Donnerstag, 1. November 2007

Moltkestrasse

Moltkestr-


Moltkestr-Stop

Allerheiligenmorgen. Es scheint, ein paar hatten doch ihren Spass an Halloween.

Samstag, 3. November 2007

TMS Paris - Semifinal

Marcos Baghdatis vs. Rafael Nadal

David Nalbandian vs. Richard Gasquet

Tennis findet zur Zeit vermehrt Beachtung bei den deutschen Medien.

Erst durch die Untersuchungen um eine russische Wett-Mafia und jetzt durch den Rücktritt von Martina Hingis vom aktiven Sport mit gleichzeitigem Verdacht auf Doping durch Kokain.

Sonntag, 4. November 2007

TMS Paris - Nalbandian Champion

David Nalbandian def. Rafael Nadal 6-4, 6-0.

First of all, I'm very happy.

Da freut man sich doch gleich mit. In nur 1 Stunde und 9 Minuten fertigt David Nalbandian die #2 der Welt ab. Der Argentinier bestätigt seine überragende Form von Madrid und müsste jetzt zumindest als Ersatzspieler für Shanghai in Frage kommen. Wer hätte damit gerechnet?

Nicht nur Nadal wird sich für die Zukunft was gegen den Argentinier einfallen lassen müssen. Alle auf der Tour dürfen sich warm anziehen. Es gibt kaum einen Spieler mit mehr Touch und Spielwitz als Nalbandian. Er gehört nicht umsonst zu meinen Lieblingsspielern.

Aber was für eine hässliche Trophäe. Wo ist denn das schöne Bäumchen hingekommen? Wahrscheinlich hatte es nicht mehr genug Blätter für neue Namen.

Zubereitet

Kaspress-Pfanne


Kaspress-Teller1

Ich dachte ja, ich kenne alles, was die alpenländische Küche zu bieten hat. Dieses von Alfons Schuhbeck in einem seiner Kochbücher präsentierte Gericht war mir neu. Bei Bergbauern gab es früher nicht oft Fleisch und viel Zeit zum Kochen blieb wahrscheinlich auch nicht. Vegetarisch und schnell zuzubereiten, das musste ich probieren.

Kaspressknödel

1 kleine Zwiebel
2 Essl. Sonnenblumenöl
90 Gramm Bergkäse
1 halber kleiner Apfel
125 Gramm Vollkorn-Toastbrot
70 ml Milch
1 Ei
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Muskatnuss, frisch gerieben
etwas frisch geschnittene Petersilie

1. Die Zwiebel schälen, halbieren und in kleine Würfel schneiden. 1 TL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin bei milder Hitze glasig andünsten. Den Bergkäse in sehr kleine Würfel schneiden oder grob reiben. Den Apfel schälen, entkernen und in sehr kleine Würfel schneiden. Das Toastbrot in etwa 1/2 cm große Würfel schneiden.

2. Die Milch einmal aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Das Ei verquirlen und mit der Milch verrühren. Die Eiermilch mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Muskatnuss würzen, über die Brotwürfel gießen. Zwiebel, Apfel, Käse und Petersilie dazugeben und zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen.

3. Mit nassen Händen kleine Knödel aus der Masse formen und etwas flach drücken, sodass 1 cm dicke Taler entstehen. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Taler darin bei milder Hitze auf beiden Seiten hellbraun braten. Aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Die Kaspressknödel kann man mit Sauerkraut, mariniertem Blattsalat oder Gurkensalat servieren. Ursprünglich waren sie wohl Suppenbeilage.

Entdeckt bei Küchenlatein.

Montag, 5. November 2007

Auch das noch

Dem WDR liegt eine Liste von 140 verdächtigen Matches vor, die derzeit von der internationalen Tennisorganisation ATP geprüft wird. Auf der Liste, die von einem britischen Buchmacher und intimen Kenner der Szene erstellt wurde, tauchen insgesamt elf Spielerinnen und 154 Spieler auf; darunter auch sieben deutsche Topp-Spieler, zwei von ihnen hatten die betreffenden Spiele verloren.

Das werde ich mir wohl anschauen. Obwohl ich ahne, dass nichts dabei rauskommt. Wenn jemand anonym bleibt, ist alles nur Hörensagen und damit nicht relevant.

Ob Davydenko in Sopot gegen Arguello absichtlich verloren hat, wird man ihm nicht so ohne Weiteres nachweisen können. Ich kann es mir bei ihm eigentlich nicht vorstellen. Es sei denn, jemand hat ihn unter Druck gesetzt.

"Wettbetrug ist kein Gerücht. Den gibt es tatsächlich." Vor seinem Zweitrunden-Match in Wimbledon gegen Rafael Nadal habe man ihn abends auf dem Handy angerufen: "Für eine Niederlage könne ich mir Extrageld verdienen." Er habe sofort abgelehnt.

Bei dieser Aussage von Eschauer muss ich lachen. Nadal schlägt ihn sowieso. Er hat nicht den Hauch einer Chance gegen einen Nadal.

Ich wette nicht. Es ist da nicht viel zu holen. Einmal gewinnt man, ein andermal verliert man. Das ist langweilig und meiner Meinung nach Zeitverschwendung.

Nachtrag:

Ein ziemlich armseliges Stochern im Dunkeln, was der WDR da präsentiert hat. Warum ist es für Betfair so überraschend, dass Berlocq gegen Bloomfield 2006 in Wimbledon verloren hat?! Der ist ein reiner Sandplatzspieler. Wenn das ein Skandal sein soll.

Sind es nicht die Wettfirmen, die Leute vor Ort haben, um Informationen über die Spieler zu sammeln? Vielleicht sollten sie einmal in den eigenen Reihen nach schwarzen Schafen suchen.

Warum man Davydenko überhaupt verdächtigt, obwohl bei ihm gleich am Tag nach seiner Aufgabe in Sopot ein Ermüdungsbruch diagnostiziert wurde, erschliesst sich mir nicht und typischerweise haben die Medien das unterschlagen. Oder hat jemand davon irgendwo was gelesen, als es darum ging, Davydenko zu beschuldigen? Damit hätte man sofort die Luft aus der Sache nehmen können.

Lesenswert was man bei der FAZ zum Thema schreibt.

Samstag, 10. November 2007

Fräulein Weber

Ich kannte sie mein ganzes Leben. Sie arbeitete im Geschäft ihrer Eltern, einem Kolonialwarenladen mit Konditorei. Schon als ich gerade laufen konnte, gingen wir dort zum Eis kaufen, denn beim Weber gab es das beste Eis in der ganzen Stadt. Aber nur wenige Sorten. Als der Vater gestorben war, führten die Mutter und die Tochter das Geschäft gemeinsam weiter. Nur das Eis gab es nicht mehr und keine Torten.

Als auch die Mutter tot war, stand sie allein im Geschäft, das aussah, wie ein Kaufladen für Kinder. Wenn man die Tür öffnete, betrat man eine andere Welt. Die Zeit war irgendwann in den 30er Jahren stehen geblieben. Deswegen, und um sie anzuschauen, kaufte ich dort ein. Ich hätte nicht sagen können, wie alt sie war. Vielleicht zwischen 40 und 50. Sie war zeitlos schön. Greta Garbo nicht unähnlich.

Meistens war keine andere Kundschaft im Laden. Wenn doch, dann waren es alte Leute. Geredet wurde nicht viel. Man wurde begrüsst und sagte dann, was man wollte. Manchmal, eher selten, fragte sie mich nach der Schule. Nur einmal, es war Winter und es fing gerade an zu schneien, da überraschte sie mich mit einem Gefühlsausbruch. "Ich hasse den Winter!" Wir schauten gemeinsam durch die Schaufensterscheiben ins Halbdunkel nach draussen, wo dicke Schneeflocken tanzten. "Nichts Grünes, so lange nichts Grünes!"

Zubereitet

Gratin-Dauphinois


Gartin-

Wenn es draussen unwirtlicher wird, kann man sich innerlich mit einem schönen Gratin aufwärmen.

Gratin Dauphinois für 4 Personen

1 kg Kartoffeln
Butter für die Form
1 grosse Knoblauchzehe
200 g Gruyère
Pfeffer aus der Mühle
frisch geriebene Muskatnuss
etwa 1/4 l Sahne

Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben hobeln. Eine Gratinform ausbuttern und mit gepresstem Knoblauch aromatisieren. Eine Schicht Kartoffelscheiben in die Form legen, mit Peffer, Muskat und einem Teil des Käses bestreuen. Ich nehme kein Salz, denn der Käse ist würzig genug.

Die nächste Schicht Kartoffelscheiben draufgeben, wie zuvor würzen und so weiter, bis alle Kartoffeln verbraucht sind: dann eine letzte Schicht Käse. Am Schluss Sahne über das Ganze und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 1 Stunde backen. Garprobe machen! Dazu ein kräftiger Roter.

Sonntag, 11. November 2007

Masters Cup Shanghai

Rafael Nadal def. Richard Gasquet 3-6, 6-3, 6-4.

David Ferrer def. Novak Djokovic 6-4, 6-4.

Es war mir zu früh zum Tennisschauen, aber es gab auch keine Überraschungen. Ich gebe zu, ich hasse es, dass man das Turnier nach Shanghai gebracht hat. Aber man muss sich vorstellen, wie viele Rackets man in China verkaufen kann.

Beim Masters Cup ist auch immer der Spieler im Vorteil, der nach einer langen Saison noch Kraft übrig hat. Djokovic wohl eher nicht. Nach seiner frühen Niederlage in Paris gegen Santoro, konnte man hinterher erfahren, dass er ein paar Tage zuvor eine Weisheitszahn-OP hatte. Ob sein Zahnarzt gegen ihn gewettet hat?

Den Wettfirmen kann man nicht helfen. 3.0 gab es für den Sieg von Ferrer. Wussten die nicht, dass Djoker angeschlagen ist? Ich sollte wieder wetten.

Good Morning Munich

Regentag-1


Regentag1

Es ist nicht so einfach, die Kamera ruhig zu halten, wenn es stürmt.

Montag, 12. November 2007

Mittagspause

loreley: Heute kommt einer deiner Lieblingsfilme auf Arte. Space Odyssey.
Hans: Den muss man auf einer grossen Leinwand sehen.
loreley: Was ist eigentlich das Besondere an dem?
Hans: Es sind die Bilder. Ausserdem geht es um die grossen Fragen. Woher kommen wir. Wohin gehen wir.
loreley: Leider habe ich Barry Lyndon verpasst, der ist mein Lieblingsfilm von Kubrick.
Hans: Der wurde ohne künstliches Licht gedreht. Kubrick hat immer wieder was Neues ausprobiert, er war sehr an der Technik interessiert. Die Bilder sollten alles ausdrücken.
loreley: Das mit dem Kerzenlicht ist mir bekannt.
Hans: Seine Bilder engen den Zuschauer nicht ein. Sie lassen ihm Raum für eigene Gedanken.
loreley: Kubrick hat Lauras Vater oft angerufen. Sie waren befreundet.
Hans: Das hast du schon einmal erzählt.

Masters Cup Shanghai - Gonzalez schlägt Federer

Red Group:
Roger Federer (Swi)
Andy Roddick (US)
Nikolay Davydenko (Rus)
Fernando Gonzalez (Chi)

Gold Group:
Rafael Nadal (Spa)
Novak Djokovic (Ser)
David Ferrer (Spa)
Richard Gasquet (Fra)

Das erste Mal, dass ich einen Blick auf die Auslosung werfe. Hiess es nicht, Federer hätte eine schwerere Gruppe als Nadal?!

Ersatzspieler sind übrigens Robredo und Chela. Nalbandian und Murray hatten beide keine Lust auf den Trip nach China.

Andy Roddick def. Nikolay Davydenko 6-3, 4-6, 6-2.

Die meisten haben Schwierigkeiten mit Davydenko, aber nicht Roddick. 5-0 das H2H jetzt.

Fernando Gonzalez def. Roger Federer 3-6, 7-6, 7-5.

Gonzalez schlägt den Schweizer zum ersten Mal und das bei einem H2H von 10-0 für Federer.

Eines muss man den Chinesen aber lassen. Sie haben ein wunderschönes Stadium gebaut. Das Dach erinnert an eine Magnolienblüte.

Dienstag, 13. November 2007

Masters Cup Shanghai - Djokovic verliert wieder

Richard Gasquet def. Novak Djokovic 6-4, 6-2.

Es muss bitter für Djokovic sein, nach einer glanzvollen Saison am Ende nicht mehr mithalten zu können.

Ich bekomme wenig mit von den Matches beim Masters Cup. Ich schaue zwar hin und wieder rein, aber ein ganzes Match habe ich bislang noch nicht gesehen. Roddick hat mir gefallen. Und Federer, auch wenn er verloren hat.

David Ferrer def. Rafael Nadal 4-6, 6-4, 6-3.

Die Stars sind wohl alle etwas angeknockt.
Auch Nadal verliert sein 2. Match. Damit führt Ferrer mit 2 Siegen in der Gold Group.

Wenn man das liest, fragt man sich nicht mehr, wer die wirklichen Schmierfinken sind.

Donnerstag, 15. November 2007

Masters Cup Shanghai - Djokovic & Gasquet out

Rafael Nadal def. Novak Djokovic 6-4, 6-4.

Jetzt darf sich Djokovic endlich regenerieren.

David Ferrer def. Richard Gasquet 6-1, 6-1.

Für Gasquet war es wahrscheinlich trotzdem ein netter Ausflug nach China.

Nadal wird hoffen, dass sich Federer morgen nicht an die Spitze der Red Group setzt, sonst hat er ihn als Halbfinalgegner.

Winter vor dem Fenster

Winter-vor-dem-Fenster-1

Wer hätte gedacht, dass das so schnell geht? Hatten wir doch erst Herbst. Ein wenig länger zurück liegen Sommer und Frühling.

Sonntag, 18. November 2007

Zubereitet

Kuerbis-Orange

Kürbissuppe mit Orangenfilets 4 Portionen

1 Hokkaido-Kürbis
1 Zitrone
2 kleine Orangen (für Saft und Filets)
Olivenöl
ein Stückchen frischen Ingwer
1 EL gekörnte Gemüsebrühe
Salz

Solange es draussen kalt ist, wird es einmal in der Woche eine Kürbissuppe geben. Diesesmal probierte ich die Variante mit Orangen und Ingwer. Vielleicht riskiere ich doch noch die mit Kokosmilch und Curry.

Die Kürbisstücke in Olivenöl anrösten. Etwas frischen Ingwer dazugeben. Mit Wasser und gekörnter Gemüsebrühe aufkochen. Nach knapp 10 Minuten pürieren und mit dem Saft einer Zitrone und 2 kleiner Orangen abschmecken. Vorher ausgelöste Orangenfilets ganz am Schluss dazugeben. Eventuell nachsalzen.

Hier noch einmal das klassische Rezept.

Masters Cup Shanghai - Federer Champion

Roger Federer def. David Ferrer 6-2, 6-3, 6-2.

Auch Best of 5 kann nichts an der Tatsache ändern, wer gewinnen wird. Dann verliert der Gegner eben in 3 anstatt in 2 Sätzen. Roger liess seit seinem Match gegen Roddick keinen Zweifel mehr daran, wer der Master of Tennis ist.

Gesehen habe ich nichts vom Finale. Ich kam gerade noch dazu, die Siegerehrung zu sehen. Wenn chinesische Offizielle reden, muss ich immer an Marguerite Duras denken, die meinte, dass Chinesisch eine Sprache ist, die geschrien wird. Im Gegensatz zu ihrem Stakkato, muss ihnen unser Sprechen, wie unrhytmisches Geleiere vorkommen.

Wie bei vielen Turnieren gab es noch einen Luxuswagen als Dreingabe. Was macht er nur mit den vielen Autos? Reicht er die im Bekanntenkreis weiter? Vielleicht seinem Bespanner, der dann auch schon abwinkt und sagt: Danke, aber ich habe schon drei davon in der Garage.

Damit ist die Tennis-Saison mehr oder weniger vorbei. Es kommt noch das Davis-Cup-Finale USA vs. Russland vom 30. November bis 2 Dezember.

Ich will auch nicht die gestrige
Nachricht unterschlagen, dass Tommy Haas wieder an der Schulter operiert wurde. Voraussichtlich kann er aber in 6 Wochen wieder mit dem Training beginnen. Ich drücke die Daumen.

Montag, 19. November 2007

Warum mir heute morgen mein Frühstück nicht geschmeckt hat

Wer künftig im Bahnhof Olympiazentrum aus dem U-Bahn-Schacht in Richtung Park hochsteigt, der kommt nicht mehr im Grünen an, sondern in einem Eventzentrum, das zusammen mit der BMW-Welt den dahinter versteckten Olympiapark zum Hotelgarten und Firmenspielplatz degradiert.

Samstag, 24. November 2007

Zubereitet

Austecherle-

An einem verregneten Samstagnachmittag kann man schon einmal mit der Weihnachtsbäckerei anfangen. Nicht, dass es grossartig viele verschiedene Plätzchen geben wird. Wie meine Mutter, habe ich dafür nicht den richtigen Nerv. Mehr als drei Sorten hat sie nie hinbekommen und inzwischen hat sie es ganz aufgegeben.

Austecherle-1


Ich fange immer mit den Ausstecherle an. Hangle mich dann vielleicht noch irgendwann zu Kokos- und Nussmakronen.
Hier das Rezept. Grosse Augen habe ich damals bekommen, als ich auf JDs Blog gesehen habe, welche Mengen man in Washington für Weihnachten backt.

Sonntag, 25. November 2007

Good Morning Munich

Bismarkstr-Ecke-Kaiserstr-


Ursulakriche

Die Stimmung in den vormittäglichen Strassen passt zum Totensonntag. Aber wo bleibt der versprochene Schnee?

Dienstag, 27. November 2007

Cat Content

Cat-Content-1
Bei einem Schuhmacher im Schaufenster.

Donnerstag, 29. November 2007

Lesen II

Wenn man beim Anschauen eines Filmtrailers vor allem Lust auf das Buch bekommt.

Lesen I

Henry-James
Mein Meister, mein Meister.

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