Sonntag, 22. März 2015

Grün

Gruen1

Samstag, 21. März 2015

Der Spielverderber

Fedal

Da haben einige etwas zu früh frohlockt.

Was daran so toll sein soll, zum x-ten Mal zu sehen, wie Nadal Federer schlägt hat sich mir noch nie erschlossen. Eine Rivalität ist nur dann grossartig, wenn sie weniger einseitig ist.

Raonic hat also zum ersten Mal Nadal geschlagen und ich habe es nicht gesehen. Einerseits habe ich nicht an das Match gedacht, andererseits hatte ich gestern was anderes gemacht.

Fast drei Stunden hat es gedauert. Drei Matchbälle hat Raonic abgewehrt und uns damit das Gequatschte über die erneute oder immer noch anhaltende Dominanz der Big Four erspart.

Der junge Mann aus Kanada, dessen Tennis zwar keiner wirklich anschauen* möchte, den aber sicher jeder Spieler um seinen Aufschlag beneidet, hat jetzt bis auf Djokovic, jeden der Big Four geschlagen.

*Für mich ist das Match-up inzwischen das Hauptkriterium ein Spiel anzuschauen oder nicht.

Dienstag, 17. März 2015

Zitiert

Watched a bit of Gulbis today on TV. He looked like he is not enjoying tennis at all. Too much pressure to defend points, the other players know his confidence is broken. Gulbis is living a tennis pro’s worst nightmare. Lost confidence, pressure to protect his ranking. Alberto Mancini. Marcelo Rios, Ryan Harrison, Robby Ginepri, Spadea, are just a few players who suffered through this nightmare. We’ll see if Gulbis has enough fortitude and toughness to dig his way out of this deep hole.

Sonntag, 15. März 2015

Must Read - I Tell Gulbis His Game Is Robotic and He Says He Possesses Some of the Best Hands In the Game

Ernests won his first round match today beating Daniel Gimeno-Travers 6-4, 6-1. About 30 minutes after he finished, still in his match clothes, Gulbis talked to Doug Robson of USA Today and myself about the match, his game, his coaching situation and how to beat the Top 5.

Freitag, 13. März 2015

Fish geht ins Netz



Das war ein sehr schwieriges Match für Harrison, der gerade selbst erst so eine Art Comeback geschafft hat.

Wortspiele konnte man ja schon immer mit seinem Namen machen. Aber wer hätte gedacht, dass Mardy Fish jemals wieder professionell Tennis spielen kann? Und fast hätte er noch gewonnen.

Mittwoch, 11. März 2015

Die vielen Gesichter des Ernests Gulbis

Wer kann ihn erkennen? Mir gefällt ja dieses Portrait immer noch am besten.

Das wäre doch was zum Weltfrauentag gewesen: Ernests als doppeltes Lottchen. Und selbst als Pappkamerad macht er noch eine gute Figur.

Seine schlechte Form kann man nur mit Humor ertragen, auch wenn er manchmal rabenschwarz daherkommt.

Aktuell trainiert Gulbis in Indian Wells und wie man sieht, gehen Adidas langsam die guten Slogans* aus.

Davor hat er noch in Lettland mit Kindern und Rollstuhlfahrern ein paar Bälle geschlagen.

*Ich bin blöd. Love ist im Tennis Null. Der tiefere Sinn ist mir nicht gleich aufgegangen.

Montag, 9. März 2015

Shining

Licht

Wasserleiche

Wasserleiche

Must Read - Analyse zur Davis-Cup-Pleite - Eine Nummer zu klein

Derzeit wird mit Mitteln des Bundesinnenministeriums die Stelle von Michael Kohlmann als Trainer des B-Kaders finanziert. In dieser Funktion soll der neue Davis-Cup-Teamchef drei Talente am Stützpunkt München ausbilden. "Drei", wiederholt Hordorff. "Wissen Sie, wie viele Nachwuchsspieler in Australien in einem vergleichbaren Projekt sind? 20! In Wimbledon zum Beispiel mieten die vier Häuser. Da leben drei Jungs und ein Mädchen. Dazu kommen drei Trainer, zwei Physios und Lehrer für den Unterricht. Wir haben so ein Angebot lange nicht mehr. Bei diesem Verhältnis dürfen wir uns nichts vormachen. Das ist, als wenn du mit einem Strauß Blumen gegen eine Armee mit Maschinengewehren in den Krieg ziehst."

Sonntag, 1. März 2015

Die kleinen Freuden des Alltags

Fruehstuecksbrei

Schön schokoladig. Frühstücksbrei Kakao Banane von Rapunzel.

Es brauchte erst einen Winter mit einer Reihe von richtig kalten Tagen, um dieses warme Frühstück auszuprobieren. Mein Müsli schaut sonst so aus.

Die Frühstücksbreie Hildegard und Ayuveda kann ich auch empfehlen. Man kann alles herausschmecken. Den Galgant und die Himbeeren bei Hildegard. Die Hirse, Kokos und Zimt bei Ayuverda. Ich nehme dazu erwärmte Hafermilch, die ohne Zusatz von Industriezucker natürlich süss ist.

Man könnte so einen Frühstücksbrei auch sehr einfach selbst herstellen, anstatt ihn fertig zu kaufen.

Zubereitet

Kichererbsensuppe

Kichererbsensuppe mit Joghurt. Inspiriert von diesem Rezept.


Blumenkohl

Blumenkohl auf die klassische Art.

Mehr Zubereitetes

Mittwoch, 25. Februar 2015

Der schöne Schein & das hässliche Gesicht des Sports in Acapulco

Grigor Dimitrov geht mal wieder aufs Ganze, wie immer, wenn er sich vermarktet. Angeblich gibt es ein Making of. Nur, dass es wahrscheinlich kaum einer gesehen hat.

In Wahrheit war es wohl doch nur ein kleiner Hüpfer. 35 Meter von einer Klippe ins Meer zu springen, ist keine Sache, die man einfach mal so nebenbei macht.

Gestern hat man in Acapulco sogar Militär aufgeboten, damit das Turnier ungestört über die Bühne gehen kann. Ein Land in dem man einfach so Studenten abgeschlachtet hat, sollte kein ATP-Turnier austragen dürfen. Dass einer der Hauptsponsoren endgültig keinen guten Namen mehr hat, ist dann auch schon egal.

Dienstag, 24. Februar 2015

Es wird viel gefragt & viel geantwortet, aber wenig Konkretes berichtet hinterher

Q. When do you get the two weeks that you'd like?
ERNESTS GULBIS: Hopefully now. Hopefully now. It's Indian Wells. I cannot tell you exact dates. You maybe know better.
I'm seeded there. Maybe I'm going to play even Thursday or Friday, so I'm having maybe not two full weeks but close to that. So I'm going to dedicate at least 10 days. You know, 10 days of good practice, you can change something.

Q. Where will you go to do that? Back to Latvia?
ERNESTS GULBIS: I have to go to Latvia for two, three days, two days, and then we will see, then maybe plan it. Maybe go early to the States, practice there. Maybe somewhere in Europe. Probably to the States.

Montag, 23. Februar 2015

Zitiert

"I don't know what's going on, I'm not in good form right now. I'm not feeling my shots at all. I have no timing. In practice I have been playing worse than in the match,"

"The match was bad. Every player is different, but for me it's very important to have feeling of the racquet when I contact the ball, is a purely technical thing.

"If I'm lucky and if I would win one match, then maybe next round is going to be a little bit better. Unfortunately, that's reality, all the other guys, they play good. If you're not in decent shape you cannot win these matches."

Sonntag, 22. Februar 2015

Theatersaison

Resi

Freitag, 20. Februar 2015

Groundhog Day & The Brutal Reality of Tennis

Es ist schon trist, immer wieder den selben Film anschauen zu müssen und langsam kann ich mir sogar vorstellen, dass die Sache für Gulbis nicht gut ausgeht.

Wenn er so weiter macht, wird er spätestens nach Wimbledon nicht mehr für ATP-Turniere qualifiziert sein. Ob er dann noch einmal den Willen und die Kraft hat, sich durch Qualikationen zu quälen oder gar Challengerturniere zu spielen, ist fraglich.

The brutal reality of tennis, nennt es Scoop Malinowski, wenn ein Spieler den Glauben an sich verliert. Allerdings halte ich seine Ansicht für absurd, dass Gulbis wegen der Niederlage gegen Djokovic im Halbfinale von Roland Garros aufgehört hat an sich zu glauben.

Monatelange Schulterprobleme und die Erkrankung vor dem Saisonstart reichen durchaus als Ursache für das verlorene Selbstvertrauen. Aber vielleicht gibt es noch andere Probleme.

In dem Interview, das Günter Bresnik dem Sportradio in der Weihnachtszeit gegeben hat, sagte er etwas kryptisch was von Interna, die mit reinspielen und dass die Leute mehr Verständnis hätten, wenn sie davon wüssten.

Nun, wir wissen wenig bis nichts darüber, was alles dem Letten Probleme macht. Aber immerhin dürfte sich jeder vorstellen können, wie schwer es ist, einen Teufelskreis zu durchbrechen.

Samstag, 14. Februar 2015

Die wahrscheinlich teuerste Schokolade der Welt*

Lovechock

Etwas Psycho-Blabla gibt's gratis dazu.

*Zumindest nach meinen Standards. Die rohe Schokolade schmeckt sehr intensiv und ist wenig süss. Schon ein kleines Stück gibt einem einen Kick. Kein Wunder bei dem hohen Kakaoanteil (82%).

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