Dienstag, 5. Februar 2008

Hauswirtschaftliches am Faschingsdienstag

Kristalleuchter-11

Eine sehr defizile Arbeit. Man sieht auf dem Foto nicht, wie dreckig der ist. Für jemanden, der Hausarbeit hasst nicht gerne macht, halte ich Dreck schlecht aus. Er deprimiert mich regelrecht. Also heisst es Hand anlegen.

Kristallleuchter-6

Eine gute halbe Stunde später hängt er schon wieder glänzend an Ort und Stelle. Nur die alte Kohlenfadenlampe, die so schönes Licht macht, habe ich nicht wiederfinden können.

Alternativ dazu hätte ich auf dem Weg in die Berge im Stau stehen oder mich auf dem Viktualienmarkt beim Tanz der Marktfrauen zerquetschen lassen können.

Circus Roncalli meets Carnevale di Venezia

Roncalli

Als Kind war ich ganz gut auf Stelzen. Ich lief damit sogar treppauf,treppab.

Zitiert

Ich kenne die Deutschen. Wenn man fest, klar und bestimmt auftritt, dann respektieren sie das. Wenn man weich ist oder verzweifelt, bringen sie einen um.

Mittwoch, 6. Februar 2008

Into the Wild



Wieder ein Film, bei dem mich die Buchvorlage fast noch mehr interessiert.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Davis Cup - Deutschland vs. Südkorea

Die Sendezeiten von DSF für die Übertragung aus Braunschweig stehen fest:

Freitag, 8. Feb., 13.30 Uhr
1. Einzel LIVE

Freitag, 8. Feb., 16.30 Uhr
2. Einzel LIVE

Freitag, 8. Feb., 19.45 Uhr
Beide Auftakt-Einzel (Höhep.)

Samstag, 9. Feb., 13.30 Uhr
Doppel LIVE

Sonntag, 10. Feb., 13.30 Uhr
3. & 4. Einzel LIVE

Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das allzu spannend wird. Auch ohne Tommy Haas dürften die Deutschen mit den Koreanern keine Probleme haben.

Unverständlicherweise wurde Nicolas Kiefer nicht für das Team nominiert. Vielleicht will Patrik Kühnen gegen den vermeintlich einfachen Gegner ein paar Neulinge ausprobieren. Anders kann ich mir seinen Verzicht auf Kiefer nicht erklären.

Interessanter dürfte die Begegnung Russland gegen Serbien werden.

Falsch gedacht: Djokovic und Tipsarevic sind gesundheitlich nicht auf der Höhe und können zumindest am 1. Tag nicht antreten.

Davis Cup Official Site

Freitag, 8. Februar 2008

Davis Cup - Deutschland vs. Südkorea 1-1

Es läuft doch nicht so glatt. Ich war gelinde gesagt überrascht, einen Sandplatz zu sehen. Warum nicht mit Kohlschreiber und Kiefer auf Hartplatz?

Dass mehrere Serben sich in Moskau einen Magenvirus einfangen (irgendwo habe ich gelesen, dass auch Zimonjic erst heute wieder auf die Beine kam), gibt auch zu denken. Man erinnert sich vielleicht, dass Tommy Haas das russische Essen auch nicht bekommen ist.

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass das heutige 5-Satz-Match Hyung-Taik Lee gründlich erschöpft hat.

Davis Cup Official Site

Petition gegen Gentechnik in der Landwirtschaft

Mit der Petition soll erreicht werden, dass gentechnisch veränderte Organismen (GVOs) nicht patentiert und in der Land- und Forstwirtschaft ausnahmslos gesetzlich verboten werden.
Mit der Petition soll verhindert werden, dass die biologische Vielfalt in Deutschlands Böden und landwirtschaftlichen Erzeugnissen durch Verunreinigung mit GVOs für immer verloren geht. Das empfindliche ökologische Gleichgewicht aller natürlichen Organismen muß erhalten bleiben.

Samstag, 9. Februar 2008

Davis Cup - Deutschland vs. Südkorea 2-1

Ich habe gerade noch die Interviews mit den Spielern am Schluss des Doppels mitbekommen.

Philipp Pretzschner wurde zweimal gebreakt? Trotzdem geht Kühnens defensive Taktik bis jetzt auf. Das koreanische Team ist einfach zu schwach, selbst für eine deutsche Mannschaft, die nicht ihre besten Spieler aufbieten kann.

Novak Djokovic war heute fit genug das Doppel zu spielen und schon gibt Russland 1 Punkt ab.

Davis Cup Official Site

Sonntag, 10. Februar 2008

Davis Cup - Deutschland vs. Südkorea 3-1

4 Sätze hat Philipp Kohlschreiber doch gegen Lee gebraucht. Vielleicht wäre es auf Hartplatz tatsächlich etwas knapp geworden gegen den erfahrenen Koreaner.

Deutschlands Gegner im Viertelfinale ist Spanien. Ein praktisch unbezwingbarer Gegner. Der Heimvorteil wird es nicht rausreissen. Doch bei Davis Cup ist schliesslich alles möglich, auch kleine Wunder.

Djokovic musste nach verlorenem 3. Satz trotz eines 2-Satz-Vorsprungs aufgeben. Zu erschöpft war er noch von seiner Erkrankung. Damit ist Russland weiter.

Davis Cup Official Site

Zubereitet

Topfenpalatschinken

Topfenpalatschinken mit heissen Zimtkirschen

200 g Dinkelmehl
2 Eier
ein guter viertel Liter Milch
eine Prise Salz
Puderzucker

1 Becher Sahnequark (Topfen)
ein Teelöffel Zucker
gemahlene Vanille
oder 1 Päckchen Vanillezucker

1 Glas Sauerkirschen
gemahlener Zimt

Vielleicht etwas unfair gegenüber denen, die jetzt fasten. Manchmal wundert man sich aber, was alles als Fastenspeise durchgeht. Palatschinken könnten dazugehören. Immerhin ist es es ein feines Essen, das sogar den Geldbeutel schont.

Ich habe die Pfannkuchen hauptsächlich gemacht, weil ich welche für eine Flädlesuppe haben möchte. Man macht einen dünnflüssigen Teig und bereitet daraus dünne Pfannkuchen, auf die man Vanillequark streicht. (Ich habe es mir leicht gemacht und einen fertig zubereiteten gekauft). Dann rollt man sie zusammen und streut ein wenig Puderzucker darüber. Dazu gibt es heisse Sauerkirschen mit Zimt. Zwetschenkompott wäre genauso gut.


Gewuerztraminer

Den dazu passenden Gewürztraminer gab es bei Karstadt für 3 Euro als Restposten.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Zubereitet

Flaedlesuppe

Ich will das Foto von der Flädlesuppe nicht schuldig bleiben. Mit 2 bis 3 Pfannkuchen vom Vortag, die man in feine Streifen schneidet (feinere als ich hier fabriziert habe), die man dann in eine heisse Bouillon oder in meinem Fall eine Gemüsebrühe gibt.

Nicht mehr kochen! Es gehört eigentlich Schnittlauch rein, aber Petersilie tut es zur Not auch.

Düsseldorfer Strasse

Bunt

Donnerstag, 14. Februar 2008

Der grosse Kater

Diese Studentengeneration hatte etwas Elitäres, auch Narzisstisches. Aus dieser selbstverliebten Revolte gingen Menschen hervor, die sich immer auf der besseren Seite der Geschichte sahen. Ohne selbst eine reale Leistung erbracht zu haben, kultivierten sie ein moralisches Überlegenheitsgefühl. Gerade die Ostdeutschen bekamen das in Form permanenter Besserwisserei zu spüren.

Samstag, 16. Februar 2008

Lesen II

Autor-Autor

Diesen Roman von David Lodge hätte ich fast nicht gekauft. Irgendwo hatte ich gelesen, es handle sich dabei nur um ausufernde Klatsch- und Tratschgeschichten. Was überhaupt nicht stimmt.

Es ist eine sehr subtile, fiktive Biografie des Schriftstellers Henry James. Sie beleuchtet in Rückblenden, sozusagen vom Sterbebett aus, die Zeit, in der er sich als Theaterautor versuchte. Bekanntlich scheiterte er an diesen Ambitionen, nur, um zu einem noch vollendeterem psychologischen Erzähler zu werden.

Im Nachwort berichtet Lodge von der Zufälligkeit von noch zwei weiteren Romanen über den grossen Schriftsteller, die mit seinem fast zeitgleich erscheinen sollten. Einer davon ist The Master - Porträt des Meisters in mittleren Jahren von Colm Toibin, der hauptsächlich von James Beziehung zu seiner Schriftstellerfreundin Constance Fenimore handelt. Ich könnte nicht sagen, welches Buch ich lieber gelesen habe.

Lesen I

Ronnie

Noch vor fünf oder sechs Jahren war Snooker für mich nur der Sport, der Tennis im Weg war. Anstatt meine Matches zu zeigen, entschied sich Eurosport immer mehr dafür diesen Kneipensport Snooker zu übertragen.

Natürlich wurde mir schnell klar, dass Snooker einer der anspruchsvollsten Sportarten überhaupt ist. Vergleichbar nur mit Eiskunstlaufen und Tennis. Wer selber schon einmal an einem Billardtisch versucht hat, eine Kugel zu versenken, weiss, wovon ich rede. Eine halbe Stunde kann einen mehr verausgaben, als zwei Stunden Tennis, so irrsinnig muss man sich konzentrieren.

Wenn man Snooker sagt, meint man auch immer Ronnie O'Sullivan. Seine Autobiografie, die wie alle mir bekannten Sportlerbiografien mit einem Co-Autoren verfasst wurde, liest sich unglaublich packend. Der menschenscheue, aber deshalb nicht weniger charismatische O'Sullivan erzählt von seinem Aufwachsen in einer aus Italien stammenden Familie in London, die ihr Geld mit Pornoläden machte.

Während die Eltern hart arbeiteten, vertiefte er sich in das Snookerspiel. Seine Unsicherheit kompensierte er mit Erfolgen im Sport. Ängste und Depressionen liessen ihn drogenabhängig werden. Erst eine Entziehungskur rettete ihn vor der Selbstzerstörung. Als ob das nicht genug wäre, kam auch noch sein Vater wegen Totschlags ins Gefängnis. Das alles wird ausgesprochen lakonisch und in einfachstem Englisch erzählt.

Heute Abend spielt Ronnie das Halbfinale der Wesh Open. Eurosport überträgt live. Was mich in einen Konflikt bringt, denn zur selben Zeit kommt auf Eurosport 2 das Halbfinale aus Delray Beach, mit einem neuen, jungen Spieler, dem erst 18 Jahre alten Japaner Kei Nishikori.

Es gibt auch ein Snookerblog.

Sonntag, 17. Februar 2008

Zubereitet

Holundersuppe mit Griessnocken

1/4 l Milch
2 Essl Butter
4 Essl. Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Dinkelgriess
1 Ei
Salz
1 unbehandelte Zitrone
500 ml Holundersaft
etwas gemahlenen Zimt
Minze zum Verzieren

Ich glaube, am meisten spricht mich die tiefrote Farbe und der herbsüsse Geruch des Holundersaftes an. In einigen Foodblogs habe ich Rezepte für Holundersuppe gesehen und wusste, die mache ich auch einmal. Jetzt wo es so kalt ist, war die richtige Gelegenheit.

Milch und Butter aufkochen, 1 Essl. Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und den Griess unter Rühren hineinstreuen. Topf vom Herd nehmen, ca. 5 Minuten quellen und etwas abkühlen lassen. Das Ei darunterrühren.

Griesnocken

Aus der Masse mit Hilfe von 2 Teelöffeln ovale Nocken formen. Reichlich Wasser mit etwas Salz aufkochen. Die Nocken darin bei schwacher Hitze 7-10 Minuten gar ziehen lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Dann mit einer Schöpfkelle herausnehmen und zur Seite stellen.

Hollersuppe

In der Zwischenzeit den Holundersaft kurz aufkochen, nach Wunsch zuckern und mit ein wenig geriebener Zitronenschale und Zimt abschmecken. Wer möchte, kann die Suppe mit etwas Speisestärke andicken. Die Nocken dazugeben und eventuell etwas warmziehen lassen. Mit ein paar Blättern Minze verzieren.

Inspiriert von hier und hier.

Delray Beach - Kei Nishikori im Finale - San José - Haas spielt gegen Sampras

Schönes Wetter haben sie in Florida, das muss man zugeben. In München war es diese Woche abwechslungreicher. Wir hatten Nebel, Blitzeis (war ich natürlich auch unterwegs), aber auch viel Sonne. Am Samstag bei eisigem Ostwind drängten sich die Verrückten schon in den Strassencafes.

Delray Beach sollte das Turnier von Tommy Haas' Comeback werden. Immerhin auf #2 gesetzt. Dass er schon in der 1. Runde verloren hat, liegt wahrscheinlich an seiner fehlenden Spielpraxis.
Ich habe es doch geschafft, noch einen Blick auf Kei Nishikori zu werfen. Der macht wirklich Spass. 4 Matchbälle wehrte er im Tiebreak der 3. Satzes ab, davon 3 hintereinander. Sein Gegner Sam Querrey sah etwas erschöpft aus. Ich glaube, beide waren fertig. Im Finale trifft der junge Japaner auf James Blake.

Tommy Haas ersetzt nächste Woche Marat Safin in einer Exhibition gegen Pete Sampras. Manche fragen sich, ob Sampras sich etwa auf eine Rückkehr auf die Tour vorbereitet. Ich glaube das nicht.

Montag, 18. Februar 2008

Delray Beach - Kei Nishikori Champion

Kei Nishikori def. James Blake 3-6, 6-1, 6-4.

Mittags hatte ich kurz darüber nachgedacht, eine hohe Wette auf Kei Nishikori zu platzieren. Das wäre weniger verrückt gewesen, als die Spekulationsgeschäfte von manchen Banken.

Man erwartet eigentlich, dass James Blake die Sache in 2 Sätzen erledigt. Aber der Amerikaner zählt leider nicht zu den mental stärksten Spielern. Sein Aufschlag und sein Vertrauen verliessen ihn praktisch zeitgleich.

Trotzdem, es ist erstaunlich, wie abgebrüht der 18 Jahre alte Japaner das ausgenutzt hat. Wie er immer aufs Ganze ging und Blake ständig attackierte. Sein erster ATP-Sieg ist auch der erste für einen Japaner seit 1992.

Nachtrag:

Nishikori hat die Realität eingeholt. Er verlor in Jan José in der 2. Runde gegen Roddick 2-6, 4-6. Und Haas verliert nach 3 vergebenen Matchbällen gegen Isner!

Da ist es ein schwacher Trost, dass es Nadal gegen Seppi in Rotterdam auch erwischt hat.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Sonne - 10 Grad Celsius

Wahl
und der OB lächelt dazu

Freitag, 22. Februar 2008

Gute Blogs

Zu meinen Lieblingsblogs gehört immer mehr das von Claudia, einer Rezitatorin aus Berlin.

Heute erinnert sie an die Weisse Rose.

68er über 68

Worin haben die 68er geirrt?
China! Ich fand die Kulturrevolution toll – bis ich dann mal in China gearbeitet habe und mir chinesische Theater-Freunde erzählten, was da wirklich passiert ist. Ich fragte mich: Warum hast du dich nicht besser informiert? Wie konnte ich diese pompösen Sätze aus der Mao-Bibel so bewundern und glauben? Mao hat Millionen Menschen getötet, er war ein Verbrecher.


Soweit Jürgen Flimm. Eingebettet zwischen Modestrecken und Werbung im SZ-Magazin beantworten 68er Fragen über ihre Zeit.
Was ich gern gefragt hätte: "Warum ist die Generation der Kinder der 68er mehrheitlich so ganz anders geworden, so konsumorientiert und unpolitisch?"

Sonntag, 24. Februar 2008

Zubereitet

Hirse1

Auberginen-Fenchelragout mit Hirse für 2 Personen

100 g Hirse
250 ml Gemüsebrühe
1 kleine Aubergine
eine halbe Fenchelknolle
1 Dose Tomaten
ein Schuss Olivenöl
Minze
Petersilie
Salz

Mal wieder etwas foodbloggen, auch auf die Gefahr hin, dass ich vielleicht nicht ganz so gebildet wie Siebeck bin.

Mit Hirse, die man hierzulande fast nur noch aus dem Märchen kennt, wollte ich schon lange etwas machen. In meinen wenigen Kochbüchern finden sich zwar Rezepte für Hirseknödel, Hirsebratlinge und Hirseaufläufe, aber nichts davon hat mich richtig angesprochen.

Die Hirse wird zunächst heiss abgebrüht und in der Gemüsebrühe kurz aufgekocht, dann lässt man sie noch knapp 20 Minuten vor sich hinsimmern.

In der Zwischenzeit das Gemüse zurichten und mit Tomaten aus der Dose 10-15 Minuten garen.

IQ
Vielleicht noch rasch einen Intelligenztest machen, während alles köchelt.

Am Schluss salzen. Ein guter Schuss Olivenöl dazu und reichlich frische Petersilie und Minze. Fertig!

Schmeckt marokkanisch, meinte mein Mitesser.

Frühlingsboten

Schneegloeckchen1


Schneegloeckchen

Im Laufe des Tages kletterte das Thermometer von 5 auf fast 20 Grad Celsius.

Hahaha

Mir begegnen im Netz Menschen, deren Tagebücher dafür sprechen, dass sie sich für gebildeter als Siebeck, für witziger als Axel Hacke, für beseelter als Hape Kerkeling und für schlauer als Einstein halten.

Vorallem das mit Hape Kerkeling gefällt mir.

via Andrea Diener und Molekularküche

Montag, 25. Februar 2008

Oscars

Das einzig interessante an den diesjährigen Oscars: Mit Diablo Cody wurde eine Bloggerin für das beste Originaldrehbuch ausgezeichnet. Ein Märchen, das so wohl nur in den USA wahr werden konnte.

Auf den ihrem Drehbuch zugrunde liegenden und ebenfalls nominierten Film Juno wurde ich erst durch Kimya Dawson aufmerksam, die zu der Geschichte über einen schwangeren Teenager ein paar Songs beigesteuert hat.

Hier noch die Red Carpet Gallery.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Zitiert

Anders-Essen

"Wir fressen 300 Gramm Fleisch am Tag".

Ich nicht! Das esse ich in der Woche. Das grösste Problem vom übermässigen Fleischessen erwähnt Sarah Wiener nicht einmal: Das Vieh der Reichen frisst den Armen das Getreide weg. Das hat gestern auch die SZ auf der 2. Seite thematisiert.

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