Ich gebe zu, ich habe mich hinreissen lassen und es inzwischen schon bereut. Den Schatten muss man sich als Nr. 4 denken. Immerhin, der Teller ist aus Glas. Das hat man davon, dass man ein spontaner Mensch ist.
Einen traditionellen Adventskranz kaufe ich mir in München nicht mehr. Die taugen alle nichts. Meine Schwester macht ihren selbst. Auf meine Frage, ob sie die frischen Zweige dafür aus ihrem Wald hat, meinte sie: "Nein, der vom Nachbar liegt näher." Wenigstens holen sie ihren Baum nicht auch noch von dort.
Nachdem Andy Roddick und James Blake schon am 1. Tag ihre Matches gewannen, konnten die Russen gestern die Brüder Bryan als eines der besten Doppel der Welt natürlich nicht mehr bremsen.
Die USA haben damit seit 1995 zum ersten Mal wieder den Davis Cup gewonnen. Damit triumphierten sie zum 32. Mal.
Ich bin ziemlich froh, dass ich den zweiten Teil meiner Adventsbäckerei schon letzten Sonntag hinter mich gebracht habe. Bei so milden Temperaturen, wie jetzt, würde ich nicht den Gasbackofen anhaben wollen.
Haselnussmakronen sind einfach zu machen. Man braucht 3 Eiweiss, die man steif schlägt. Dann etwa 150 g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker unterrühren und 200 g gemahlene Haselnüsse unterheben.
Von dieser Masse Häufchen auf kleine Backoblaten setzen. Makronen auf ein Backblech geben und im auf 160 Grad vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen.
Weil ich so schön in Schwung war, habe ich auch gleich noch die Kokosmakronen gemacht.
In dem Fall werden nur 2 Eiweiss steif geschlagen und 80 g Vollrohrzucker nach und nach dazugegeben. Etwas abgeriebene Zitronenschale und 120 g Kokosflocken unter die Creme heben.
Kleine Häufchen auf die Oblaten geben und bei 150 Grad im vorgeheizten Backofen 35 Minuten backen, bis sie etwas Farbe angenommen haben.
Dass ich überhaupt Weihnachtsplätzchen backe, liegt nur daran, dass gekaufte einfach nicht schmecken.
Mir war plötzlich schwindlig geworden. Dabei waren wir gerade 10 Minuten auf dem Markt herumgelaufen. Also stellte ich mich an einen dieser Stehtische und bat meinen Begleiter mir einen Glühwein zu holen. Vielleicht würde der helfen.
Da sah ich ihn. Er hatte sich überhaupt nicht verändert und was noch seltsamer war, er trug dieselbe Kleidung wie vor 10 Jahren. Braune Cordhose, dazu eine kurze altmodische Jacke und schwere Stiefel. Er war gerade dabei einen kleinen Glühweinstand herzurichten, mit diesen unverkennbaren katzenhaften Bewegungen. Aber wie kam er nach München?
P. sah nicht in meine Richtung, er arbeitete konzentriert. Vielleicht würde er mich nicht erkennen. Mit den kurzen Haaren, der Gucci-Sonnenbrille und dem schwarzen Mantel von Strenesse sah ich sicher verändert aus. Das Schwindelgefühl liess nicht nach und ich bat darum, mich nach Hause zu bringen. Ein wenig dachte ich noch über die Episode nach.
Meistens lese ich den Lokalteil der Zeitung nur oberflächlich, wenn ich es überhaupt bis zu den Seiten schaffe. Warum mir der Gerichtsreport auffiel, kann ich nicht sagen. Vielleicht war es die besondere Grausamkeit des Verbrechens, die mich den Artikel lesen liess. Am nächsten Tag stand das Urteil in der Zeitung: 10 Jahre.
Dazu ein Foto, das mich die Luft anhalten liess. Das konnte doch nicht sein. War das nicht P., mit kurzen Haaren und im Anzug und mit dem Gesichtsausdruck eines Menschen, der nicht wusste, was ihm geschah? Und tatsächlich da war sein Vorname und der Anfangsbuchstabe seines Nachnamens. Nur mit dem Alter hatten sich sich vertan. Er war 10 Jahre jünger.
War es etwa das rothaarige, elfengleiche Mädchen, auf das er eingestochen hatte, in deren Haut er mit dem Messer die Worte Hure ritzte und das er tagelang liegen lies, bis zufällig seine Mutter vorbeikam und den Notarzt alarmierte? Da war es schon zu spät, durch den Blutverlust hatte sie einen irreparablen Hirnschaden erlitten. Ich konnte es nicht glauben.
Ich wusste, dass er ein Egoist war, aber er war nie aggressiv und mit harten Drogen hatte er auch nichts im Sinn. Im Gegenteil, er verachtete Junkies. Als ich ihn kannte, war er Student, handelte aber hauptsächlich mit Antiquitäten. Das Studium vernachlässigte er. Ständig war er damit beschäftigt, ein altes Teil zu restaurieren. Ich sagte ihm, er solle es doch lieber mit einer Schreinerlehre probieren. Aber er lachte mich nur aus, er sei Autodidakt.
Er musste es sein. Jetzt fiel es mir wieder ein. Bei unserer letzten zufälligen Begegnung erzählte er mir mit bitterem Ton und harter Stimme von seiner Freundin, die ihn ein Jahr nach der Geburt ihres gemeinsamen Kindes verlassen habe, dabei hätte er ihr geholfen vom Heroin loszukommen, hätte deswegen sogar selbst gedrückt. Dann zeigte er mir noch Fotos von ihr und dem Kind. Also doch?
Mir stand die Szene vor Augen, in der geschildert wurde, wie das Opfer im Rollstuhl am Ende der Gerichtsverhandlung ihm lächelnd eine Tafel Schokolade hingestreckt hatte und P. daraufhin weinend zusammengebrochen war.
Ich konnte tagelang keinem erzählen, was ich in der Zeitung gelesen hatte. Und als ich es dann schliesslich doch zwei, drei Leuten erzählte, fing ich jedes Mal zu weinen an. Auf den Schwabinger Weihnachtsmarkt bin ich seitdem nicht mehr gegangen.
71 % Kakaogehalt Santo Domingo sind tatsächlich etwas besonderes. Ich habe noch nie so gute Bitterschokolade gegessen.
Ich habe ausserdem noch etwas von Halloren bekommen. Dieses Mal Milchschokolade. Die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands? Man lernt tatsächlich nie aus.
Einen so polemischen und dünkelhaften Artikel hätte ich von der SZ nicht erwartet. Man ignoriert Idioten oder geht auf eine souveräne Art mit ihnen um. Und Frank Schirrmacher kann man nach seiner Laudatio für Tom Cruise anlässlich des Bambipreises auch keinem Menschen mehr als leuchtendes Beispiel vor Augen führen.
Hans: Wenn man am Abend mit dem Zug von Hannover nach München zurückfährt und die ganzen Adventsbeleuchtungen in den Fenstern der Häuser sieht, bekommt man einen Begriff davon, was ein Massenmarkt ist.
Zu meinen Kindheitsschrecken gehören diese Bilder vom Suppenkaspar, war ich doch zum Leidwesen meiner Mutter ein dünnes Kind. Dabei ass ich gerade Suppe besonders gern. Nudelsuppe, Flädlesuppe, Brätknödelsuppe, Erbsensuppe, Griessuppe. Sogar Graupensuppe. Egal, Hauptsache Suppe.
Daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch in Restaurants schaue ich in der kalten Jahreszeit immer, was es für Suppen gibt. Die nehme ich dann gern. Auch weil dann noch ein Nachtisch Platz findet.
Einmal bin ich in einer Ansbacher Gaststätte ins sprichwörtliche Fettnäpfchen getreten. Fragte ich die Kellnerin doch, ob die Tomatensuppe auch hausgemacht sei. "Nein", tönte es aus dem Hintergrund. Der Küchenchef hatte mich gehört. (Das hat man davon, wenn man eine deutliche Aussprache hat). "Wir machen in der Küche dafür die Dosen auf." Glücklicherweise hat er mir meine Frage dann doch nicht übel genommen.
Wenn es tatsächlich endlich kälter wird, wie angesagt, mache ich diese Woche mal Borschtsch. Rezept folgt.
Die Geschichte vom Daumenlutscher ist dann ein anderes Kapitel. Verhinderte sie doch zeitweise, dass ich abends einschlafen konnte.
Andere geben pfiffige Buchtipps für Weihnachten, ich habe was Praktisches vorzuschlagen. Vielleicht geht es dem einen oder anderen wie mir. Eine ganze Flasche Rotwein ist selbst zu zweit manchmal zu viel. Den oft noch respektablen Rest wegzuleeren ist auch keine befriedigende Lösung.
Eine Weinvakuumpumpe verschafft Abhilfe. Ich war skeptisch, aber es funktioniert tatsächlich. Seit ich das Ding habe, brauche ich mich nicht mehr über umgekippten Rotwein zu ärgern. Amazon hat verschiedene im Angebot. Wer ungeduldig ist, findet sie sofort bei Karstadt in der Weinabteilung.
Was kann der Borschtsch dafür, dass er so schön ist.
Ich liebe den leicht erdigen Geschmack der Roten Beete, den man bei einer Suppe allerdings weniger schmeckt, als bei einem Salat. Den Borschtsch mache ich ganz nach Gefühl, aber hier in etwa das Rezept:
Borschtsch für 4 Personen
500 g Rote Beete
Suppengrün
3 EL Sonnenblumenöl
1 l Gemüsebrühe
1 Messerspitze Honig oder Zucker
1 Zwiebel
250 g Weisskohl
250 g Kartoffeln
Eventuell 3 Tomaten
1 Lorbeerblatt
2 Nelken
Kümmel
Salz
Eventuell Knoblauch
2 EL Obstessig
Schwarzen Pfeffer
1/4 l saure Sahne
Die geputzten, gut gebürsteten Rote Beete und das Suppengrün in Streifen oder Würfel schneiden. In einem grossen Topf in Sonnenblumenöl anschmoren, die Brühe hinzufügen und ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Gehackte Zwiebel, fein geschnittenen Kohl, geschälte und gewürfelte Kartoffeln und Gewürze zugeben, Weitere 20 Minuten kochen. Mit Salz, Knoblauch, Obstessig und Pfeffer abschmecken. Am Schluss einen Klecks saure Sahne auf die Suppe geben.
Ich mag vor allem den Kontrast der kalten sauren Sahne zur heissen Suppe.
Einen richtigen Schock mit Herzrasen und Schwindel bekommen, weil ich ausströmendes Gas vermutete.
Wenn man einmal eine Fertigpizza in den Ofen schiebt, ist diese natürlich verdorben.
Migräne am Sonntag.
Linkes Scheinwerferlicht kaputt.
Heftige Magenschmerzen nach 2 Gläsern Sekt.
Wasser kommt durch die Decke. Nachbars Waschmaschine ist kaputt.
Weihnachtskarten gekauft. Im Laden liegen gelassen.
Nachtrag:
Jetzt richtig krank. Mein Kommen für die Weihnachtsfeier am Freitag erst mal in Zweifel gestellt. Ich verpasse dort nicht nur ein festliches Essen mit netten Leuten, sondern auch schöne Hausmusik.
Nur falls sich jemand wundert, warum ich nicht blogge. Ausserdem frage ich mich, ob ich durch mein wiederholtes sagen, dass der Dezember ein Unglücksmonat ist, mir das Pech nicht herbeigeredet habe.
Zwischen Weihnachten und Neujahr nahm uns unsere Grossmutter, solange wir klein waren, immer mit ihre Gotte zu besuchen. Die Gotte war ihre betagte Tante und Taufpatin. Sie lebte zusammen mit ihrer von Geburt an tauben Tochter Johanna genau 7 Kilometer von unserer Stadt entfernt.
So schaukelten wir mit dem gelben Postbus durch die verschneite Landschaft. Die Haltestelle war dann genau vor dem Haus der Gotte. Bis heute habe ich nicht die Gerüche dort vergessen. Schon im Flur stieg einem der Geruch von Bohnerwachs in die Nase, den die glänzenden Dielen ausströmten. Später kam noch der Duft von gelagerten Äpfeln und frischem Hefezopf dazu.
Unser Besuch lief immer gleich ab. Während sich unsere Oma mit ihrer Patin unterhielt, zeigte uns Hanni ihre Weihnachtspost, die sie von ihren alten Freunden aus ihrer Zeit in der Gehörlosenschule bekommen hatte. Dann noch ihre Handarbeiten. Sie machte feinste Häkeldeckchen, die bei vielen Leuten sehr begehrt waren.
Die nächste Station war das Wohnzimmer mit dem Christbaum und der Krippe. Dort stand auch ein schwerer Sekretär. Er hatte ein Geheimfach, wenn man es öffnete, ertönte ein lauter Klang. Diese Prozedur musste mindestens noch zweimal wiederholt werden. Dann galt es eine grosse Muschel, die wahrscheinlich eher das Gehäuse einer Meeresschnecke war, ans Ohr zu halten, um das Meeresrauschen zu hören.
Dass ausgerechnet eine Taube uns diese Dinge vorführte irritierte uns in keiner Weise. Wir waren angehalten deutlich und ihr zugewandt zu reden, damit sie von unseren Lippen ablesen konnte. Hanni hatte eine seltsame Aussprache, aber wir konnten sie gut verstehen.
Als Nächstes durften wir die Schätze in einem Vitrinenschrank betrachten. Da gab es schöne Tassen, Teller und Kannen mit Blumen und Schmetterlingen drauf. Manches glänzte golden. Geschliffene und farbige Gläser und einen Briefbeschwerer mit einer Blume darin.
Ich erinnere mich nicht mehr, ob wir unseren Spaziergang vor dem Kaffee oder erst danach machten. Er führte uns zum kleinen Dorffriedhof an zwei Gräber. Das des Mannes und der kleinen Tochter, beide waren an Tuberkulose gestorben. Den einen Grabstein zierte das kleine ovale Foto eines Mädchens in Erstkommunionkleidung. Hanni wäre auch fast gestorben. Sie verdankte ihr Leben Professor Sauerbruch, der ihr einen Lungenflügel entfernte.
Niemand machte einen so guten Hefezopf wie Frau Schick. So hiess die Gotte. In der Weihnachtszeit gab es aber Birnenbrot, das man ebenfalls dick mit Butter und Honig bestrich. Wir Kinder bekamen Kakao, von dem man immer erst die Haut entfernen musste. Unserem Platz gegenüber hing das Foto eines lächelnden jungen Mannes mit hellen Augen. Es war Ernst, der Sohn, der in Russland gefallen war. Wir konnten uns nichts Genaues darunter vorstellen. Nur, dass er nicht mehr lebte.
Nach dem Schmausen spielten Hanni, die Oma, meine Schwester und ich noch etliche Runden Mensch ärgere dich nicht, Fang den Hut und Spitz pass auf, während die Gotte das Geschirr abspülte. Bevor wir uns auf den Weg zum Bus machten, drückte Hanni meiner Schwester und mir noch jeder eines ihrer schönen umhäkelten Taschentücher mit Geldstücken drin in die Hand und jeweils eine Tafel Schokolade.
Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.
Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
daß die kleinste Welt die größte ist.
Dass Würstchen mit Kartoffelsalat ein Traditionsgericht für den Heiligen Abend sind, habe ich lange nicht gewusst.
"Geh lieber runter, hier oben im Bad schwimmt unser Essen", meinte H. einmal zu mir. Ich habe es dann auch vorgezogen, den lebenden Karpfen in der Badewanne nicht kennenzulernen.
Kürzlich habe ich meine Mutter gefragt, warum es bei uns eigentlich nie Würstchen an Heiligabend gab. Sie meinte nur, das isst man ja schon das ganze Jahr.
Sie hat recht. Etwa ein- oder zweimal im Monat gibt es bei mir Wienerle bzw. Saitenwürstchen, wie man bei uns zuhause sagt. Entweder mit warmem Kartoffelsalat mit Gurke oder Endivien, aber fast noch lieber mit Linsen.
Es ist übrigens ein Irrtum, zu glauben, dass ein Kartoffelsalat besser schmeckt, je länger er rumsteht. Alfons Schuhbeck habe ich sagen hören, dass ein Kartoffelsalat nicht viel älter als eine Stunde sein darf.
Don Alphonso bietet ab sofort seine barocken Stillleben-Fotos zum freien Download an. Einen schöneren Küchenkalender kann man sich nicht wünschen.
Kurz habe ich überlegt, wie ich den Kalender mache. Früher habe ich Kalender im Fotoshop printen und meist noch irgendwo anders die Kalenderbindung machen lassen. Bis ich vor 2 Jahren endlich einen Laden an der Münchner Freiheit fand, der beides kann.
Jetzt habe ich mich aber für einen der üblichen Anbieter entschieden. Dann brauche ich weder das Kalendarium selbst erstellen, noch extra hingehen, um den fertigen Kalender abzuholen.
Fast hätte ich es übersehen. Beim Tennis hat der Alltag wieder begonnen. Nicolas Kiefer ist in Doha am Start. Was ja nach seiner Trainingsverletzung zunächst zweifelhaft war. Hier das Draw.
Nachtrag:
Nachdem Kiwi sein erstes Match gegen einen Qualifikanten erfolgreich spielen konnte, sagte er wegen Schmerzen in seinem verletzten Fuss sein Zweitrundenmatch gegen Tursunov ab. Es sei eine Vorsichtsmassnahme, um seinen Start in Melbourne nicht zu gefährden. Toi, toi, toi.
Auch das kannte ich lange nicht. Ich hörte mir nur gelegentlich die Lobeshymnen auf diesen silvesterlichen Fernsehsketch an und war dann auch entsprechend enttäuscht, als ich ihn dann schliesslich sah.
Eigentlich war es nicht anders zu erwarten. Was können das auch für Humorkenner sein, die an Silvester um kurz nach Mitternacht nichts anderes zu tun wissen, als fernzusehen?! Und über Betrunkene kann ich sowieso nicht lachen.
Ich glaube auch nicht, dass mir das servierte Dinner schmecken würde. Auf der Suche nach Menüvorschlägen für Silvester bin ich auf diese geniessbarere Edelvariante gestossen. Anscheinend kann man sich die Zubereitung heute um 14.15 Uhr im NDR-Fernsehen anschauen.
Wer trotzdem nicht davon lassen kann, findet den Sketch auch online.
Nachtrag:
Mir wurde gesagt, dass mir der Sinn für die feinsinnige Hintergründigkeit dieses Sketches fehlt.
Am Neujahrstag habe ich mir die aufgezeichnete Sendung angeschaut. Das Menü ist vielleicht aufwändig. Etwas zuviel durcheinander für meinen Geschmack.
Der Koch war Küchenchef im Savoy. Die Queen sei Alkohol nicht abgeneigt. Englische Aristokraten trinken nur französischen Wein und verstehen was von gutem Essen. Das Letztere muss nicht stimmen. Das mit dem Wein glaube ich sofort.