Dienstag, 29. Juli 2014

Aufhören, Israel!

Mittwoch, 23. Juli 2014

Must Read - Unforced Errors

The All England Club discovered that its annual Wimbledon yearbook was full of plagiarism. The club kept selling it anyway.

By the end of this year’s tournament, which was contested from June 23 to July 6, the 2013 annual had been removed from the Wimbledon bookshelves. It has also been removed from Wimbledon’s online shop. The book should have disappeared from circulation long before that. Months earlier, as first reported today in the U.K. magazine Private Eye (the article is not currently available online), Wimbledon employees had learned that the author, Neil Harman, had plagiarized large swaths of the 2013 book. Regardless, the title remained on sale until just before the tournament’s end, when the All England Club was confronted by a writer whose work had been pilfered. Harman, who had written the Wimbledon annual for 10 consecutive years, was not assigned that task for 2014. He did, though, still write a piece on Andy Murray for the tournament program. In addition, Wimbledon allowed him to keep his credentials, and invited him to attend the tournament’s exclusive Champions’ Dinner. The club also failed to notify writers whose work they knew had been plagiarized.

Gesichtsverlust

Wimbledon ging mir dieses Jahr gewaltig auf die Nerven. Sie sind dort wohl auch nicht viel besser als bei der Fifa.

Jetzt kam heraus, dass Neil Harman, der vermeintliche Gentleman des Tennisjournalismus, anscheinend seit Jahren in grösserem Umfang von Kollegen für das Jahrbuch des Turniers abgeschrieben hat.

Harman habe ich ja diese Aktion schon übel genommen. Aber im Gegensatz zu vielen anderen, greift er keinen Spieler ungerecht an oder zitiert ihn falsch, zumindest habe ich bei ihm noch nie dergleichen mitbekommen.

Sonntag, 6. Juli 2014

Sommerpause

Sommer2014

Ich habe seit einiger Zeit wenig Lust zu bloggen. Mal sehen, ob es nach dem Sommer anders ist.

Dienstag, 1. Juli 2014

Wimbledon - Eine Überraschung, die vielleicht gar keine so grosse Überraschung ist

Wer Nadal schlagen will, hat die besten Chancen nach Roland Garros und nach den US Open.

Nick Kyrgios habe ich das erste Mal bei den Australian Open wahrgenommen, da hatte Benoit Paire fünf lange Sätze damit zu tun, sich den Australier vom Hals zu halten.

Danach hat man von dem jungen Spieler erstmal nicht mehr viel gesehen. Anscheinend hatte er Probleme mit Verletzungen.

Nadal sah in dem heutigen Match, soweit ich es gesehen habe, nicht annährend so engagiert aus, wie er sonst spielt. Aber vielleicht war er auch zu beschäftigt, nicht die wenigen Chancen zu verpassen, die ihn vor der Niederlage bewahren würden. Es müssen zu wenige gewesen sein.

Gestern konnte man in einem sehr netten Artikel erfahren, es geht doch nie etwas über eine gute Geschichte, dass der 1,93 m grosse und sehr schlanke Nick Krygios zeitweise mal ein dickliches Kind war. Den Ball hat er natürlich trotzdem gut getroffen.

Wimbledon - Rafael Nadal: “I am not upset that I lost today”

“When you have an opponent who decides to hit the ball really strong and serve like that you are in trouble. I don’t think that I played badly. I hadn’t seen him playing on the other surfaces, grass is only two three tournaments a year but when you serve that big you will always have a chance. I don’t know if he is a guy I will keep meeting the sport is a mental battle at a times, he has all the qualities but things are always a little easier when you are just arriving. When you are there for a while people start to see the negative things about your tennis. We will see if he can stay at the top level but I wish him all the best.”

“When you have nothing to lose you can play the way he did today. When you are playing in the last rounds, it is harder to hit 140 mph second serves. For him the next round for me the beach. My draw was not the best against a lot of players who cannot give you a chance to play very much. I am not upset that I lost today.”

Sonntag, 29. Juni 2014

Zubereitet

Griechischer_Salat1

Griechischer Salat.

Nizzasalat

Salade niçoise oder Nizzasalat, wie unsereiner sagt.

Fussball ist und es regnet, darum habe ich Zeit, ein paar der Salate nachzureichen, die es bei uns bei der grossen Hitze Anfang Juni gegeben hat.

Fussball ist eigentlich ein schöner Sport. Ich kann das auch ganz gut, wie ich feststellte, als der Neffe mich vor ein paar Jahren dazu brachte mitzuspielen. Der Ball und ich waren nicht zu trennen.

Wer Kinder hat, sollte ihnen so früh wie möglich einen Ball zum Spielen geben. Nichts ist besser für die Koordination. Wenn ich sehe, wie die Nachbarskinder sich beim Federball schwer tun, weiss ich, dass sie damit zu spät anfingen.

Nur das Drumherum beim Mediensport Fussball ist weniger schön. Korruption, Umweltzerstörung wegen dem Bau von Riesenstadien und Schädigung von Volkswirtschaften, wie jetzt in Brasilien, machen es nicht besser.

Tennisspieler haben bei gut der Hälfte der Turniere mit ähnlichen oder härteren Bedingungen zu tun, als jetzt in Brasilien bei der Fussball WM. Temperaturen weit über dreissig Grad und hohe Luftfeuchtigkeit sind die Regel.

Bei den meisten der asiatischen Turnieren, etwa in China, kommt noch die Luftverschmutzung dazu. Es ist auch nicht nach 90 Minuten vorbei. Da sind oft gerade mal zwei Sätze gespielt.

Mehr Zubereitetes

Wimbledon - Zwischenbilanz



Rosol ist so ein Typ, der es sich herausnimmt, Nadals Zwangsordnung zu zerstören.

Genutzt hat es ihm natürlich nichts, auch wenn er fast zwei Sätze lang so spielte, als ob er Nadal wieder sein Wimbledon würde vermasseln können.

Während der Mallorquiner sich vielleicht nicht bis ins Finale durchwursteln wird können, waren die ersten drei Runden für Murray und Federer nur zum Aufwärmen. Es ist fast lächerlich, was für Gegner ihnen zugelost wurden. Spieler, die nicht den Hauch einer Chance gegen sie haben.

Aber auch für Djokovic läuft alles nach Plan, wenn man von dem Schrecken nach diesem Sturz absieht. Man hätte meinen können, dass er sich die Schulter ausgekugelt oder was gerissen hat. Aber wie Murray oder Monfils hat es der Serbe ganz gut drauf, alles dramatischer aussehen zu lassen als es ist.

Die dritte Runde konnte wegen Dauerregen nicht ganz durchgespielt werden. Am Montag wird es deswegen sehr, sehr viele Matches geben, denn in Wimbledon wird traditionell am middle sunday nicht gespielt. Ich schätze die Sonntagsruhe zwar auch, aber das ist schon ein wenig übertrieben.

Sonst lief bisher fast alles so, wie man es mit der Auslosung vorhersehen konnte. Ausser, dass zwei sehr junge Spieler die Routiniers Monfils und Gasquet in jeweils fünf Sätzen ausgehebelt haben.

Ich ahnte, dass Jiri Vesely und Nick Kyrgios auf dem Belag ihre Chancen haben und hoffte, dass Gulbis sie nicht früh zugelost bekommt, aber stattdessen bekam er ja Stakhovsky.

Apropos Stakhovsky. Der Ukrainier hat in der nächsten Runde gegen Jeremy Chardy verloren. Er spielte viel schlechter. Was ist das für ein Tennis, dass immer nur für einen spektakulären Sieg in Wimbledon gut ist?

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen

Kunst

Irgendwo an der Isar.

Nicht meine Art, aber meine Art von Kunst im öffentlichen Raum.

Donnerstag, 26. Juni 2014

Wimbledon - Ernests Gulbis in der Pressekonferenz nach seiner Niederlage gegen Stakhovsky

Q. I know you know him quite well and I’m sure you were expecting him to be serving well. You barely had any looks at his serve. What was making it tough today?

ERNESTS GULBIS: Today he served well in the match. Nothing was working from my side. Two of my biggest weapons, my serve and return, wasn’t there.

Especially the serve. I couldn’t get any free points from my serve. There is different reasons because of that. I don’t want to get into details because of that.

Sergiy, a lot of credit to him. That’s why he beat Roger last year. That’s why he beat Roger last year on grass. The guy has a good game plan. He comes in; he chips the ball; he takes out the pace.

I just wasn’t hitting the ball well enough today.


Q. With your serve, do you feel that grass should be a surface that you’re comfortable with?

ERNESTS GULBIS: In a way, yes. But, you know, grass is very specific. With these Slazenger balls, they don’t take so much spin. You know, even the baseline game, when I spin the ball, the ball collapses. It slides off the strings.

I have the feeling it’s like that. Maybe I’m not explaining it perfectly, but you have to hit the ball much flatter. The serve also. It’s different. It’s just different.

I served really well last year and two years ago in couple matches. Let’s say against Berdych I served incredibly well. But always on grass I played one good match then I play next one bad.

You know, I wasn’t consistent enough. I don’t have a consistent game yet on grass. I need to work on that.

Pizza Napoli

Pizza_Napoli

Dienstag, 24. Juni 2014

Wie Vertreter der Medien versuchen Ernests Gulbis aufs Glatteis zu führen



Der fragende Journalist hat ihn einfach weiterreden lassen, obwohl er merkte, dass Gulbis etwas entscheidendes missverstanden hatte.

Hier ein ausführlicheres Video mit der Frage und der Antwort von Ernests.

Aber da das mit den vampires und umpires nicht prickelnd genug war, bohrten sie weiter mit Fragen nach weiblichen Coaches und ob nicht vielleicht die Medien nach seiner Ansicht Vampire seien.

Immer auf der Suche nach einer Schlagzeile, mit der sie dem Letten eines reinwürgen können, beziehungsweise auf seine Kosten traffic auf ihren nichtsnutzigen Internetmagazinen zu erzeugen.

Nach dem Transkript des Interviews im Anschluss an seinen gestrigen Erstrundensieg gegen Zopp zu urteilen, wurde keine Frage zum Match gestellt. Dabei war es knapper als es den Anschein hat und es hätte einen durchaus die Meinung von Gulbis dazu interessiert.

Freitag, 20. Juni 2014

Wimbledon - Die Auslosung

Gras ist Lotterie, sagt Rafael Nadal und man kann ihm nicht einmal widersprechen.

Damit die Lotterie für einige Spieler etwas günstiger verläuft, hat man in Wimbledon eine besondere Formel ersonnen, um ein wenig an der Setzung zu drehen. Wo käme man auch hin, wenn Murray auf #5 gesetzt wäre, wo doch #3 so viel besser ist?

Hauptleidtragender der Bevorzugung von Spielern innerhalb der Top-32 mit besseren Rasenresultaten, ist Stan Wawrinka. Die Nummer drei der Welt findet sich nun auf fünf gesetzt.

Es gibt viele Spieler, die das ganze Jahr wenig bis nichts zusammenbringen, aber auf Gras können sie besseren Spielern ein Bein stellen, weil sie allein mit dem Aufschlag Ballwechsel verhindern können. Besonders Linkshänder sind im Vorteil.

[1]Djokovic v Golubev
Stepanek v Cuevas
Kravchuk v Simon
Haase v [31]Pospisil
[17]Youzhny v Ward
Wang v Gonzalez
Klahn v Querrey
Melzer v [14]Tsonga

Novak Djokovic hat gestern kurzfristig seine Teilnahme am Vorbereitungsturnier Boodles abgesagt. Er hat Probleme mit dem Handgelenk. Die hatte er auch vor Roland Garros und erreichte dann doch das Finale.
---------------------
[12]Gulbis v Zopp
Stakhovsky v Berlocq
Chardy v Cox
Matosevic v [18]Verdasco
[26]Cilic v Mathieu
Haider-Maurer v Edmund
Tomic v Donskoy
Hanescu v [6]Berdych

Gulbis, die Nummer zehn der Welt, findet sich auf zwölf gesetzt anstatt auf neun. Es könnte gut sein, dass man die Matches von Nishikori, Dimitrov und Isner an Stelle der des Letten auf den Showcourts mit Hawkeye findet. So läuft es in dieser Welt.

Wenigstens konnte er einen der zahlreichen gefährlichen ungesetzten Spieler vom Schlage Kenny de Schepper vermeiden. Aber ganz ohne ist seine Auslosung nicht.

Stakhovsky hat letztes Jahr Federer frühzeitig aus dem Turnier genommen und Verdasco war im Viertelfinale. Zuvor hatte er Gulbis in der dritten Runde eliminiert.
=============
[3]Murray v Goffin
Andujar v Rola
Kamke v Hernych
Johnson v [27]Bautista-Agut
[20]Anderson v Bedene
Volandri v Roger-Vasselin
Gabashvili v Puetz
Al.Kuznetsov v [16]Fognini

Wenn man Murrays Auslosung anschaut, könnte man glauben, es ginge nicht mit rechten Dingen zu, so einfach ist der Weg des Vorjahres-Champions.
---------------------
[11]Dimitrov v Harrison
Saville v Thiem
Young v Becker
Groth v [21]Dolgopolov
[25]Seppi v Mayer
Brown v Baghdatis
An.Kuznetsov v Evans
Carreno-Busta v [7]Ferrer

Dimitrov hat ähnlich viel Glück. Wie kann es auch anders sein, wenn man der Wunschkandiat der Geschäftemacher und deren Erfüllungsgehilfen bei den Medien ist.

Man muss sich nur mal ansehen, wie sich Neil Harman vor den Karren spannen lässt. Von jemanden der für die Times schreibt, erwartet man mehr Integrität.

Dolgopolov hat wegen einer Verletzung, die er sich in Queen's zugezogen hat, das nächste Turnier abgesagt und Ferrer hat seit Paris Probleme mit dem Magen. Beide könnten durchaus noch absagen.
=============
[5]Wawrinka v Sousa
Lu v Nedovyesov
Russell v Reister
Istomin v [32]Tursunov
[19]Lopez v Sugita
Falla v Pavic
Nieminen v Delbonis
Smethurst v [9]Isner

Wawrinka hätte eigentlich ein paar schöne erste Runden, aber er war diese Woche anscheinend ziemlich krank. Der Australian-Open-Champion hatte hohes Fieber. Details hat man nicht erfahren.

Ein Vorteil für Isner oder Lopez, der immer gut auf Gras spielt. Auch er ist ein Spieler, der dieses Jahr erst auf Rasen zu Leben erwacht ist.
---------------------
[15]Janowicz v Devvarman
Hewitt v Przysiezny
Riba v Mannarino
Lacko v [23]Robredo
[30]Granollers v Mahut
Gimeno-Traver v Giraldo
Muller v Benneteau
Lorenzi v [4]Federer

Federers erster Gegner ist wohl mit der einfachste, den ein Spieler zugelost bekommen kann. Lorenzi ist ein schon älterer Sandplatzspieler, der selbst auf Sand nicht herausragend ist.

Benneteau und Muller, der zu den angesprochenen Beinchenstellern gehört, können für andere Spieler eine Hürde sein, aber sicher nicht für Federer.

Hewitt ist gewöhnlich ein Faktor auf Rasen. Aber ganz so stark scheint er mir nicht mehr zu sein.
=============
[8]Raonic v Ebden
Herbert v Sock
Kubot v Struff
Lajovic v [29]Garcia-Lopez
[22]Kohlschreiber v Sijsling
Ito v Bolelli
Ilhan v Kudla
De Schepper v [10]Nishikori

Raonic spielt nicht gut auf Rasen. Er ist zu schwerfällig. Kohlschreiber oder Nishikori werden sich hier durchsetzen.
Der Japaner hat zwar De Schepper für die erste Runde, aber er lässt sich von Aufschlagriesen gewöhnlich nicht beeindrucken.
---------------------
[13]Gasquet v Duckworth
Kyrgios v Robert
Vesely v Estrella Burgos
Jaziri v [24]Monfils
[29]Karlovic v Dancevic
Sela v Kukushkin
Paire v Rosol
Klizan v [2]Nadal

Ich würde Nadal nicht abschreiben, nur weil er ein paar Tage nach seinem Sieg bei den French Open in Halle gegen Dustin Brown verloren hat.

Dienstag, 17. Juni 2014

Must Read - Casino remarks were BS says Gulbis

Gulbis was competing at the Boodles Challenge on Tuesday against Milos Raonic, where he wrapped up a 7-6, 7-6 exhibition match victory. The on-court performance was what you'd expect of the mercurial Latvian, as he made numerous enterprising net charges and found inventive ways to deal with his opponent's powerful serve, all whilst firing down a few bombs of his own.

I spoke to Gulbis after the contest to ask about his recent experiences and his rise to the top. I mentioned the casino story, with the intention of quizzing him on the message that this sends out to other players who are struggling to make it on the tour for financial reasons. Rumour had it that the World No. 10 had blown most of his winnings already, which seemed to fit neatly with the stories that abound regarding Gulbis' billionaire background and entitled lifestyle. Gulbis was keen to set the record straight.

"First I want to say that's complete bull****," he said, somewhat indignant. "You can quote me, that's complete bull****."

"I'm sick and tired of these things.

"I live pay cheque to pay cheque because I try to make my own expenses, I try to cover them on my own," he replied. "I was fortunate enough that my father could help me in the early stages of my career, but I find the much more fortunate guys are from big federations. From France, from England, from USA. They still have everything covered. They have all expenses paid."

"Take Milos for example, all his expenses are paid. I have to still pay my coach, physio, travelling, everything from my own pocket. So count how much money I make by the end of the year, and count how much money these guys make when they don't have any expenses. So this is also like, 'who is more fortunate and who has more money' and this kind of stuff. If you're into counting money. I'm against counting other peoples' money. If you're into counting then count better."

The Boodles Challenge oder ein bisschen Spass bevor es Ernst wird



Ab 1:52 gibt es für einige britische Ladies kein Halten mehr.

Sonntag, 15. Juni 2014

Public Viewing an jeder Ecke

Pubilc_Viewing

Donnerstag, 12. Juni 2014

Queen's - Transkript von Gulbis' Pressekonferenz

Q. How important or useful is it to have done well in Paris or on the clay to when you get on to the grass? How does it help?
ERNESTS GULBIS: If you play well on clay, that means that you come from a good clay tournament with good physical condition. You know, you feel fit, like you can run forever.
Here is no need for that, but here is trying to just get used to the moving. It’s not much to analyze, eh? I need one week on grass. That’s it. Nothing else to say.

Q. With the ranking, it must be a good feeling going into something like Wimbledon knowing you’re not going to face any of the top guys until…
ERNESTS GULBIS: It’s perfect. Yeah, but then you can face somebody like Karlovic, like this guy I played today, like some ‑‑ you know, who they don’t really play well on other surfaces, but when it’s fast indoors and fast grass courts, they play well in these other tournaments when they make points.
So this is a little bit uncomfortable. You never know. If you play Spanish guy, you know, then it’s perfect (smiling).
But anyway, for sure it’s better here if you’re ranked higher.

Queen's - They didn't put me on Centre Court*



Eines der besseren Interviews.

Was fast alle Medien und vor allem das Gesindel auf Twitter aus jeder harmlosen, beiläufigen oder ironischen Bemerkung von Gulbis machen, ist nichts anderes als Rufschädigung und gegen alle guten Sitten. Dass er nicht auf dem Centre Court angesetzt war, ist dagegen eine Bagatelle.

*Das Match von Lleyton Hewitt, der schon seit Jahren kein nennenswertes Ranking mehr hat, wurde an Stelle der Partie des Letten auf den Centre Court gesetzt.

Der Australier gehört zum Commonwealth und hat Wimbledon in der Vergangenheit gewonnen. Im Jahr 2002, um genau zu sein.

Montag, 9. Juni 2014

Rasen jetzt!

Rasen

Roland Garros ist Vergangenheit.

Rafael Nadal hat es wieder geschafft. Für mich zumindest war das spätestens nach Djokovics Halbfinale gegen Gulbis vorhersehbar.

Samstag, 7. Juni 2014

Juni

Juni_31


Juni1


Juni_15


Juni_2

Mit die schönste Zeit des Jahres.

Zitiert

Now let's say I feel relieved. I'm not happy that I lost, you know, but I feel in a way relieved. That I have at least not another match for a couple of days, until the grass court.

Freitag, 6. Juni 2014

Roland Garros - Novak Djokovic gewinnt seltsames Halbfinalmatch gegen Ernests Gulbis 6-3, 6-3, 3-6, 6-3 - Rafael Nadal erreicht ohne Mühe das Finale



Ernests versteht noch nicht richtig, wie dieses Match lief.

Wie Gulbis sagte, beide Spieler waren angespannt. Nur, dass Djokovic am Ende der beständigere war. Auch die scheinbar physischen Probleme von Gulbis waren nach seiner Aussage mehr auf allgemeine Müdigkeit und Anspannung zurückzuführen. Andererseits ist es nicht verwunderlich, dass er nach zehn Matches in Folge müde ist.

Aber was war mit Djokovic? Er hat sogar einen Schläger zerdeppert. Ernests nicht. Gleich nach dem Match meinte er, die schweren Bedingungen hätten ihn überrascht. Man hatte den Eindruck, als sei es ihm zu heiss gewesen. Aber auch Gulbis nahm das icetowel. Djokovic hat sich hinterher zweieinhalb Stunden Zeit genommen in der Pressekonferenz aufzutauchen. Aber richtig raus mit der Sprache wollte er nicht.

Vor dem Match sahen die ehemaligen Trainingspartner und Schüler von Niki Pilic gut gelaunt aus. Djokovic feierte seinen Sieg ganz entgegen seiner Art nicht. Er schien einfach nur erleichtert zu sein. Hier eine kurze Zusammenfassung auf Video.

Nadal dagegen machte in seinem Halbfinale Hackfleisch Kleinholz aus Andy Murray. Nicht sehr verwunderlich, denn der Schotte mühte sich schon jeweils fünf Sätze gegen Kohlschreiber und Monfils.

Djokovic wird sich am Sonntag im Finale gegen Nadal steigern müssen. Er will unbedingt das erste Mal Roland Garros gewinnen, das einizige Grand-Slam-Turnier, das er noch nicht gewonnen hat. Die Nummer eins könnte er auch zurückerobern.

Must Read Coach's Backhander for Tennis Star Gulbis

PARIS—Ernests Gulbis, the most dangerous player at the French Open, doesn't like it when his friends turn up late for dinner.

Every night in Paris, he and his coach, hitting partner and a few others sit outside at L'Avenue, a fashion haunt in the city's 8th arrondissement known more for who dines there than what is eaten.

His coach, Gunther Bresnik, says Gulbis prefers serious talk: the crisis in Ukraine, the merit of movies, the ideas of Russian philosophers. He eats a lot—two or three appetizers, a main course—and drinks only water. He has no alcohol, not a sip since November 2012. When he's finished, he pays the tab and leaves the others behind so he can have some time alone.

"Everybody thinks he's unorganized," Bresnik said. "It would be not nice to call him a control freak, but he likes to have things in order."

Bresnik said Gulbis's forehand has a ways to go. "If you see his forehand when it really works in practice, it's scary," he said. "He's not there yet."

Last year, Djokovic led Nadal in the fifth set in the semifinals before losing. The year before, he lost—again to Nadal—in the final. Bresnik predicts a different outcome this time.

"I think this is the year Djokovic is going to win the French Open," he said. "He's ready." So what would he tell Gulbis to do on Friday?

"I don't ask him to go out and lose," he said. "I'm not an idiot."

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