Sonntag, 1. März 2015

Die kleinen Freuden des Alltags

Fruehstuecksbrei

Schön schokoladig. Frühstücksbrei Kakao Banane von Rapunzel.

Es brauchte erst einen Winter mit einer Reihe von richtig kalten Tagen, um dieses warme Frühstück auszuprobieren. Mein Müsli schaut sonst so aus.

Die Frühstücksbreie Hildegard und Ayuveda kann ich auch empfehlen. Man kann alles herausschmecken. Den Galgant und die Himbeeren bei Hildegard. Die Hirse, Kokos und Zimt bei Ayuverda. Ich nehme dazu erwärmte Hafermilch, die ohne Zusatz von Zucker natürlich süss ist.

Man könnte so einen Frühstücksbrei auch sehr einfach selbst herstellen, anstatt ihn fertig zu kaufen.

Zubereitet

Kichererbsensuppe

Kichererbsensuppe mit Joghurt. Inspiriert von diesem Rezept.


Blumenkohl

Blumenkohl auf die klassische Art.

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Mittwoch, 25. Februar 2015

Der schöne Schein & das hässliche Gesicht des Sports in Acapulco

Grigor Dimitrov geht mal wieder aufs Ganze, wie immer, wenn er sich vermarktet. Angeblich gibt es ein Making of. Nur, dass es wahrscheinlich kaum einer gesehen hat.

In Wahrheit war es wohl doch nur ein kleiner Hüpfer. 35 Meter von einer Klippe ins Meer zu springen, ist keine Sache, die man einfach mal so nebenbei macht.

Gestern hat man in Acapulco sogar Militär aufgeboten, damit das Turnier ungestört über die Bühne gehen kann. Ein Land in dem man einfach so Studenten abgeschlachtet hat, sollte kein ATP-Turnier austragen dürfen. Dass einer der Hauptsponsoren endgültig keinen guten Namen mehr hat, ist dann auch schon egal.

Dienstag, 24. Februar 2015

Es wird viel gefragt & viel geantwortet, aber wenig Konkretes berichtet hinterher

Q. When do you get the two weeks that you'd like?
ERNESTS GULBIS: Hopefully now. Hopefully now. It's Indian Wells. I cannot tell you exact dates. You maybe know better.
I'm seeded there. Maybe I'm going to play even Thursday or Friday, so I'm having maybe not two full weeks but close to that. So I'm going to dedicate at least 10 days. You know, 10 days of good practice, you can change something.

Q. Where will you go to do that? Back to Latvia?
ERNESTS GULBIS: I have to go to Latvia for two, three days, two days, and then we will see, then maybe plan it. Maybe go early to the States, practice there. Maybe somewhere in Europe. Probably to the States.

Montag, 23. Februar 2015

Zitiert

"I don't know what's going on, I'm not in good form right now. I'm not feeling my shots at all. I have no timing. In practice I have been playing worse than in the match,"

"The match was bad. Every player is different, but for me it's very important to have feeling of the racquet when I contact the ball, is a purely technical thing.

"If I'm lucky and if I would win one match, then maybe next round is going to be a little bit better. Unfortunately, that's reality, all the other guys, they play good. If you're not in decent shape you cannot win these matches."

Sonntag, 22. Februar 2015

Theatersaison

Resi

Freitag, 20. Februar 2015

Groundhog Day & The Brutal Reality of Tennis

Es ist schon trist, immer wieder den selben Film anschauen zu müssen und langsam kann ich mir sogar vorstellen, dass die Sache für Gulbis nicht gut ausgeht.

Wenn er so weiter macht, wird er spätestens nach Wimbledon nicht mehr für ATP-Turniere qualifiziert sein. Ob er dann noch einmal den Willen und die Kraft hat, sich durch Qualikationen zu quälen oder gar Challengerturniere zu spielen, ist fraglich.

The brutal reality of tennis, nennt es Scoop Malinowski, wenn ein Spieler den Glauben an sich verliert. Allerdings halte ich seine Ansicht für absurd, dass Gulbis wegen der Niederlage gegen Djokovic im Halbfinale von Roland Garros aufgehört hat an sich zu glauben.

Monatelange Schulterprobleme und die Erkrankung vor dem Saisonstart reichen durchaus als Ursache für das verlorene Selbstvertrauen. Aber vielleicht gibt es noch andere Probleme.

In dem Interview, das Günter Bresnik dem Sportradio in der Weihnachtszeit gegeben hat, sagte er etwas kryptisch was von Interna, die mit reinspielen und dass die Leute mehr Verständnis hätten, wenn sie davon wüssten.

Nun, wir wissen wenig bis nichts darüber, was alles dem Letten Probleme macht. Aber immerhin dürfte sich jeder vorstellen können, wie schwer es ist, einen Teufelskreis zu durchbrechen.

Samstag, 14. Februar 2015

Die wahrscheinlich teuerste Schokolade der Welt*

Lovechock

Etwas Psycho-Blabla gibt's gratis dazu.

*Zumindest nach meinen Standards. Die rohe Schokolade schmeckt sehr intensiv und ist wenig süss. Schon ein kleines Stück gibt einem einen Kick. Kein Wunder bei dem hohen Kakaoanteil (82%).

Dienstag, 10. Februar 2015

Zitiert

Gulbis tried everything today, he attacked the net, he tried to slug from baseline, but nothing worked, Thiem always had the answer. Every since Gulbis made FO SF he’s been a target, maybe it’s that, everyone is gunning for him and he’s a favorite now. Everyone wants to beat the FO SFist. There’s clearly been a letdown since the FO. And a lot more pressure and expectation to take that next step. Thiem is playing with far less pressure. Gulbis just needs a big win over a big name player. But that will be a lot easier said than done, as the crumble continues it will only get harder and harder. It’s just hard to imagine Gulbis becoming a consistent steady solid top ten player. It’s hard to see him improving. It seems he’s reached his career pinnacle — last year.

Montag, 9. Februar 2015

Slumping

Rotterdam_

Ich glaube, Nick Lester hat das Match heute kommentiert.

Natürlich ist die letzten Monate sehr viel Schlechtes für den Letten zusammengekommen. Trotzdem fragt man sich langsam, ob mehr hinter seinen Niederlagen steckt.

Ein österreichischer Reporter erzählte vor ein paar Tagen auf Twitter, dass Thiem das letzte Trainingsmatch der beiden in drei knappen Sätzen gewonnen hätte.

Heute war nur der erste Satz knapp. Vielleicht liegt der junge Österreicher Gulbis einfach nicht. Thiem dürfte ihn in- und auswendig kennen. Dazu das mangelnde Selbstvertrauen in das eigene Spiel, das inzwischen ein eigenes Problem geworden sein dürfte. Thiem dagegen hatte nichts zu verlieren.

Mir scheint es hauptsächlich eine Kette unglücklicher Umstände zu sein. Verletzungen, Krankheit kurz vor Saisonstart, mangelnde Matchpraxis und Pech mit der Auslosung bei den Australian Open und jetzt in Rotterdam.

All das würde jeden Spieler runterziehen. Ich kann Brad Gilbert nur zustimmen, der meinte, Gulbis müsse jetzt vor allem innere Stärke finden.

Sonntag, 8. Februar 2015

Dem Winter trotzen

Prinze1


Eberle

Zitiert

Ernests Gulbis will be my first opponent in Rotterdam. It's not easy to play against the guy I like the most on the tour and who I practice with together with the same coach for the last three years. We both are on a good level now, but in this special case it doesn't guarantee a high quality match.

Freitag, 6. Februar 2015

Wenn der Wurm einmal drin ist oder Es darf gelacht werden

Rotterdam15_


Rotterdam15

Die Wahrscheinlichkeit dafür lag bei weniger als zwei Prozent.

Fast alle anderen gesetzten Spieler haben einen Qualifikanten oder einen Spieler mit Wildcard für die erste Runde, nur Tomas Berdych hat mit Janowicz auch einen unangenehmen Gegner.

Dienstag, 3. Februar 2015

Must Read - Djokovic: I'll talk to Murray to end hard feelings

“If there is a chance, if he’s willing to talk, I’ll talk, no problem. I have nothing to hide. I’m not the sort of guy who is pretending, who is trying to do something behind anyone’s back or is saying bad things about anybody, especially about someone I have known for a long time. I have respect for him.

“I don’t want to point a finger at him or the media or whoever might be trying to cause some kind of unnecessary tension. Hopefully, things will be right in the future.”

Sonntag, 1. Februar 2015

Australian Open - Novak Djokovic besiegt Andy Murray im Finale 7-6 (7-5), 6-7 (4-7), 6-3, 6-0

Ich weiss jetzt wieder, warum ich Andy Murray nicht mag. Wenigstens hat er sich mit seinem kindischen Benehmen dieses Mal selber geschadet.

Es war lange eine Zermürbungsschlacht mit vielen Breaks und Rebreaks, die vielleicht langweilig gewesen wäre, wenn nicht so viel anderes passiert wäre.

Djokovic sorgte für das Drama. Früh im Match fiel er auf seine Hand und verletzte sich den Daumen. Dann gab es eine längere Unterbrechung, weil sogenannte Aktivisten versuchten auf den Court zu gelangen. Djokovic, der danach aufschlagen musste, hatte natürlich die Konzentration verloren.

Später bekam er Probleme die Balance zu halten. Wahrscheinlich wegen beginnender Krämpfe. Und was macht Murray? Er schimpft und wütet, dass Djokovic nur Theater mache.

Der Schotte zeigte sich schon im Halbfinale gegen Tomas Berdych passiv-agressiv. Er jammerte beim Schiedsrichter über den Tschechen. Aber heute brachte er sich mit seinen Tiraden nur selbst aus der Fassung und aus dem Match.

Als schon alles vorbei war, hat er noch zwei Schläger vor Wut zertrümmert. Murray nimmt sich natürlich auch deshalb so viel heraus, weil er den Grossteil der Medien hinter sich weiss. Er wird selten kritisiert oder von Schiedsrichtern bestraft. Bei Kyrgios läuft es schon ähnlich.

Es geht nicht immer fair zu im Tennis und manche sind gleicher als andere. In Australien greift man schamlos zu jedem Mittel um den eigenen Spielern einen Vorteil zu verschaffen. Ein Wunder, dass es jemand wie Djokovic ohne jede Sonderbehandlung bis ganz an die Spitze geschafft hat.

Sein Coach Boris Becker sagt ganz zu Recht, dass Djokovic von den Medien nicht den Respekt bekommt, den er verdient. Ich finde ja, dass es sogar so weit geht, dass nicht wenige feindselig ihm gegenüber sind und das von Anfang an.

Dienstag, 27. Januar 2015

Zubereitet

Minestrone

Minestrone. Zur Zeit meine Lieblingssuppe.


Torchiette_Lauch_Radicchio

Torchiette mit Lauch & Radicchio.

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Australian Open - Nobody beats Tomas Berdych 18 times in a row

Langsam bröckeln die Granitspieler. Wie Federer unterlag auch Nadal einem Spieler, den er jahrelang im Griff hatte.

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