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Mittwoch, 28. Oktober 2009

Oh Marat



Könnte man sich bei uns so viele Waisenkinder vorstellen? Die würden doch vom Fleck weg adoptiert.

Die Fotos auf der St. Petersburg-Seite sind fast noch noch besser.

Teimuraz Gabashvili werde ich künftig auch mit anderen Augen sehen. Aus dem Turnier ist er schon draussen.

St. Petersburg & Lyon - Ein wenig Tennis-Action - Hoffentlich kein Heldensterben - UPDATE - Gulbis katapultiert sich mit 22 Assen ins Viertelfinale - UPDATE - Kiefer kämpft Grosjean in 3 Sätzen nieder - UPDATE - Safin eleminiert Gasquet

Ernests Gulbis vs. Jeremy Chardy

St. Petersburg liebt den auch des Russischen mächtigen Letten. Er war dort schon einmal im Halbfinale und zwar 2006 bei seinem ATP-Debüt. Es ist also fast ein Heimspiel. Chardy steht im Ranking auf Platz 32. Auf der ATP-Tour haben die beiden noch nie gegeneinander gespielt. Ernests muss nur sein Spiel zusammen bringen.

Marat Safin vs. Richard Gasquet

Wahrscheinlich Safins letztes Match in seiner Heimat. Der junge Franzose, der nach seiner Dopingsperre noch nach seiner Form sucht, dürfte trotzdem zu stark für ihn sein. Aber wie heisst es doch: bei Safin weiss man nie. Das H2H darf man in diesem Fall vernachlässigen.

Nicolas Kiefer vs. Sebastien Grosjean

Gleich zwei Veteranen. Kiefer hat bisher kein gutes Jahr. Er braucht dringend ein Erfolgserlebnis. Das könnte gegen den nur noch auf Platz 711 stehenden Grosjean möglich werden. Auch hier interessiert das H2H nicht.

Update:

Ernests Gulbis def. Jeremy Chardy 7-6, 6-3.

Marat Safin def. Richard Gasqeut 7-6, 6-4.

Nicolas Kiefer def. Sebastien Grosjean 4-6, 7-6, 7-6.

Nobody is perfect - Nicht mal Andre Agassi

The American, one of the finest players to grace the game, tested positive for the highly addictive drug, crystal methamphetamine, and then duped the Association of Tennis Professionals into believing he had taken it by accident.

Es gab schon immer Gerüchte um Agassi, allerdings gingen die in eine andere Richtung. Er war wohl froh, sich das endlich von der Seele zu reden. Seine Autobiografie würde ich auch lesen, wenn er nur von seinen grossen Matches erzählen würde.

Athletes are normal, albeit gifted, people living extraordinary lives which just means they have greater access to things we could or would do if given the opportunity. We don't like to like to imagine our heroes are prone to the same struggles and pitfalls we're all confronted with in our lives. But they are.

Amen.

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