Donnerstag, 18. Dezember 2014

Must Read - The Players that Inspired Us in 2014

10. Ernests Gulbis’ Roland Garros run and top ten ranking

So many people—maybe even Gulbis himself at times—had stopped believing that the lovable Latvian would ever make good on his devastating and surprisingly nuanced game. He had almost become a caricature of himself, all joke and no yoke. But Gulbis continued his career resurgence in 2014 with a vengeance and it was awesome to watch. Not only did he play great tennis, but he also played composed tennis, choosing to stay in matches rather than letting his mind wander. Maybe it wasn’t as much fun for Gulbis, or for fans who hang on the edge of their seats looking forward to Gulbis’s next hilarious mishap, but it was that newfound maturity and commitment that guided him past Roger Federer and all the way to the Roland Garros semis.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Geschenke

Geschenke

Schenken ist wichtig.

Das habe ich spätestens gemerkt, als ich als ich einmal, ich war 17 Jahre alt, meiner Verwandtschaft und Freunden mitteilte, dass ich an Weihnachten nichts schenken würde und auch keine Geschenke wolle.

Das wurde ohne Diskussion akzeptiert. So sass ich dann an Heiligabend zuerst mit der Familie und später bei Freunden und durfte zusehen, wie sich alle gegenseitig beschenkten und darüber sehr glücklich waren.

Wer für Weihnachten noch was für eine Schwester oder Freundin, die Tennis spielt sucht, für den habe ich einen Tipp. Auf der Suche nach einer Schutzhülle für mein neues iPhone, bin ich zunächst auf das und dann auf das hier gestossen.

Must Read - Dominic Thiem: "Die ärgste Phase meiner Karriere"

Zwei lange Tennis-Einheiten, intensives Krafttraining und Ausdauer-Läufe. Bis zu acht Stunden täglich arbeitet Dominic Thiem unter Coach Günter Bresnik auf Teneriffa am Aufbau für 2015.

Ein Konditionsguru, Physiotherapeuten und Coach Günter Bresnik – gleich mehrere Trainer schinden bis zum 20. Dezember auf Teneriffa Thiem und Stallkollege Ernests Gulbis. Für die letzten zehn Tage wird sogar ein ganz besonderer Gast eingeflogen.

Sonntag, 30. November 2014

Advent

Advent4

"Das bekloppteste Tennis-Turnier der Welt"

meint man bei Bild.

Ich mag ja lieber blutige Gladiatorenkämpfe. Für mich sind Exhibitions nur ein langweiliger Fake und ungefähr so aufregend, wie mit einem Ferrari durch eine verkehrsberuhigte Zone zu fahren.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemanden gibt, der auch nur versucht, sich die absurden Regeln zu merken. Nicht einmal die Schiedsrichter.

Traurig nur, dass man für so etwas Sponsoren findet, wenn auch weit weg in Asien. Richtige Turniere, wie etwa Düsseldorf, müssen wegen mangelnder Geldgeber aufgeben.

Fast jeder Top-15-Spieler folgt dem Lockruf des Geldes. Gulbis wenigstens nicht. Der würde wahrscheinlich die Krise bekommen, wenn er schon wieder nach Asien reisen müsste. Im Moment bereitet er sich auf Teneriffa auf die neue Saison vor.

Allerdings hat er vor zwei Wochen auch eine Exhibition in Budapest* gespielt. Wahrscheinlich das erste Mal in seinem Leben während der Off-Season. Aber das war keine so aufgeblasene Veranstaltung wie die IPTL.

Das Ärgerliche daran ist, dass es dann wieder welche gibt, die meinen, Tennis müsste man endlich tüchtig umkrempeln, damit den Zuschauern nicht langweilig wird. In Wahrheit aber wollen nur sie damit verdienen und sei es kurzfristig.

*So wie er draufgehauen hat, muss seine Schulter wieder voll belastbar sein. Dem armen Fognini blieb nichts anderes übrig, als das Tempo mitzugehen, sonst hätte er keinen Punkt gemacht. Ernests kann nicht Exhibition.

Donnerstag, 27. November 2014

Lieblingsessen

Spinat_mit_Spiegeleiern

Mochte ich auch als Kind.

Hoffentlich hat der Mann mehr Ahnung von Innenpolitik, als vom Essen für Kinder. Andererseits sind der exzessive Fleischkonsum und die damit einhergehenden Probleme ein politisches Thema.

Was Kinder gerne essen, hängt davon ab, mit was sie "angefixt" wurden. Wenn sie oft bei McDonalds sind und es zu Hause auch vorwiegend Fleisch gibt, werden sie dieses Essen vorziehen. Wenn es zu Hause viel Gemüse zu essen gibt, dann werden sie das auch in der Schule essen. Vorausgesetzt, es ist gut zubereitet.

Allein unter Frauen oder Zwei Trennungen & eine Verlobung

Auch wenn keine Turniere gespielt werden, bleibt Tennis unterhaltsam.

Amelie Mauresmo ist ab sofort Andy Murrays einziger Coach. Der Schotte hat gestern überraschend mitgeteilt, dass er sich von Dani Vallverdu trennt. Auch sein Fitnesscoach muss gehen.

Vallverdu ist kein gewöhnlicher Coach. Er ist ein Jugendfreund von Murray und wich ihm praktisch nicht von der Seite. Es kann ihm nicht gefallen haben, dass Murray die Französin ins Team holte, ohne vorher mit ihm darüber zu reden.

Gleichzeitig liess Murray die Öffentlichkeit wissen, dass er sich mit seiner langjährigen Freundin Kim Sears verlobt hat.

Dienstag, 25. November 2014

Zitiert

I mean this with the greatest respect for Federer … It just left a slightly bad taste in the mouth with him coming in so late to play Davis Cup this year—you know, that tie against Serbia where he was suddenly there. No one would ever speak badly of Roger, of course not. But when he set out his year at the end of 2013 (and maybe this was a fitness issue), Davis Cup wasn’t on that list; then, three days before the Serbia tie, it was. There’s a few people who think there’s a bit of an element of him, perhaps, “carpet-bagging.” I don’t know if I agree with that, but I’ve heard the phrase thrown around, as if he saw the draw and thought, “Ooh, I haven’t won that competition!” I don’t know if he was thinking that—how would I know?

Freitag, 21. November 2014

Davis Cup - Finale - Frankreich vs. Schweiz 1-3 - UPDATE - Schweizer gewinnen zum ersten Mal den Davis Cup

Finale_DC1

Eine ganz ganz grosse Sache für die Franzosen.

Federer hat schon vor seiner Verletzung gesagt, dass der Davis Cup nicht mehr die Bedeutung hat, wie in der Vergangenheit.

Aber gewinnen würde er ihn natürlich trotzdem gern. Schliesslich ist er neben der Goldmedaille die einzige wichtige Trophäe, die er noch nicht hat. Für Jo-Wilfried Tsonga dagegen, ist der Davis Cup bekanntlich der Heilige Gral.

Nur in Frankreich: Mit einer Polizeieskorte fährt das Schweizer Team zum Stadium in Lille, über das man leider nicht viel Gutes hört. Anscheinend wurde es für fast 300 Millionen Euro gebaut und man hat vergessen eine Heizung einzubauen. Viel blöder geht es nicht.

Die Auslosung war schon gestern und alle, wahrscheinlich sogar viele in Frankreich, sind erleichtert, dass Federer spielen kann. Aber nicht einmal er weiss, wie gut es gehen wird mit dem verletzten Rücken.

Fast vergessen: Es gibt einen Stream. Warum eigentlich nicht im Fernsehen? Wenigstens finden sich die französischen Sender im Kabel.

Update:

Hatte Frankreich wirklich jemals eine Chance gegen die Nummer zwei und vier der Welt?

Jeder dachte, Federer ist gehandicapt, aber am Ende war es Tsonga, der nicht spielen konnte.

Davis Cup - Official Site

Mittwoch, 19. November 2014

Must Read - Nadal criticizes female Davis Cup captain for 'false' sexism debate

''It seems strange to me, as Davis Cup captain, that instead of seeking union and harmony between players, captains and the federation, she has incited and fed a debate that is totally false and absurd,'' Nadal said.

Nadal said federation president Jose Escanuela was in his ''right'' to appoint Leon captain, but ''it seems unfair to me that they have wanted to shift the issue to a place that is evidently a clear issue of populism.''

Must Read - Roger Federer criticises umpire Cedric Mourier for confirming his wife Mirka did heckle Stanislas Wawrinka

In an interview with the Swiss website 20 Minutes, Mourier said that “I noticed that Stan was getting irritated when he was at the same end as Roger Federer's team. I asked him what had happened. He said 'She talked to me.' And I realised he was upset with Roger's wife.”

“The umpire is not allowed to do an interview in the first place,” said Federer, in an interview with BBC tennis correspondent Russell Fuller in Lille. “If he mentions my wife’s name or not, it doesn’t matter.”

Montag, 17. November 2014

London - World Tour Finals - Ein enttäuschendes Turnier findet ein enttäuschendes Ende

Federer1

Andy Murray sass auf dem Sofa beim Playmobil spielen, seinem liebsten Hobby, als ihn der Anruf ereilte, ob er nicht kurzfristig eine Exhibition als Ersatz für das Finale spielen kann.*

Das war aber noch nicht alles.

Anscheinend war es Federers Frau Mirka, die Stan Wawrinka am Vortag im Halbfinale so nervte.

Ich frage mich nicht zum ersten Mal, warum die Schiedsrichter es eigentlich nie schaffen, Zuschauer, die absichtlich mit Zwischenrufen stören, zur Räson zu bringen. Djokovic hatte in seinem Halbfinale ja ähnliche Probleme.

Für die Medien ist die vermeintliche Auseinandersetzung zwischen Roger Federer und Stan Wawrinka, die vielleicht gar nicht stattgefunden hat, natürlich ein gefundenes Fressen, müssen die beiden doch zusammen ab Freitag gegen Frankreich das Davis-Cup-Finale spielen. Die spannendere Frage ist aber, ob Federer es schafft, bis dahin wieder fit zu sein.

*Das hat er natürlich gemacht und auch kein Geld dafür verlangt. Sicher hat er nicht damit gerechnet, dass er so bald wieder einen Schläger in die Hand würde nehmen müssen, auch wenn er gesagt hat, dass er eine kürzere Pause machen will, um seine Defizite aufzuholen.

Dienstag, 11. November 2014

London - World Tour Finals - Berdych & Cilic Double-Breadsticked

Da spielen die acht erfolgreichsten Spieler der abgelaufenen Saison gegeneinander und sie produzieren nur einseitige und langweilige Matches.

Natürlich liegt das auch daran, dass am Jahresende nicht mehr alle in Bestform sind.

Aber vielleicht sind Raonic, Cilic und Berdych einfach nicht so gut, wie ihr Ranking. Djokovic dagegen funktioniert wieder wie eine Maschine, seit sein Kind auf der Welt ist.

Sonntag, 9. November 2014

London - World Tour Finals - Auslosung

Group A - Djokovic, Wawrinka, Berdych, Cilic
Group B - Federer, Nishikori, Murray, Raonic

Murray hat sein erstes Match gegen Nishikori schon verloren. Dabei gehört er zu den wenigen, die eine positive Bilanz gegen den Japaner haben.

Keiner hat im Vorfeld so viele Turniere gespielt wie der Schotte. Gut möglich, dass das zu viel war. Aber er hatte keine Wahl, wenn er sich qualifizieren wollte.

Donnerstag, 6. November 2014

Must Read - A RACKET WITH NO NET

... This is not to accuse Djokovic himself, but it does raise major questions about the reality of tennis for behind the good looks, charm and a sitcom feel to the entire circuit are doubts so dark they blacken the illusion. The reality is this is a cosy little club where media get access and everyone else gets rich. As one prominent tennis writer says, “For some reason most tennis journalists don’t want to know about drugs in their game”.

Dienstag, 4. November 2014

Föhn & 20 Grad im Schatten

Mittagspause3

Montag, 3. November 2014

10 Questions to Ernests Gulbis



Sie waren noch nicht fertig mit ihm.

Samstag, 1. November 2014

Djokovic, Federer, Wawrinka, Nishikori, Murray, Berdych, Raonic & Cilic nehmen an den World Tour Finals in London teil

Es war für einige Spieler eine ganz knappe Sache und spannend bis fast zum letzten Spieltag in Paris.

Cilic war als Grand-Slam-Champion automatisch qualifiziert, auch wenn ihn andere Spieler im Race überholt hätten. Darum konnte er es sich auch leisten, Paris abzusagen.

Murray schaffte seine Teilnahme erst durch das Erreichen des Viertelfinales in Paris und Raonic durch seinen gestrigen Sieg über Federer und die anschliessende Niederlage von Ferrer gegen Nishikori.

Cilic, Nishikori und Raonic sind zum ersten Mal dabei. Dafür kein einziger Spanier. Nadal musste ja absagen. Langsam ändert sich doch etwas.

Adidas merkt endlich, dass Gulbis einer ihrer besten Spieler ist



Ich glaube, es ist das erste Mal, dass Adidas ein Video mit ihm gemacht hat. Genauso, wie es das erste Mal ist, dass er von der ATP als Fans' Favourite nominiert wurde.

Ich mache bei sowas ja nicht mit, und wenn ich sehe, dass man sogar Fognini* nominiert hat, dann weiss ich, was die Sache wert ist. Es geht wie immer nach dem vermeintlichen Marktwert der Spieler. Gulbis konnten sie dieses Mal wohl nicht ignorieren, dafür steht er zu weit oben.

*Der Italiener hat in der Saison 2014 50 000 Euro an Strafe wegen ungebührlichen Benehmens bezahlen müssen.

Für einige seiner Mätzchen hätte die ATP ihn durchaus sperren können. So hat er unter anderem einen Gegner als Zigeuner beschimpft und den Schiedsrichter Lahyani bedroht. Bei seinem letzten Match in Paris verweigerte ihm der Schiedsrichter Bernades den Handschlag.

Aber Fognini ist der beste Spieler Italiens, darum kann er sich das alles herausnehmen.

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