very difficult.

Greg Rusedski für die BBC

Das stimmt leider.

Aber für Berdych war es gegen Federer auch deswegen einfacher, weil er spürte, dass er zu packen ist. Nadal gibt seinem Gegner selten dieses Gefühl. Früher oder später wird es den meisten zu viel sich gegen ihn zu stemmen.

Gegen Djokovic kam er mir schon müde vor. Nur, dass Djokovic eben noch schlechter spielte.

Donnerstag, 8. Juli 2010

Moja droga je tenis



Man hört die Stimme von Novak Djokovic sofort heraus.

Und es ist nicht schlechter, als das was sonst so veröffentlicht wird.

Must Read - The Life of Gulbis

ir

Es könnte sein, dass der oder die Fotografin sich vom Cover der Agassi-Biografie hat inspirieren lassen.

In tennis, only the first dozen at the top are able to make money. (Editor note – Currently Gulbis is 29th in the world rank) The rest are not able to bring their coaches along to the tournaments. At first I thought that the coach is not needed at tournaments and brought a helping friend instead, but then I realized that to be able to compete with the top ranked players I need a coach with me. At the moment, I have 2 coaches and a physio. It looks like I earn a lot, because nobody counts how much I spend – I need to pay for the hotel, the plane tickets, and food for the whole team. If there wasn't the help of my father, I wouldn't be able to survive with the money I make.

If I had a physio beforehand, 90% certain I wouldn't get injured. It is very important, for example, to make the smaller muscles stronger.

Tennis is a much more emotional sport than others: that's for the player, not those who watch it. Why is football so popular? People know who to cheer for. During the Davis Cup everybody cheers for the team of their choice/their country, and that requires some emotion. The rest of the tournaments provide a choice between the top 100, and you have to choose who to follow and support. During my matches you can see Latvians in the audience mostly in America and Australia – those, who moved to those counties and live there.

If it's a neutral match and I don't play against a local favorite, the public usually supports me. They know that I am an attractive player, I play aggressive.

Just now we had a match where an American played a Frenchman for 11 hours and the final result was 70:68 in the 5th set! The viewers were probably amused, but physically it is impossible. Which other sport has a season that lasts 11 months?! And you have to prepare for the season as well. That's why you need to act like I did this week – party hard, so that the desire to party leaves you for another year. (He pauses for a moment. Then continues.) I like to play tennis, not think about it. I realize – if the career in tennis is over, then I'll have to think about what to do next.

Das vollständige, sehr lange und introspektive Gespräch für ein lettisches Magazin kann man bei Menstennisforums oder hier nachlesen. Jemand hat es aus dem lettischen übersetzt.

Ernests trainiert im Moment schon in Argentinien, um sich für die lange US-Series vorzubereiten.

Montag, 12. Juli 2010

Rafa's Workout



Die Musik und die schöne Umgebung könnten fast suggerieren, sein Trainingsprogramm sei ein reines Vergnügen.

Das Video entstand vor etwa einem Jahr auf Mallorca, bevor er nach einer mehrwöchigen Auszeit wegen chronischer Knieprobleme wieder auf die Tour zurückkam. Auch jetzt nach Wimbledon hat er Blutplasma in beide Knie gespritzt bekommen.

Er sagt, es sei Stress für ihn zuhause zu sein, weil er dann so viel auf einmal machen möchte. Rafa wird aber erst Anfang August wieder ein Turnier spielen.

Ein sehr lesenswerter Artikel im Wall Street Journal:

Hard work behind the scenes

Spanien hat doch nicht gewonnen

im Daviscup.

Frankreich hat die Gunst der Stunde genutzt und das spanische Team 5-0 geschlagen.

Nadal soll tatsächlich in den Worldcup gebissen haben, aber davon haben sie hier kein Foto. Er sagte kürzlich, er mache das bei seinen Trophäen nur noch, weil es die Fotografen verlangen.

Serbien, Tschechien und Argentinien stehen ebenfalls im Halbfinale.

Dienstag, 13. Juli 2010

Hahaha

Rafa's Knees

Ernests Hair

Fernandos Beard

Entschuldigung. Es ist zu heiss für Vernünftigeres.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Ebenfalls gut bei Hitze zu lesen:

TENNIS PLAYER TWITTER TEN COMMANDMENTS

Props to the Top 5 Tennis Tweeters:

5. Laura Robson (@laurarobson5)
4. Andy Roddick (@andyroddick)
3. Svetlana Kuznetsova (@SvetlanaK27)
2. Oracene Price (@Oracene)
1. Andrea Petkovic (@AndreaPetkovic)

Top 5 Players I Wish Were On Twitter:

5. Marat Safin
4. Novak Djokovic
3. Pam Shriver
2. Ernests Gulbis
1. Nikolay Davydenko

Ich habe völlig andere Vorlieben als James LaRosa. Und wer zum Teufel ist Oracene Price?

Djokovic hat ein paar Monate getwittert. Er hat es vollkommen falsch angepackt, die Leute immer gebeten ihm Fragen zu stellen. Kein Wunder, dass es ihm dann schnell zuviel wurde.

Gulbis hat sich nach eigener Aussage Twitter noch nie angeschaut. Dabei wird es wahrscheinlich bleiben. Ich glaube nicht, dass er Lust auf noch mehr Verpflichtungen hat.

Die meisten Tennisspieler sind lahme Twitterer. Aber es ist trotzdem ganz interessant, weil es noch einen anderen Aspekt ihrer Persönlichkeit zeigt. Man sieht sie dann durchaus mit mehr Sympathie.

Amüsant ist Dinara Safina. Als sie von der Katze ihrers Bruders erzählte und sogar ein Foto brachte, war das tagelang Gesprächsstoff. Sie will einen Hund. Sie findet es unfair, dass ihre Eltern dagegen sind, wo doch ihr Bruder die Katze hat.

Unschlagbar war auch Svetlana Kuznetsovas Kommentar zu Mahut, dessen Frisur auch nach 7 Stunden Tennis immer noch tadellos war.

Überhaupt sind Spieler aus Russland, Weissrussland, etc. amüsanter. Sie sind einfach nicht so geschäftsmässig und auf Political Correctness bedacht, wie westliche.

Auch deswegen sind Interviews mit Safin, Gulbis und sogar Davydenko wesentlich interessanter, als die mit Leuten wie Nadal oder Federer. Einzige Ausnahme: Roddick.

Freitag, 16. Juli 2010

Gut bei Hitze anzusehen



Typisch französisch, finde ich.

Here’s a fun video from talented French music producer Martin Solveig. The song is “Hello” and the video was shot at the French Open grounds on the eve of the 2010 tournament.

It’s seven minutes long but worth the experience. And near the end tennis stars Novak Djokovic and Gael Monfils make cameo appearances. Mathilde Johansson also star as a lineswoman and Olivia Sanchez in also in the clip.

Montag, 19. Juli 2010

Deutsch-Österreichische Freundschaft

Die Wimbledonsieger im Doppel, Phillipp Petzschner und Jürgen Melzer waren im Aktuellen Sportstudio.

Hier in der Mediathek zu sehen. Auf Beste Freunde auf dem Tennisthron klicken. Es hat mir gefallen, dass sie die Torwand so gut getroffen haben, aber das war nicht anders zu erwarten, bei ihrer Athletik und ihrem Ballgefühl.

Diese Woche spielen Petzschner und Melzer noch in Hamburg, bevor es in die USA geht. Ein Blick ins Draw zeigt, dass sie schon im Achtelfinale aufeinander treffen könnten.

Donnerstag, 22. Juli 2010

Verbindungsprobleme

Das Internet funktioniert nicht so gut. Ich schalte die Kommentarfunktion vorläufig ab.

Freitag, 23. Juli 2010

Buenos Aires - Los Angeles

Es liegt nur ein Tag zwischen diesem und diesem Foto.

Samstag, 24. Juli 2010

Los Angeles - Andy Murray mit Wildcard

Nach den Absagen von Djokovic und Stepanek, hat sich Andy Murray in letzter Minute um eine Wildcard bemüht und natürlich auch bekommen.

RD

Wie immer wird Gulbis der grösste Brocken zugelost. Es ist sein erstes Turnier nach 2 Monaten. Ich finde, man sollte noch keine zu grossen Erwartungen an ihn haben. Aber sagte er nicht, dass er bei Vollmond am besten spielt? Hier das Draw.

Ich habe vergessen zu erwähnen, dass Gulbis zusammen mit Dimitry Tursunov, mit dem er letztes Jahr in Indianapolis den Titel gewonnen hat, auch Doppel spielt.

Kommt er oder kommt er nicht

Thai_Open

Bei den Thailand Open ist man schon mal optimistisch.

Grosse Aufregung gab es diese Woche um Del Potro. Aufgrund eines Tweets von ihm, gab es schnell das Gerücht, er würde schon wieder voll trainieren und sogar seinen US-Open-Titel verteidigen.

Tatsächlich hat er, wie er jetzt auf Twitter mitteilt, das Racket noch nicht wieder in die Hand genommen und weiss auch nicht, wann er wieder ins Turniergeschehen wird eingreifen können.

Und während man sich für Gulbis freut, dass er es auf ein Plakat geschafft hat, sind Nadalfans entsetzt, dass ihr Held für dieses kleine Turnier gemeldet hat, anstatt jede Ruhepause für seine Knie zu nutzen.

Mich hat das auch überrascht. Man muss ihm ein sehr gutes Angebot gemacht haben.

Dienstag, 27. Juli 2010

Los Angeles - Er ist wieder da



Das Video hat Erik Gudris von Adjusting The Net gemacht. Bei ihm findet sich ein Matchbericht, dem nicht viel hinzuzufügen ist. Gudris ist übrigens lettischer Abstammung.

Gulbis hatte nach dem ersten Satz Probleme mit der Hitze, wie er James LaRosa hinterher erzählte. Dabei ist es in Los Angeles gar nicht so heiss. Ernests war einfach zu lange im winterlichen Buenos Aires, wo sein Coach Hernan Gumy lebt. Anscheinend war es nicht anders zu machen, da während der Zeit, wie berichtet wurde, dessen drittes Kind geboren wurde.

Ansonsten war eigentlich alles da beim Letten. Sein starker Aufschlag, seine berühmten Dropshots und einmal gelang ihm sogar ein Return, wie sonst fast nur Andy Murray.

Winning Ugly? Sicher. Er konnte den solide spielenden Lacko nicht einfach wegschiessen. Er liess sich auch etwas zu sehr von seinen eigenen Fehlern frustrieren. Vor einem Jahr hätte Gulbis ein solches Match ziemlich sicher noch verloren.

Amüsant fand ich, dass der Kommentator des Matches auch auf Ernests Seite war. Er hat, glaube ich, nicht wenig mitgelitten. Ich finde, da kann man ihm schon verzeihen, dass er immer Gulblis statt Gulbis sagte.

Update:

Hier noch ein Video mit ein paar Szenen vom Match.

Zitiert

I've been looking to add someone to my team and I've decided to spend some days with Paul Annacone. As Paul winds down his responsibilities working for the Lawn Tennis Association, we will explore our relationship through this test period. Paul will work alongside my existing team and I am excited to learn from his experiences.

Roger Federer

Freitag, 30. Juli 2010

John McEnroe flippt aus



Er allerdings, legte sich immer nur mit dem Schiedsrichtern an. Das ist undenkbar heutzutage.

Los Angeles - Gulbis frustriert über die noch mangelnde Form

Alejandro Falla def. Ernests Gulbis 4-6, 6-3, 7-6 (10).

Achterbahnfahren ist ein Scheissdreck gar nichts gegen dieses Match.

Obwohl Ernests sofort ein Break kassierte, kam er schnell wieder ins Match zurück. So schnell, dass der Kommentator meinte, Gulbis habe es heute eilig und Falla würde das Tempo wohl nicht mithalten können.

Aber es war dann der Lette, dem die Kraft ausging. Es half ihm auch nicht, dass er im 2. Satz gleich drei Breakchancen hintereinander hatte und im dritten mit Break in Führung ging.

Ernests brannten immer wieder die Sicherungen durch. Aus Frustration zertrümmerte er zwei Rackets. Dass es nicht mehr wurden, ist nur der Qualität des Materials zu verdanken.

Falla seinerseits schaffte es nicht, nach Break zum 5-4, den Sack zuzumachen. Wie schon gegen Federer in Wimbledon, konnte er das Match nicht ausservieren und vergab Matchbälle. Tiebreak. Das Stadium kochte.

Während das Publikum anfangs noch in der Mehrheit hinter dem Letten stand, hatte sich die Stimmung wegen seiner ständigen Ausraster gegen ihn gewandt.

Sie skandierten ganz offensiv Falla, Falla, Falla. und störten unfairerweise mit Zwischenrufen. Überhaupt mag man kaum glauben, dass sich die Anlage auf dem Gelände der UCLA befindet. Immer wieder Sirenengeheul wie in der Bronx.

Ernests wehrte auch im Tiebreak Matchbälle ab. Das Glück war heute nicht auf seiner Seite.

Das Foto aus der Pressekonferenz spricht Bände. Gulbis völlig aufgelöst. Aber mit seinem üblichen Galgenhumor.

“It was really tough for me to go long rallies,”

“I physically couldn’t run anymore. I couldn’t make any winners. Basically, nothing worked. If you don’t fish for two months, maybe you’re bad at fishing.”

Er zeigte sich auch uneinsichtig wegen seines Betragens, das ihm eine Verwarnung eintrug.

“This umpire (Murphy) likes to give out penalties like a policeman who gives out tickets. He enjoys doing it.”

Natürlich hatte er auch keine Angst vor Disqualifikation.

“He wouldn’t do that. People pay money to see these matches and they like close tiebreaks so to end it like that would be stupid.”

Die US Open sind noch weit weg.

“For me my goal is just to improve my form and improve my game like it was during clay court season. I don’t even think about trying to make semis or quarters of the U.S. Open right now.”

Hat das Gejohle des Publikums ihn beeinflusst?

“It bothers me. I can hear everything. When they boo me for throwing my racquet it is ridiculous. I am a professional. This is my job. I don’t go to your job and scream at you do I?”

Ich glaube nicht, dass seine Ausraster ihn das Match gekostet haben. Aber wenn er ruhig geblieben wäre, hätte er es vielleicht eher gewinnen können.

Das für die Nightsession angesetzte Zweitrundendoppel haben er und Tursunov gegen die auch so schon überlegenen Bryans natürlich verloren.

Wenigstens war die Stimmung da schon wieder gut bei Gulbis.

Samstag, 31. Juli 2010

Must Read - Ernests Gulbis In His Own Words

It’s telling, for me at least, that Ernests Gulbis’s racquet bashing during his second round loss to Alejandro Falla at the Farmers Classic, has generated more interest than Andy Murray’s tougher than expected match. Of course, it helps that Gulbis’s press conference afterwards generated some of the best one liners we’ve heard all year.

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